Über­gang eines Gewer­be­ver­lus­tes von einer Kapi­tal­ge­sell­schaft auf eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Über­trägt eine AG ihr ope­ra­ti­ves Geschäft im Wege der Aus­glie­de­rung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG auf eine KG, so geht ein gewer­be­steu­er­li­cher Ver­lust­vor­trag der AG jeden­falls dann nicht auf die KG über, wenn sich die AG fort­an nicht nur auf die Ver­wal­tung der Mit­un­ter­neh­merstel­lung bei der KG beschränkt. Nach

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Spal­tung, Aus­glie­de­rung – Betriebs­teil­über­gang

Ob eine Spal­tung und Aus­glie­de­rung iSv. § 123 Abs. 1 bis Abs. 3 UmwG mit einem Betriebs(teil)übergang ver­bun­den ist, hängt maß­geb­lich vom Inhalt des Spal­­tungs- bzw. Aus­glie­de­rungs­ver­trags ab (§ 125 iVm. §§ 4 ff., § 126 Abs. 1 Nr. 9 UmwG); inso­weit bestehen weit­rei­chen­de Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten . Da § 324 UmwG eine Rechts­grund­ver­wei­sung auf §

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Tarif­be­güns­ti­gung des Betriebs­auf­ga­be­ge­winns – trotz vor­he­ri­ger Aus­glie­de­rung

Der Gewinn aus der Auf­ga­be eines Betriebs unter­liegt auch dann der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 EStG, wenn zuvor im engen zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Betriebs­auf­ga­be eine das gesam­te Nenn­ka­pi­tal umfas­sen­de Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft zum Buch­wert in ein ande­res Betriebs­ver­mö­gen über­tra­gen oder über­führt wor­den ist. Gemäß § 34 Abs. 1 Satz

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