Nichtaufnahme in die Vorauswahlliste für Insolvenzverwalter - und der richtige Beschwerdegegner

Nicht­auf­nah­me in die Vor­auswahl­lis­te für Insol­venz­ver­wal­ter – und der rich­ti­ge Beschwer­de­geg­ner

Der nach dem Geschäfts­ver­tei­lungs­plan des Insol­venz­ge­richts zustän­di­ge Insol­venz­rich­ter kann in einem gericht­li­chen Ver­fah­ren, mit dem ein Bewer­ber die Auf­nah­me in die von dem Insol­venz­rich­ter geführ­te Vor­auswahl­lis­te begehrt, nicht als Betei­lig­ter hin­zu­ge­zo­gen wer­den. Eine in einem gericht­li­chen Ver­fah­ren, mit dem ein Bewer­ber die Auf­nah­me in die von einem Insol­venz­rich­ter geführ­te Vor­auswahl­lis­te

Lesen
Der potentielle Insolvenzverwalter - und seine Beteiligung an einer Bank

Der poten­ti­el­le Insol­venz­ver­wal­ter – und sei­ne Betei­li­gung an einer Bank

Ein Insol­venz­rich­ter kann die Auf­nah­me eines Bewer­bers auf sei­ne Vor­auswahl­lis­te ableh­nen, wenn begrün­de­ter Anlass für die Ver­mu­tung besteht, die­ser wer­de sein Amt als Insol­venz­ver­wal­ter nicht höchst­per­sön­lich aus­üben. Ein Insol­venz­ver­wal­ter kann sein Amt als sol­ches nicht auf einen ande­ren über­tra­gen; viel­mehr ist er mit die­sem höchst­per­sön­lich betraut. Insol­venz­ver­fah­rens­spe­zi­fi­sche Hand­lun­gen darf der

Lesen
Die Aufnahme in die Vorauswahlliste für Insolvenzverwalter

Die Auf­nah­me in die Vor­auswahl­lis­te für Insol­venz­ver­wal­ter

Für das Vor­auswahl­ver­fah­ren steht die Aus­fül­lung des unbe­stimm­ten Rechts­be­griffs der per­sön­li­chen und fach­li­chen Eig­nung im Vor­der­grund. Für die­se gene­rel­le Eig­nung ist ein bestimm­tes Anfor­de­rungs­pro­fil zu erstel­len, nach dem sich die Qua­li­fi­ka­ti­on des jewei­li­gen Bewer­bers rich­tet. Der Insol­venz­rich­ter hat die Aus­wahl­kri­te­ri­en trans­pa­rent zu machen, etwa durch Ver­öf­fent­li­chung im Inter­net oder durch

Lesen
Der potentielle Insolvenzverwalter - und seine Beteiligung an einer Bank

Der poten­ti­el­le Insol­venz­ver­wal­ter – und sei­ne Betei­li­gung an einer Bank

Ein Bewer­ber, der die Auf­nah­me in die Vor­auswahl­lis­te für Insol­venz­ver­wal­ter begehrt, muss von sich aus offen­le­gen, dass er nicht uner­heb­li­che Betei­li­gun­gen an einer Bank hält, dort in die Füh­rungs­ebe­ne ein­ge­bun­den ist oder sie in bedeu­ten­dem Umfang regel­mä­ßig berät, wenn die­se Bank in vie­len Insol­venz­ver­fah­ren an die­sem Insol­venz­ge­richt als Insol­venz­gläu­bi­ge­rin auf­tritt.

Lesen
Vorauswahlliste für Insolvenzverwalter - und der Wechsel des Insolvenzrichters

Vor­auswahl­lis­te für Insol­venz­ver­wal­ter – und der Wech­sel des Insol­venz­rich­ters

Die von einem Insol­venz­rich­ter per­sön­lich erstell­te Vor­auswahl­lis­te wird gegen­stands­los, wenn der Rich­ter aus dem Insol­venz­ge­richt aus­schei­det und sein Nach­fol­ger sich die Lis­te und die ihr zugrun­de­lie­gen­den Aus­wahl­kri­te­ri­en nicht zu Eigen macht. Jeder ein­zel­ne Insol­venz­rich­ter ent­schei­det selbst über die Auf­nah­me eines Inter­es­sen­ten auf die von ihm geführ­te Vor­auswahl­lis­te und über die

Lesen
Aufnahme in die Vorauswahlliste - und vereinzelte frühere Fehler des Insolvenzverwalters

Auf­nah­me in die Vor­auswahl­lis­te – und ver­ein­zel­te frü­he­re Feh­ler des Insol­venz­ver­wal­ters

Wenn ein Bewer­ber um die Auf­nah­me in eine Vor­auswahl­lis­te eine Viel­zahl von Ver­fah­ren bean­stan­dungs­frei geführt hat, kann ihm die gene­rel­le fach­li­che Eig­nung nicht allein des­we­gen abge­spro­chen wer­den, weil der Insol­venz­rich­ter ihm zwei Feh­ler nach­wei­sen kann. Für das Vor­auswahl­ver­fah­ren steht die Aus­fül­lung des unbe­stimm­ten Rechts­be­griffs der per­sön­li­chen und fach­li­chen Eig­nung im

Lesen