Die unzulässige Verbrauchsschätzung - und ihre Folgen für die Gas- und Stromlieferung

Die unzu­läs­si­ge Ver­brauchs­schät­zung – und ihre Fol­gen für die Gas- und Strom­lie­fe­rung

Beru­hen die Schluss­rech­nun­gen des Gas­ver­sor­gers oder Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens auf einer Ver­brauchs­schät­zung, zu der das Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men nicht berech­tigt war, so führt dies nicht zu einem For­de­rungs­aus­schluss auf Sei­ten des Ver­sor­gers, son­dern hat nur zur Fol­ge, dass der Strom­ver­sor­ger bzw. Gas­ver­sor­ger den sei­nen Schluss­rech­nun­gen zugrun­de geleg­ten, bestrit­te­nen Ver­brauch des Kun­den gemäß §§ 286,

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Der vom Ehegatten abgeschlossene Stromlieferungsvertrag

Der vom Ehe­gat­ten abge­schlos­se­ne Strom­lie­fe­rungs­ver­trag

Die im Rah­men eines Bedarfs­de­ckungs­ge­schäf­tes nach § 1357 Abs. 1 BGB wirk­sam begrün­de­te Mit­ver­pflich­tung eines Ehe­gat­ten aus einem von dem ande­ren Ehe­gat­ten vor der Tren­nung abge­schlos­se­nen Ener­gie­lie­fe­rungs­ver­trag für die Ehe­woh­nung endet nicht ohne wei­te­res schon mit der Tren­nung oder mit dem Aus­zug des mit­ver­pflich­te­ten Ehe­gat­ten aus der Ehe­woh­nung; dies gilt auch

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Zahlungsanspruch bei nicht bestimmbarem Energielieferanten

Zah­lungs­an­spruch bei nicht bestimm­ba­rem Ener­gie­lie­fe­ran­ten

Durch die gesetz­li­che Rege­lung über die Ersatz­ver­sor­gung gemäß § 38 EnWG soll für die ersatz­ver­sor­gungs­be­rech­tig­ten Letzt­ver­brau­cher eine Auf­fang­be­lie­fe­rung für den Fall sicher­ge­stellt wer­den, dass ein regu­lä­res Ener­gie­lie­fer­ver­hält­nis nicht besteht. § 38 EnWG umfasst daher nicht den Fall, dass zwei Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men gegen­über dem Letzt­ver­brau­cher gel­tend machen, ihn auf ver­trag­li­cher Grund­la­ge zu

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