Min­dest­streit­wert in der Finanz­ge­richts­bar­keit

Die Rege­lung in § 52 Abs. 4 GKG, wonach in Ver­fah­ren vor den Gerich­ten der Finanz­ge­richts­bar­keit der Streit­wert nicht unter 1 000 ? ange­nom­men wer­den darf (sog. Min­dest­streit­wert), unter­liegt nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Bun­des­fi­nanz­hofs grund­sätz­lich kei­nen durch­grei­fen­den ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken.

Min­dest­streit­wert in der Finanz­ge­richts­bar­keit

Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 31. Mai 2007 – V E 2/​0