Kei­ne Grund­er­werb­steu­er für Grund­er­werb zwi­schen Lebens­part­nern

Es ver­stößt gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz, dass ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner vor Inkraft­tre­ten des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2010 nicht wie Ehe­gat­ten von der Grund­er­werb­steu­er befreit sind.

Kei­ne Grund­er­werb­steu­er für Grund­er­werb zwi­schen Lebens­part­nern

Ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner wur­den – bis zur Neu­re­ge­lung durch das Jah­res­steu­er­ge­setz 2010 – im Grund­er­werb­steu­er­recht gegen­über Ehe­gat­ten dadurch benach­tei­ligt, dass sie nicht in den Genuss der Steu­er­be­frei­ung kamen, die § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. beim Grund­stücks­er­werb durch den Ehe­gat­ten des Ver­äu­ße­rers vor­sah, so dass sie im Gegen­satz zu Ehe­gat­ten Grund­er­werb­steu­er zah­len muss­ten.

Art. 3 Abs. 1 GG ver­langt die Prü­fung die­ser Ungleich­be­hand­lung von Ehe­gat­ten und Lebens­part­nern anhand eines stren­gen Maß­stabs.

Art. 3 Abs. 1 GG gebie­tet, alle Men­schen vor dem Gesetz gleich zu behan­deln. Das hier­aus fol­gen­de Gebot, wesent­lich Glei­ches gleich und wesent­lich Unglei­ches ungleich zu behan­deln, gilt für unglei­che Belas­tun­gen und unglei­che Begüns­ti­gun­gen [1]. Ver­bo­ten ist daher auch ein gleich­heits­wid­ri­ger Begüns­ti­gungs­aus­schluss, bei dem eine Begüns­ti­gung einem Per­so­nen­kreis gewährt, einem ande­ren Per­so­nen­kreis aber vor­ent­hal­ten wird [2]. Dabei ver­wehrt Art. 3 Abs. 1 GG dem Gesetz­ge­ber nicht jede Dif­fe­ren­zie­rung. Dif­fe­ren­zie­run­gen bedür­fen jedoch stets der Recht­fer­ti­gung durch Sach­grün­de, die dem Dif­fe­ren­zie­rungs­ziel und dem Aus­maß der Ungleich­be­hand­lung ange­mes­sen sind. Dabei gilt ein stu­fen­lo­ser am Grund­satz der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit ori­en­tier­ter ver­fas­sungs­recht­li­cher Prü­fungs­maß­stab, des­sen Inhalt und Gren­zen sich nicht abs­trakt, son­dern nur nach den jeweils betrof­fe­nen unter­schied­li­chen Sach- und Rege­lungs­be­rei­chen bestim­men las­sen [3].

Hin­sicht­lich der ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen an den die Ungleich­be­hand­lung tra­gen­den Sach­grund erge­ben sich aus dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz je nach Rege­lungs­ge­gen­stand und Dif­fe­ren­zie­rungs­merk­ma­len unter­schied­li­che Gren­zen für den Gesetz­ge­ber, die von gelo­cker­ten auf das Will­kür­ver­bot beschränk­ten Bin­dun­gen bis hin zu stren­gen Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­er­for­der­nis­sen rei­chen kön­nen [4]. Eine stren­ge­re Bin­dung des Gesetz­ge­bers kann sich aus den jeweils betrof­fe­nen Frei­heits­rech­ten erge­ben [5]. Zudem ver­schär­fen sich die ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen, je weni­ger die Merk­ma­le, an die die gesetz­li­che Dif­fe­ren­zie­rung anknüpft, für den Ein­zel­nen ver­füg­bar sind [6] oder je mehr sie sich – wie im Fall der sexu­el­len Iden­ti­tät – denen des Art. 3 Abs. 3 GG annä­hern [7].

