Nach­hol­ver­bot für Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen

Für Pen­si­ons­zu­sa­gen, wel­che nach dem 31. Dezem­ber 1986 erteilt wor­den sind (sog. Neu­zu­sa­gen), ist, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt aus­drück­lich noch­mals bestä­tigt hat, han­dels- wie steu­er­recht­lich eine Rück­stel­lung zu bil­den. Das soge­nann­te Nach­hol­ver­bot für Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen gemäß § 6a Abs. 4 Satz 1 EStG geht dem Grund­satz des for­mel­len Bilanz­zu­sam­men­hangs vor.

Nach­hol­ver­bot für Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 13. Febru­ar 2008 – I R 44/​07