Der Fahrlehrer darf telefonieren

Der Fahr­leh­rer darf tele­fo­nie­ren

Ein Fahr­leh­rer, der als Bei­fah­rer wäh­rend einer Aus­bil­dungs­fahrt einen Fahr­schü­ler beglei­tet, des­sen fort­ge­schrit­te­ner Aus­bil­dungs­stand (hier: min­des­tens sechs bereits absol­vier­te Fahr­stun­den) zu einem Ein­grei­fen in der kon­kre­ten Situa­ti­on kei­nen Anlass gibt, ist nicht Füh­rer des Kraft­fahr­zeugs im Sin­ne des § 23 Abs. 1a Satz 1 StVO. Die­se Fra­ge ist in der Ver­gan­gen­heit

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Die vom Fahrlehrer entsorgten Unterlagen

Die vom Fahr­leh­rer ent­sorg­ten Unter­la­gen

Ein Fahr­leh­rer hat eine bran­chen­spe­zi­fi­sche Auf­zeich­nungs­pflicht nach § 18 Fahr­leh­rer­ge­setz (FahrlG), die nach § 140 AO zugleich auch eine steu­er­recht­li­che Pflicht ist. Bewahrt ein Fahr­leh­rer sei­ne Auf­zeich­nun­gen nicht für das Finanz­amt auf, ist sei­ne Buch­füh­rung nicht ord­nungs­ge­mäß und recht­fer­tigt eine Schät­zung der Besteue­rungs­grund­la­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz

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Die Mitglieder des Prüfungsausschusses für Fahrlehrer

Die Mit­glie­der des Prü­fungs­aus­schus­ses für Fahr­leh­rer

Sind die Mit­glie­der des Prü­fungs­aus­schus­ses für Fahr­leh­rer nicht ord­nungs­ge­mäß dazu beru­fen wor­den, eine zwei­te fahr­prak­ti­sche Wie­der­ho­lungs­prü­fung abzu­neh­men, so ist der Bescheid auf­zu­he­ben, durch den der Prü­fungs­aus­schuss die­se zwei­te Wie­der­ho­lungs­prü­fung als nicht bestan­den gewer­tet und fest­ge­stellt hat, dass damit die Fahr­leh­rer­prü­fung end­gül­tig nicht bestan­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche

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Sexuelle Belästigung von Fahrschülerinnen

Sexu­el­le Beläs­ti­gung von Fahr­schü­le­rin­nen

Ein Fahr­leh­rer, der die mit sei­ner Aus­bil­dungs­funk­ti­on ver­bun­de­ne Auto­ri­tät dahin­ge­hend aus­nutzt, dass er wäh­rend des prak­ti­schen Fahr­un­ter­richts sexu­el­le Hand­lun­gen an Fahr­schü­le­rin­nen vor­nimmt, ist unzu­ver­läs­sig i.S.v. § 2 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 FahrlG. Die ihm erteil­te Fahr­leh­rer­er­laub­nis ist daher zwin­gend nach § 8 Abs. 2 FahrlG zu wider­ru­fen. Eine Beschrän­kung des Wider­rufs auf den prak­ti­schen

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Zuverlässigkeit eines Fahrlehrers

Zuver­läs­sig­keit eines Fahr­leh­rers

Lei­tet ein ange­stell­ter Fahr­leh­rer Gel­der von Fahr­schü­lern nicht an sei­nen Arbeit­ge­ber wei­ter, kann die Fahr­leh­rer­er­laub­nis wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem Fall eines spiel­süch­ti­gen Fahr­leh­rers ent­schie­den. der in 85 Fäl­len Bar­geld in Höhe von ins­ge­samt 17.035,00 Euro, das ihm Fahr­schü­ler zur Bezah­lung des Fahr­schul­un­ter­richts aus­ge­hän­digt

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Der spielsüchtige Fahrlehrer

Der spiel­süch­ti­ge Fahr­leh­rer

Die Fahr­leh­rer­er­laub­nis eines im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­gen Fahr­leh­rers kann wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den, wenn er Gel­der von Fahr­schü­lern nicht an sei­nen Arbeit­ge­ber wei­ter­lei­tet. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streit ist der Antrag­stel­ler ein im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­ger Fahr­leh­rer, der an Spiel­sucht lei­det. Er hat in 85 Fäl­len Bar­geld

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Spielsucht: Fahrlehrererlaubnis weg

Spiel­sucht: Fahr­leh­rer­er­laub­nis weg

Ist ein Fahr­leh­rer spiel­süch­tig, kann dies bezüg­lich der Fahr­leh­rer­er­laub­nis zur Unzu­ver­läs­sig­keit füh­ren. Mit die­ser Ent­schei­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz den Wider­ruf unter Anord­nung des Sofort­voll­zugs durch die Stadt Mainz bestä­tigt, die einem im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­gen Fahr­leh­rer (Antrag­stel­ler) die erteil­te Fahr­leh­rer­er­laub­nis wegen Unzu­ver­läs­sig­keit für den Fahr­leh­rer­be­ruf ent­zo­gen hat. Der an Glücks­spiel­sucht

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Fahrlehrer mit Pornovertrieb

Fahr­leh­rer mit Por­no­ver­trieb

Einem Fahr­leh­rer, der por­no­gra­phi­sche Schrif­ten ver­brei­tet, kann des­we­gen sowohl die Fahr­lehr­erlaub­nis wie auch die Fahr­schul­erlaub­nis ent­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Rah­men eines einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ent­schie­de­nen Fall war der Antrag­stel­ler mit sei­ner 17jährigen Fahr­schü­le­rin wäh­rend einer Unter­richts­stun­de auf einen Park­platz gefah­ren und hat­te ihr im Auto por­no­gra­phi­sche

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Deutsche Führerscheine für brasilianische Fußballspieler

Deut­sche Füh­rer­schei­ne für bra­si­lia­ni­sche Fuß­ball­spie­ler

Ein Fahr­leh­rer und Fahr­schul­in­ha­ber ver­stößt gröb­lich gegen sei­ne Pflich­ten nach § 8 Abs. 2 Satz 1 und § 21 Abs. 2 Satz 1 FahrlG, wenn er Prüf­lin­gen in rechts­wid­ri­ger Wei­se zum Füh­rer­schein ver­hilft und Aus­bil­dungs­nach­wei­se fälscht. Dies gilt, wie eine aktu­el­le Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Göt­tin­gen zeigt, auch dann, wenn es sich um die Umschrei­bung

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Belästigung im Fahrschulunterricht

Beläs­ti­gung im Fahr­schul­un­ter­richt

Ein Fahr­leh­rer, der sei­ne Schü­le­rin­nen mehr­fach sexu­ell beläs­tigt hat, muss nach einem Beschluss des Ver­wal­tungs­ge­richts Neu­stadt sei­nen Fahr­schul­be­trieb ein­stel­len und darf kei­nen Unter­richt mehr ertei­len. Im ent­schie­de­nen Fall betreibt der Fahr­leh­rer meh­re­re eige­ne Fahr­schu­len. Über Jah­re hin­weg hat­te er beim prak­ti­schen Unter­richt immer wie­der unter dem Vor­wand der Hil­fe­stel­lung sei­ne

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