Im Bereich des Steu­er­rechts kom­men zwei Leit­li­ni­en hin­zu, die den weit­rei­chen­den Ent­schei­dungs­spiel­raum begren­zen, der dem Gesetz­ge­ber sowohl bei der Aus­wahl des Steu­er­ge­gen­stands als auch bei der Bestim­mung des Steu­er­sat­zes grund­sätz­lich zusteht [8]. Es sind das Gebot der Aus­rich­tung der Steu­er­last am Prin­zip der finan­zi­el­len Leis­tungs­fä­hig­keit und das Gebot der Fol­ge­rich­tig­keit [9]. Die Steu­er­pflich­ti­gen müs­sen dem Grund­satz nach durch ein Steu­er­ge­setz recht­lich und tat­säch­lich gleich­mä­ßig belas­tet wer­den [10]. Die mit der Wahl des Steu­er­ge­gen­stan­des ein­mal getrof­fe­ne Belas­tungs­ent­schei­dung hat der Gesetz­ge­ber unter dem Gebot mög­lichst gleich­mä­ßi­ger Belas­tung aller Steu­er­pflich­ti­gen bei der Aus­ge­stal­tung des steu­er­recht­li­chen Aus­gangs­tat­be­stands fol­ge­rich­tig umzu­set­zen [11]. Aus­nah­men von einer fol­ge­rich­ti­gen Umset­zung bedür­fen eines beson­de­ren sach­li­chen Grun­des [12].

Aus­ge­hend von die­sen Grund­sät­zen rei­chen die ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen an die Recht­fer­ti­gung der dem § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. zugrun­de­lie­gen­den Begüns­ti­gung von Ehe­gat­ten unter Aus­schluss von Lebens­part­nern über das blo­ße Will­kür­ver­bot hin­aus und füh­ren, wie das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt im Bereich des Steu­er­rechts bereits zur Ungleich­be­hand­lung ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner bei der Erb­schaft­steu­er ent­schie­den hat [13], zu einer stren­gen Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­prü­fung.

Neben den spe­zi­fisch steu­er­recht­li­chen Aus­prä­gun­gen des Gleich­heits­sat­zes, die ihre Ursa­che in der zu prü­fen­den Dif­fe­ren­zie­rung inner­halb des Steu­er­tat­be­stands haben, muss sich die allein Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten zwi­schen Ehe­gat­ten vor­be­hal­te­ne Steu­er­be­frei­ung nach § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. jeden­falls des­halb an stren­gen Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­an­for­de­run­gen mes­sen las­sen, weil der Gesetz­ge­ber hier eine die sexu­el­le Ori­en­tie­rung von Per­so­nen betref­fen­de Dif­fe­ren­zie­rung vor­nimmt [14]. Die Ent­schei­dung des Ein­zel­nen für eine Ehe oder ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner­schaft ist kaum trenn­bar mit sei­ner sexu­el­len Ori­en­tie­rung ver­bun­den [15]. Von Bestim­mun­gen, die die Rech­te und Pflich­ten ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner regeln, wer­den typi­scher­wei­se homo­se­xu­el­le Men­schen erfasst, und von sol­chen, die die Rech­te und Pflich­ten von Ehe­gat­ten regeln, hete­ro­se­xu­el­le Men­schen [16].

Da damit die Ungleich­be­hand­lung von Ehe­gat­ten und ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­nern hin­sicht­lich der Befrei­ung nach § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. in Anknüp­fung an die sexu­el­le Ori­en­tie­rung erfolgt, bedarf es hin­rei­chend gewich­ti­ger Unter­schie­de zwi­schen die­sen bei­den For­men einer auf Dau­er ange­leg­ten, recht­lich ver­fes­tig­ten Part­ner­schaft, um die kon­kre­te Ungleich­be­hand­lung zu recht­fer­ti­gen [16].

Der­ar­ti­ge Unter­schie­de von hin­rei­chen­dem Gewicht bestehen für § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. nicht.

