Mit Risi­ko Gewin­ne erwirt­schaf­ten

Die­ser Tage ist die Ren­te wie­der ein­mal in aller Mun­de: So fürch­tet sich über die Hälf­te der Bür­ger vor der Alters­ar­mut. Beson­ders da es mit dem der­zei­ti­gen Min­dest­lohn von 8,50 € nicht mög­lich sein wird, nach 45 Arbeits­jah­ren mehr als die Grund­si­che­rung an Ren­te zu erhal­ten. Auch wer pri­vat für sei­nen Lebens­abend vor­sor­gen möch­te, hat mit dem ekla­tant nied­ri­gen Zins­ni­veau zu kämp­fen.

Mit Risi­ko Gewin­ne erwirt­schaf­ten

Auf­grund die­ser Situa­ti­on wer­den immer mehr Alter­na­ti­ven gesucht, um Kapi­tal gewinn­brin­gend anzu­le­gen. Mit dem Inter­net haben sich auf die­sem Gebiet neue Mög­lich­kei­ten eröff­net – abhän­gig von der indi­vi­du­el­len Risi­ko­be­reit­schaft.

Mit Risiko Gewinne erwirtschaften

Dif­fe­renz­kon­trak­te

Neben dem kon­ser­va­ti­ven Akti­en­han­del bie­ten Dif­fe­renz­kon­trak­te (CFDs) die Mög­lich­keit, mit zuvor fest­ge­leg­ten Kurs­än­de­run­gen von Finanz­pro­duk­ten Gewin­ne zu erzie­len. So han­delt man in die­sem Fall nicht mit dem eigent­li­chen Pro­dukt, son­dern mit den fal­len­den oder stei­gen­den Kur­sen. Es gilt: Je risi­ko­rei­cher das Geschäft, des­to höher kann der Gewinn – aber auch der Ver­lust sein. Gera­de bei CFDs kann der Ver­lust über den ursprüng­li­chen Ein­satz hin­aus­ge­hen, da sie Kurs­schwan­kun­gen unter­lie­gen. Folg­lich ist das Ver­lust­ri­si­ko nicht abzu­schät­zen und kann des­halb auch die Ein­la­gen enorm über­stei­gen, so dass von den Ver­lus­ten auch jeg­li­ches ande­re Ver­mö­gen betrof­fen sein kann. Denn wenn ein Ver­lust den ursprüng­lich inves­tier­ten Betrag über­steigt, kön­nen unter Umstän­den wei­te­re Ein­la­gen erfor­der­lich wer­den.

Vor­tei­le des CFD-Han­dels

Im Ver­gleich zum her­kömm­li­chen Akti­en­han­del wird beim Han­del mit Dif­fe­renz­kon­trak­ten kein Eigen­tum an dem eigent­li­chen Pro­dukt erwor­ben. Folg­lich fal­len alle Kos­ten, die in Zusam­men­hang mit dem eigent­li­chen Besitz ste­hen, bei die­ser Art des Han­dels weg: Weder Kon­to­füh­rungs­ge­büh­ren noch Bro­ker – Kom­mis­sio­nen schla­gen sich auf der Kos­ten­sei­te nie­der.

Dar­über hin­aus sind beim Han­del mit Akti­en nur Gewin­ne zu erzie­len mit stei­gen­den Akti­en­kur­sen. – Anders bei den Dif­fe­renz­kon­trak­ten: Hier kann sowohl mit stei­gen­den als auch mit fal­len­den Kur­sen ein Gewinn erzielt wer­den, vorraus­ge­setzt man hat genau auf die­se Kurs­ent­wick­lung bzw. die­se Preis­ver­än­de­rung gesetzt.

Eine nor­mier­te Lauf­zeit oder eine fest­ge­leg­te Kon­trakt­grö­ße exis­tiert beim Han­del mit CFDs eben­falls nicht. Über wel­chen Zeit­raum der Han­del sich erstre­cken soll, kann von Kon­trakt zu Kon­trakt frei ver­han­delt wer­den. Eine Vor­ga­be oder Gren­zen gibt es nicht.

Ein wei­te­rer Vor­teil beim CFD-Han­del liegt in dem Han­del mit Hebel. Danach ist bei Eröff­nung einer Posi­ti­on nicht der Gesamt­wert als Eigen­ka­pi­tal zu hin­ter­le­gen, son­dern ledig­lich ein bestimm­ter Pro­zent­satz. So ist das zur Ver­fü­gung ste­hen­de Kapi­tal nicht kom­plett gebun­den und wei­te­re Inves­ti­tio­nen kön­nen getä­tigt wer­den. Damit ist der Kapi­tal­ein­satz äußerst evi­zi­ent.

Steu­er

Wer­den mit Dif­fe­renz­kon­trak­ten Gewin­ne erzielt, sind in Deutsch­land dar­auf Steu­ern zu zah­len. Han­delt es sich bei dem jewei­li­gen Bro­ker um ein inter­na­tio­na­les Unter­neh­men, das sei­nen Sitz im Aus­land hat, ist der Anle­ger für die kor­rek­te Ver­steue­rung sei­ner Gewin­ne im Rah­men sei­ner Steu­er­erklä­rung selbst ver­ant­wort­lich.

Quel­le : http://www.cmcmarkets.de/