Sponsoring redaktioneller Presseveröffentlichungen

Spon­so­ring redak­tio­nel­ler Pres­se­ver­öf­fent­li­chun­gen

Ein Pres­se­un­ter­neh­men muss – zumin­dest in Baden-Wür­t­­te­m­­berg – einen von einem Unter­neh­men bezahl­ten redak­tio­nel­len Bei­trag in einer Zei­tung deut­lich mit dem Begriff „Anzei­ge“ kenn­zeich­nen. Die Klä­ge­rin des hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streits gibt das „Stutt­gar­ter Wochen­blatt“ her­aus. Die Beklag­te ist Ver­le­ge­rin des kos­ten­lo­sen Anzei­gen­blatts „GOOD NEWS“. Sie ver­öf­fent­lich­te in der

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Gekaufte Beiträge in Printmedien

Gekauf­te Bei­trä­ge in Print­me­di­en

Das an die deut­schen Print­me­di­en gerich­te­te Ver­bot, gespon­ser­te Bei­trä­ge ohne Kenn­zeich­nung mit dem Begriff „Anzei­ge“ zu ver­öf­fent­li­chen, ver­stößt nach einem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on grund­sätz­lich nicht gegen das euro­päi­sche Uni­ons­recht. Da der Uni­ons­ge­setz­ge­ber für die Print­me­di­en hier­zu noch kei­ne Rechts­vor­schrif­ten erlas­sen hat, blei­ben die Mit­glied­staa­ten zur Rege­lung die­ser

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Die Namensmitteilung der Schöffen

Die Namens­mit­tei­lung der Schöf­fen

Es besteht ein Anspruch auf Aus­kunft für Pres­se­ver­tre­ter gegen­über der Jus­tiz­ver­wal­tung des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­­berg über die Namen der Schöf­fen, die an einem durch­ge­führ­ten Straf­ver­fah­ren betei­ligt waren. Die­ser Aus­kunfts­an­spruch erfasst aber nicht die Namen des betei­lig­ten Pflicht­ver­tei­di­gers und des Staats­an­walts. So der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Rechts­an­walts

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Die Auskunft über die Sachleistungspauschale der Abgeordneten

Die Aus­kunft über die Sach­leis­tungs­pau­scha­le der Abge­ord­ne­ten

Eine Aus­kunft über die Ver­wen­dung von Mit­teln der Sach­leis­tungs­pau­scha­le durch Abge­ord­ne­te kann – gera­de weil eine Kon­trol­le die­ser Sach­mit­tel wegen des Grund­sat­zes des frei­en Man­dats nicht durch staat­li­che Stel­len erfol­gen darf – nur durch die Öffent­lich­keit, infor­miert von der Pres­se, erfol­gen. Des­halb hat der Bun­des­tag der Pres­se Aus­kunft über die

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Der Generalstaatsanwalt und der "Vertuschungsvorwurf"

Der Gene­ral­staats­an­walt und der „Ver­tu­schungs­vor­wurf“

Bei dem von der Staats­an­walt­schaft in Bezug auf Herrn Wul­ff und Herrn Gro­ene­wold in der Pres­se geäu­ßer­ten Satz, dass David Gro­ene­wold ver­sucht habe, „Bewei­se aus der Welt zu schaf­fen“, muss dem Durch­schnitts­le­ser klar gewe­sen sei, dass die im Zei­tungs­ar­ti­kel in Bezug genom­me­ne Pres­se­be­richt­erstat­tung kei­nes­wegs vom Gene­ral­staats­an­walt oder der zustän­di­gen Staats­an­walt­schaft

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Das angebliche Falschzitat

Das angeb­li­che Falsch­zi­tat

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Buch­au­torin und ehe­ma­li­gen Tages­­schau-Spre­che­­rin Eva Her­man nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Sie war gegen einen im Ham­bur­ger Abend­blatt vom 7. Sep­tem­ber 2007 erschie­ne­nen Arti­kel vor­ge­gan­gen. Der Arti­kel hat­te sich mit Äuße­run­gen der Beschwer­de­füh­re­rin bei der Pres­se­kon­fe­renz zur Vor­stel­lung ihres Buches beschäf­tigt. Mit der Begrün­dung, es

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Warnung vor E-Zigarrette ist rechtswidrig

War­nung vor E‑Zigarrette ist rechts­wid­rig

Die in einer „Pres­se­mel­dung“ des nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums vom 16. Dezem­ber 2011 ent­hal­te­nen War­nun­gen vor E‑Zigaretten sind rechts­wid­rig. Die E‑Zigarette und ein niko­tin­hal­ti­ges Liquid unter­fal­len weder dem Arz­nei­mit­tel­ge­setz noch dem Medi­zin­pro­duk­te­ge­setz. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len der Gesund­heits­mi­nis­te­rin von Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len durch einst­wei­li­ge Anord­nung die in einer „Pres­se­mel­dung“

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Warnung vor E-Zigaretten

War­nung vor E‑Zigaretten

Die War­nung vor E‑Zigaretten durch die Gesund­heits­mi­nis­te­rin von Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist nach einer Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf wei­ter­hin erlaubt. Das Minis­te­ri­um für Gesund­heit, Eman­zi­pa­ti­on, Pfle­ge und Alter des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat­te in einer Pres­se­mel­dung vom 16. Dezem­ber 2011 unter der Über­schrift „Minis­te­rin Stef­fens warnt vor Ver­kauf von ille­ga­len E‑Zigaretten: Geschäfts­grün­dun­gen sind

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