Aus dem Dienst aus­schei­den­de Post­be­am­te – und die Kos­ten ihrer Nach­ver­si­che­rung

Die Nach­fol­ge­un­ter­neh­men der Deut­schen Bun­des­post müs­sen die Kos­ten der Nach­ver­si­che­rung aus­schei­den­der Beam­ter selbst tra­gen. Die Nach­fol­ge­un­ter­neh­men der Deut­schen Bun­des­post – also die Deut­sche Post AG, die Deut­sche Tele­kom AG und die Post­bank AG – kön­nen daher, wie das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ent­schied, von der Post­be­am­ten­ver­sor­gungs­kas­se nicht die Erstat­tung der Kos­ten ver­lan­gen,

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Aus­schluss beur­laub­ter Beam­ter im Sozi­al­plan

Der Aus­schluss beur­laub­ter Beam­ter aus dem per­sön­li­chen Gel­tungs­be­reich einer Betriebs­ver­ein­ba­rung, mit der für gekün­dig­te Arbeit­neh­mer, die kei­ne Kün­di­gungs­schutz­kla­ge erhe­ben, ein Anspruch auf eine Prä­mie begrün­det wird, ver­stößt nicht gegen § 75 BetrVG. Betriebs­ver­ein­ba­run­gen unter­lie­gen der gericht­li­chen Recht­mä­ßig­keits­kon­trol­le und sind dar­auf­hin zu über­prü­fen, ob sie mit höher­ran­gi­gem Recht, ins­be­son­de­re hier dem

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Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te bei Out­sour­cing – der Post­be­am­te und die Tele­kom

In "Out­­sour­cing-Fäl­­len" sind Arbeit­neh­mer mit ihrer Aus­glie­de­rung regel­mä­ßig aus­wärts tätig, ver­gleich­bar mit bei Kun­den ihres Arbeit­ge­bers täti­gen Arbeit­neh­mern. Ein "Out­­sour­cing-Fall" liegt regel­mä­ßig nicht vor, wenn ein Post­be­am­ter unter Wah­rung sei­nes beam­ten­recht­li­chen Sta­tus vor­über­ge­hend am bis­he­ri­gen Tätig­keits­ort einem pri­vat­recht­lich orga­ni­sier­ten Toch­ter­un­ter­neh­men der Deut­schen Tele­kom AG zuge­wie­sen wird. Ein ehe­ma­li­ger Post­be­am­ter, der

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Gekürz­te Son­der­zah­lun­gen für Tele­kom-Beam­te

Die Kür­zung von Son­der­zah­lun­gen für die Beam­ten der Tele­kom im Rah­men der Novel­lie­rung des § 10 Post­Pers­RG war, wie jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf eine Rich­ter­vor­la­ge des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ent­schied, ver­fas­sungs­ge­mäß. Art. 143b Abs. 3 Satz 1 GG garan­tiert den ehe­mals bei der Deut­schen Bun­des­post beschäf­tig­ten Beam­ten neben ihrem Sta­tus als Bun­des­be­am­te auch die

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Betriebs­rat im still­ge­leg­ten Betrieb eines Post­nach­fol­ge­un­ter­neh­mens

Der rest­man­da­tier­te Be­triebs­rat hat kein Mit­be­stim­mungs­recht bei Ver­set­zun­gen, wenn Be­am­te eines Post­nach­fol­ge­un­ter­neh­mens von einem still­ge­leg­ten Be­trieb zu an­de­ren Be­trie­ben des Un­ter­neh­mens wech­seln. Die In­di­vi­dual­in­ter­es­sen die­ser Be­am­ten, ins­be­son­de­re ihr Recht auf amts­an­ge­mes­se­ne Wei­ter­be­schäf­ti­gung, wer­den durch die Mit­be­stim­mung des Be­triebs­rats beim So­zi­al­plan hin­rei­chend ge­wahrt. Soweit im Post­per­so­nal­rechts­ge­setz nichts ande­res bestimmt ist, fin­det

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Der Betriebs­rat und die Ver­set­zung eines Post­be­am­ten

Der Betriebs­rat eines still­ge­leg­ten Betrie­bes der Deut­schen Post AG ist nicht berech­tigt ist, bei der Ver­set­zung von Beam­ten die­ses Betrie­bes zu ande­ren Betrie­ben des Unter­neh­mens mit­zu­be­stim­men. Nach den Rege­lun­gen des Post­per­so­nal­rechts­ge­set­zes unter­lie­gen die Beam­ten in den Post­nach­fol­ge­un­ter­neh­men den Bestim­mun­gen des Betriebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes. Abwei­chend davon ste­hen dem Betriebs­rat in Per­so­nal­an­ge­le­gen­hei­ten der Beam­ten

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