Wie­der­kaufs­rech­te der öffent­li­chen Hand

Ver­kauft die öffent­li­che Hand ein Grund­stück zum Zwe­cke der Ansied­lung von Fami­li­en zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen und ver­ein­bart sie ein Wie­der­kaufs­recht, um die zweck­ent­spre­chen­de Nut­zung des Grund­stücks sicher­zu­stel­len und Boden­spe­ku­la­tio­nen zu ver­hin­dern, kann die­ses Wie­der­kaufs­recht nach einem Urteil des Bun­des­ge­richts­hof mehr als 30 Jah­re nach sei­ner Begrün­dung nicht mehr aus­ge­übt wer­den.

Wie­der­kaufs­rech­te der öffent­li­chen Hand

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 21. Juli 2006 – V ZR 252/​05