Der Gesetz­ge­ber hat die Pri­vi­le­gie­rung von Ehe­gat­ten in § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. damit begrün­det, dass für Grund­stücks­über­tra­gun­gen zwi­schen Ehe­gat­ten – eben­so wie bei Ver­wand­ten in gera­der Linie – vor allem fami­li­en- und erbrecht­li­che Gesichts­punk­te maß­ge­bend sei­en [17]. Die hier­mit offen­bar ver­bun­de­ne Ver­mu­tung, dass Grund­stücks­über­tra­gun­gen zwi­schen Ehe­gat­ten wie bei den nach § 3 Nr. 6 GrEStG a.F. befrei­ten nahen Ver­wand­ten häu­fig zur Rege­lung fami­li­en­recht­li­cher Ansprü­che der Ehe­gat­ten unter­ein­an­der oder in Vor­weg­nah­me eines Erb­falls erfol­gen, gilt aber auch für ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner, weil sich die recht­li­chen und tat­säch­li­chen Grund­la­gen für die­se der gesetz­li­chen Rege­lung zugrun­de­lie­gen­den Annah­me bei Ehe und ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner­schaft ent­spre­chen. Denn ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner sind Ehe­gat­ten fami­li­en- und erbrecht­lich gleich­ge­stellt sowie per­sön­lich und wirt­schaft­lich in glei­cher Wei­se in einer auf Dau­er ange­leg­ten, recht­lich ver­fes­tig­ten Part­ner­schaft mit­ein­an­der ver­bun­den [18].

Nichts ande­res gilt, wenn man, wie im Vor­la­ge­be­schluss erwo­gen, die ehe­li­chen Ver­hält­nis­se und das dem gegen­sei­ti­gen Unter­halt die­nen­de gemein­sa­me Wirt­schaf­ten (§ 1360 BGB) oder ein aus beson­de­ren recht­li­chen Bin­dun­gen gespeis­tes Fami­li­en­prin­zip als für die Befrei­ung des Ehe­gat­ten­er­werbs maß­ge­bend erach­tet. Für ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner bestehen jeweils ent­spre­chen­de Rege­lun­gen.

Art. 6 Abs. 1 GG mit der dar­in ver­an­ker­ten Pflicht des Staa­tes, Ehe und Fami­lie zu schüt­zen und zu för­dern, kann die Ungleich­be­hand­lung zu Las­ten der Lebens­part­ner in § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. eben­falls nicht recht­fer­ti­gen. Das Grund­ge­setz stellt in Art. 6 Abs. 1 GG Ehe und Fami­lie unter den beson­de­ren Schutz der staat­li­chen Ord­nung. Damit garan­tiert die Ver­fas­sung nicht nur das Insti­tut der Ehe, son­dern gebie­tet als ver­bind­li­che Wert­ent­schei­dung für den gesam­ten Bereich des Ehe und Fami­lie betref­fen­den pri­va­ten und öffent­li­chen Rechts einen beson­de­ren Schutz durch die staat­li­che Ord­nung [19]. Wegen des ver­fas­sungs­recht­li­chen Schut­zes der Ehe ist es dem Gesetz­ge­ber grund­sätz­lich nicht ver­wehrt, sie gegen­über ande­ren Lebens­for­men zu begüns­ti­gen [20]. Geht jedoch die För­de­rung der Ehe mit einer Benach­tei­li­gung ande­rer Lebens­for­men ein­her, obgleich die­se nach dem gere­gel­ten Lebens­sach­ver­halt und den mit der Nor­mie­rung ver­folg­ten Zie­len der Ehe ver­gleich­bar sind, recht­fer­tigt die blo­ße Ver­wei­sung auf das Schutz­ge­bot der Ehe eine sol­che Dif­fe­ren­zie­rung nicht [21]. Eine sol­che Ver­gleich­bar­keit liegt hier vor.

Die im Aus­gangs­ver­fah­ren ent­schei­dungs­er­heb­li­che Befrei­ungs­vor­schrift des § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. ist für unver­ein­bar mit Art. 3 Abs. 1 GG zu erklä­ren, weil ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner in die­se nur Ehe­gat­ten begüns­ti­gen­de Rege­lung nicht ein­be­zo­gen waren; mit einer Nich­tig­erklä­rung kann die gebo­te­ne Ein­be­zie­hung nicht erreicht wer­den [22].

