Sachbezüge - und die Berechnung der 44 €-Freigrenze

Sach­be­zü­ge – und die Berech­nung der 44 €-Frei­gren­ze

Übli­cher End­preis i.S. von § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG ist der End­ver­brau­cher­preis und damit der im all­ge­mei­nen Geschäfts­ver­kehr von Letzt­ver­brau­chern für iden­ti­sche bzw. gleich­ar­ti­ge Waren tat­säch­lich gezahl­te güns­tigs­te Ein­zel­han­dels­preis am Markt (Bestä­ti­gung der stän­di­gen Recht­spre­chung). Lie­fert der Arbeit­ge­ber die Ware in die Woh­nung des Arbeit­neh­mers, liegt eine zusätz­li­che Leis­tung des Arbeit­ge­bers

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Betriebsveranstaltung als Arbeitslohn

Betriebs­ver­an­stal­tung als Arbeits­lohn

Die Kos­ten eines Arbeit­ge­bers aus Anlass einer Betriebs­ver­an­stal­tung sind bei Über­schrei­ten einer Frei­gren­ze in vol­lem Umfang als Arbeits­lohn zu wer­ten.. Die Frei­gren­ze betrug auch 2007 noch 110 €. Eine Anpas­sung der Frei­gren­ze an die Geld­ent­wer­tung ist nicht Auf­ga­be der Gerich­te. In die Ermitt­lung, ob die Frei­gren­ze über­schrit­ten ist, sind die den

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Arbeitgeberaufwendungen fürs Firmenjubiläum

Arbeit­ge­ber­auf­wen­dun­gen fürs Fir­men­ju­bi­lä­um

Auf­wen­dun­gen des Arbeit­ge­bers für eine Betriebs­fei­er unter­lie­gen der Lohn­steu­er, soweit sie die Frei­gren­ze von 110,- € pro teil­neh­men­den Arbeit­neh­mer über­schrei­ten. Die­se Gren­ze gilt nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf auch für Auf­wen­dun­gen anläss­lich eines Fir­men­ju­bi­lä­ums. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall fand anläss­lich eines Fir­men­ju­bi­lä­ums einer Akti­en­ge­sell­schaft eine Betriebs­ver­an­stal­tung

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Freigrenze bei Betriebsveranstaltungen

Frei­gren­ze bei Betriebs­ver­an­stal­tun­gen

Bei der Bemes­sung der Frei­gren­ze für Betriebs­ver­an­stal­tun­gen von 110,00 € je Arbeit­neh­mer sind alle Kos­ten ein­schließ­lich der Auf­wen­dun­gen für den äuße­ren Rah­men zu sum­mie­ren und durch die Anzahl der Teil­neh­mer zu tei­len. Aller­dings ist es nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf zu berück­sich­ti­gen, wenn statt 600 Arbeit­neh­mern tat­säch­lich nur 348 Arbeit­neh­mer

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Arbeitgeberveranstaltung mit gesellschaftlichen und betrieblichen Elementen

Arbeit­ge­ber­ver­an­stal­tung mit gesell­schaft­li­chen und betrieb­li­chen Ele­men­ten

Eine Ver­an­stal­tung des Arbeit­ge­bers, die betrieb­li­che und gesell­schaft­li­che Bestand­tei­le ent­hält, ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs in Bezug auf den gesell­schaft­li­chen Teil als Lohn­zu­wen­dung zu behan­deln, wenn die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­ge­bers ins­ge­samt mehr als 100 € je Arbeit­neh­mer betra­gen haben. Steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn ist dadurch gekenn­zeich­net, dass dem Arbeit­neh­mer Ein­nah­men zuflie­ßen,

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