Abge­tre­te­ne Rechts­an­walts­ver­gü­tung

Tritt ein Rechts­an­walt mit wirk­sa­mer Zustim­mung des Man­dan­ten Ver­gü­tungs­an­sprü­che an einen Drit­ten ab, so kann er an die­sen jeden­falls nicht ohne Ein­ver­ständ­nis des Man­dan­ten das Bil­lig­keits­er­mes­sen zur Bestim­mung einer Rah­men­ge­bühr dele­gie­ren.

Abge­tre­te­ne Rechts­an­walts­ver­gü­tung

BGH, Urteil vom 4. Dezem­ber 2008 – IX ZR 219/​07