Die übri­gen Befrei­ungs­vor­schrif­ten in § 3 Nr. 3 Satz 2 und Satz 3, Nr. 5, Nr. 6 Satz 3 und Nr. 7 Satz 2 GrEStG a.F., die zwar Ehe­gat­ten, nicht aber ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner begüns­ti­gen, sind in die Unver­ein­bar­keits­er­klä­rung ein­zu­be­zie­hen. Die­se Bestim­mun­gen sind zwar im Aus­gangs­ver­fah­ren nicht ent­schei­dungs­er­heb­lich. Im Nor­men­kon­troll­ver­fah­ren ist eine gesetz­li­che Vor­schrift grund­sätz­lich nur inso­weit zu prü­fen, als es bei der Ent­schei­dung auf sie ankommt [23]. Die Unver­ein­bar­keits­er­klä­rung die­ser wei­te­ren Bestim­mun­gen des § 3 GrEStG a.F. hat jedoch im Inter­es­se der Rechts­klar­heit nach § 78 Satz 2 in Ver­bin­dung mit Art. 82 Abs. 1 BVerfGG zu erfol­gen, weil die­se Befrei­un­gen aus den­sel­ben Grün­den wie die ent­schei­dungs­er­heb­li­che Rege­lung mit dem Grund­ge­setz unver­ein­bar sind [24].

Soweit die wei­te­ren Pri­vi­le­gie­run­gen von Ehe­gat­ten ihre Ver­an­las­sung jeden­falls teil­wei­se dar­in fin­den, dass der Grund­stücks­er­werb mit der Begrün­dung oder Auf­he­bung eines Güter­stan­des zwi­schen Ehe­gat­ten zusam­men­hängt, gilt für ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner nichts ande­res, da sie ins­be­son­de­re hin­sicht­lich der Güter­stän­de Ehe­gat­ten gleich­ge­stellt sind [25].

Soweit die Befrei­ung der Ehe­gat­ten von der Grund­er­werb­steu­er der Ver­mei­dung der „Zer­split­te­rung von Grund­stü­cken in unwirt­schaft­li­cher Wei­se“ bei einem Erwerb durch einen Mit­er­ben oder Teil­neh­mer einer Gemein­schaft die­nen soll [26], indem den Mit­er­ben ihre Ehe­gat­ten und der über­le­ben­de Ehe­gat­te des Erb­las­sers gleich­ge­stellt wer­den (§ 3 Nr. 3 GrEStG a.F.), ist dies bei ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­nern nicht weni­ger gebo­ten als bei Ehe­gat­ten.

Gerich­te und Ver­wal­tungs­be­hör­den dür­fen die Norm im Umfang der fest­ge­stell­ten Unver­ein­bar­keit nicht mehr anwen­den, lau­fen­de Ver­fah­ren sind aus­zu­set­zen [27].

Der Gesetz­ge­ber hat bis zum 31. Dezem­ber 2012 eine Neu­re­ge­lung für die vom Grund­er­werb­steu­er­ge­setz in der Fas­sung der Bekannt­ma­chung vom 26. Febru­ar 1997 [28] betrof­fe­nen Alt­fäl­le zu tref­fen, die die Gleich­heits­ver­stö­ße in dem Zeit­raum zwi­schen dem Inkraft­tre­ten des Geset­zes zur Been­di­gung der Dis­kri­mi­nie­rung gleich­ge­schlecht­li­cher Gemein­schaf­ten: Lebens­part­ner­schaf­ten vom 16. Febru­ar 2001 [29] bis zum Inkraft­tre­ten des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2010 [30] besei­tigt.

Es besteht kei­ne Ver­an­las­sung, dem Gesetz­ge­ber hier aus die­sem Grund eine Über­gangs­frist ein­zu­räu­men. Die Ungleich­be­hand­lung der ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner war seit Ein­füh­rung die­ses Insti­tuts und der bereits zum 1. August 2001 weit­ge­hen­den Gleich­stel­lung ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner mit Ehe­gat­ten – vor allem im Fami­li­en- und Erbrecht – erkenn­bar. Zudem hat­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt schon mit sei­ner Ent­schei­dung vom 17.07.2002 zum Lebens­part­ner­schafts­ge­setz ein Abstands­ge­bot ver­neint [31] und damit die Grund­la­ge für die Ent­schei­dun­gen zur Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung sowie zur Erb­schaft- und Schen­kungsteu­er geschaf­fen, nach denen Art. 6 Abs. 1 GG allein eine Ungleich­be­hand­lung von Ehe­gat­ten und ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­nern je nach gere­gel­tem Sach­ver­halt und den mit der Nor­mie­rung ver­folg­ten Zie­len nicht recht­fer­tigt [21].

