Der Nachname des gemeinsamen Kindes - bei getrennt lebenden Eltern

Der Nach­na­me des gemein­sa­men Kin­des – bei getrennt leben­den Eltern

Für eine Ein­be­nen­nung reicht es nicht aus, dem Kind nur Unan­nehm­lich­kei­ten erspa­ren zu wol­len. Viel­mehr hat die Ein­be­nen­nung uner­läss­lich zu sein, um kon­kret dro­hen­de Schä­den von dem Kind abzu­wen­den. Grund­sätz­lich schei­det dann eine Ein­be­nen­nung aus, wenn zwi­schen dem Kind und dem Eltern­teil, des­sen Zustim­mung ersetzt wer­den soll, eine trag­fä­hi­ge Bezie­hung

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Beiderseits berufstätigen Eheleuten - und die doppelte Haushaltsführung

Bei­der­seits berufs­tä­ti­gen Ehe­leu­ten – und die dop­pel­te Haus­halts­füh­rung

Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG sind not­wen­di­ge Mehr­auf­wen­dun­gen, die einem Arbeit­neh­mer wegen einer aus beruf­li­chem Anlass begrün­de­ten dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung ent­ste­hen, Wer­bungs­kos­ten. Eine dop­pel­te Haus­halts­füh­rung liegt nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG vor, wenn der Arbeit­neh­mer außer­halb des Ortes, in dem er einen eige­nen Haus­stand unter­hält, beschäf­tigt ist und

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Doppelte Haushaltsführung - und der Lebensmittelpunkt eines alleinstehenden Arbeitnehmers

Dop­pel­te Haus­halts­füh­rung – und der Lebens­mit­tel­punkt eines allein­ste­hen­den Arbeit­neh­mers

Bei einem allein­ste­hen­den Steu­er­pflich­ti­gen, der am Beschäf­ti­gungs­ort wohnt und an einem ande­ren Ort einen eige­nen Haus­stand unter­hält, ist der Haus­stand an dem ande­ren Ort der Erst- und Haupt­haus­halt, wenn sich der Steu­er­pflich­ti­ge dort im Wesent­li­chen nur unter­bro­chen durch arbeits- und urlaubs­be­ding­te Abwe­sen­hei­ten auf­hält . Ist die Ent­fer­nung zwi­schen dem ande­ren

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Bundesfinanzhof (BFH)

Dop­pel­te Haus­halts­füh­rung bei bei­der­seits berufs­tä­ti­gen Lebens­ge­fähr­ten

Ob die außer­halb des Beschäf­ti­gungs­or­tes bele­ge­ne Woh­nung des Arbeit­neh­mers als Mit­tel­punkt sei­ner Lebens­in­ter­es­sen anzu­se­hen ist und des­halb sei­nen Haus­stand dar­stellt, ist anhand einer Gesamt­wür­di­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls fest­zu­stel­len. Das gilt auch dann, wenn bei­der­seits berufs­tä­ti­ge Ehegatten/​Lebenspartner/​Lebensgefährten wäh­rend der Woche (und damit den weit­aus über­wie­gen­den Teil des Jah­res) am Beschäf­ti­gungs­ort

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Doppelte Haushaltsführung - Beginn der Dreimonatsfrist in Wegverlegungsfällen

Dop­pel­te Haus­halts­füh­rung – Beginn der Drei­mo­nats­frist in Weg­ver­le­gungs­fäl­len

Ver­legt ein Steu­er­pflich­ti­ger sei­nen Haupt­haus­stand aus pri­va­ten Grün­den vom Beschäf­ti­gungs­ort weg und nutzt dar­auf­hin eine bereits vor­han­de­ne Woh­nung am Beschäf­ti­gungs­ort aus beruf­li­chen Grün­den als Zweit­haus­halt (sog. Weg­ver­le­gungs­fall), so wird die dop­pel­te Haus­halts­füh­rung mit Umwid­mung der bis­he­ri­gen Woh­nung des Steu­er­pflich­ti­gen in einen Zweit­haus­halt begrün­det. Mit dem Zeit­punkt der Umwid­mung beginnt in

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Wohnen am Beschäftigungsort bei doppelter Haushaltsführung

Woh­nen am Beschäf­ti­gungs­ort bei dop­pel­ter Haus­halts­füh­rung

Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG sind not­wen­di­ge Mehr­auf­wen­dun­gen, die einem Arbeit­neh­mer wegen einer aus beruf­li­chem Anlass begrün­de­ten dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung ent­ste­hen, Wer­bungs­kos­ten. Eine dop­pel­te Haus­halts­füh­rung liegt nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG vor, wenn der Arbeit­neh­mer außer­halb des Ortes, in dem er einen eige­nen Haus­stand unter­hält, beschäf­tigt ist und

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Bundesfinanzhof (BFH)

Der Lebens­mit­tel­punkt eines Arbeit­neh­mers – und sei­ne Erfor­schung durch das Finanz­ge­richt

Nach § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das Finanz­ge­richt den Sach­ver­halt von Amts wegen zu erfor­schen und gemäß § 81 Abs. 1 Satz 2 FGO die erfor­der­li­chen Bewei­se zu erhe­ben. Dabei hat es den ent­schei­dungs­er­heb­li­chen Sach­ver­halt so voll­stän­dig wie mög­lich und bis zur Gren­ze des Zumut­ba­ren, d.h. unter Aus­nut­zung aller ver­füg­ba­ren Beweis­mit­tel

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