Straf­zu­mes­sung – und die ver­schul­de­ten Aus­wir­kun­gen der Tat

Als ver­schul­de­te Aus­wir­kun­gen der Tat im Sin­ne von § 46 Abs. 2 StGB kön­nen nur Gescheh­nis­se und Umstän­de ange­se­hen wer­den, bei denen fest­steht, dass sie durch die Tat ver­ur­sacht wor­den sind.

Straf­zu­mes­sung – und die ver­schul­de­ten Aus­wir­kun­gen der Tat

Kann das Gericht hier­zu kei­ne siche­ren Fest­stel­lun­gen tref­fen, darf sich das nicht zu Las­ten des Ange­klag­ten aus­wir­ken 1.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 16. Janu­ar 2018 – 4 StR 597/​17

  1. vgl. BGH, Beschluss vom 20.08.2003 – 2 StR 285/​03, NStZ-RR 2004, 41, 42; Beschluss vom 07.01.1997 – 4 StR 601/​96, NStZ 1997, 336, 337[]