Der Umstand, dass „man sich beim Erwerb eines Grund­stücks – anders als im Erb­fall – frei für oder gegen den Erwerb ent­schei­den“ kann [32], ver­mag den Ver­zicht auf eine rück­wir­ken­de Gleich­stel­lung ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner eben­falls nicht zu recht­fer­ti­gen. Es ist nicht ersicht­lich, wes­halb eine ver­fas­sungs­wid­ri­ge Schlech­ter­stel­lung bei der Besteue­rung von Grund­stücks­über­tra­gun­gen in der Zeit vor Inkraft­tre­ten des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2010 hin­ge­nom­men wer­den müss­te, weil die Ent­schei­dung über den Grund­stücks­er­werb grund­sätz­lich frei ist.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 18. Juli 2012 – 1 BvL 16/​11

  1. vgl. BVerfGE 121, 108, 119; 121, 317, 370; 126, 400, 416[]
  2. vgl. BVerfGE 116, 164, 180; 121, 108, 119; 121, 317, 370; 126, 400, 416[]
  3. vgl. BVerfGE 75, 108, 157; 93, 319, 348 f.; 107, 27, 46; 126, 400, 416; 129, 49, 69[]
  4. vgl. BVerfGE 117, 1, 30; 122, 1, 23; 126, 400, 416; 129, 49, 68[]
  5. vgl. BVerfGE 88, 87, 96; 111, 176, 184; 129, 49, 69[]
  6. vgl. BVerfGE 88, 87, 96; 129, 49, 69[]
  7. vgl. BVerfGE 88, 87, 96; 124, 199, 220; 129, 49, 69; BVerfG, Beschluss vom 07.02.2012 – 1 BvL 14/​07[]
  8. vgl. BVerfGE 117, 1, 30; 120, 1, 29; 126, 400, 416 f.[]
  9. vgl. BVerfGE 117, 1, 30; 121, 108, 119 f.; 126, 400, 417[]
  10. vgl. BVerfGE 117, 1, 30; 121, 108, 120; 126, 400, 417[]
  11. vgl. BVerfGE 117, 1, 30 f.; 120, 1, 29; 121, 108, 120; 126, 400, 417[]
  12. vgl. BVerfGE 117, 1, 31; 120, 1, 29; 126, 400, 417[]
  13. vgl. BVerfGE 126, 400[]
  14. vgl. dazu im Ein­zel­nen BVerfGE 124, 199, 220 f. m.w.N.[]
  15. vgl. BVerfGE 124, 199, 221; 126, 400, 419[]
  16. vgl. BVerfGE 124, 199, 222; 126, 400, 419[][]
  17. BT-Drucks 9/​251, S. 17 f.[]
  18. vgl. BVerfGE 124, 199, 206 ff.; 225; 126, 400, 408 f.; 423[]
  19. vgl. BVerfGE 6, 55, 72; 55, 114, 126; 105, 313, 346; 126, 400, 420[]
  20. vgl. BVerfGE 6, 55, 76 f.; 105, 313, 348; 126, 400, 420[]
  21. vgl. BVerfGE 124, 199, 226; 126, 400, 420[][]
  22. vgl. BVerfGE 92, 158, 186; 101, 397, 409 sowie 126, 400, 431[]
  23. vgl. BVerfGE 126, 331, 354 m.w.N.[]
  24. vgl. BVerfGE 94, 241, 265; 104, 126, 150[]
  25. vgl. BVerfGE 126, 400, 409[]
  26. vgl. RStBl 1940, S. 387, 394 zu Vor­gän­ger­re­ge­lun­gen im Grund­er­werb­steu­er­ge­setz 1940[]
  27. vgl. BVerfGE 73, 40, 101; 105, 73, 134; 126, 400, 431[]
  28. BGBl I S. 418[]
  29. BGBl I S. 266[]
  30. BGBl I S. 1768[]
  31. vgl. BVerfGE 105, 313, 348[]
  32. vgl. BT-Drucks 17/​3549, S. 12[]