Die Lohnsteuerzahlung als Arbeitsentgeltzahlung

Die Lohn­steu­er­zah­lung als Arbeits­ent­gelt­zah­lung

Der Arbeit­ge­ber hat nach § 38 Abs. 3 Satz 1 EStG bei Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit die Ein­kom­men­steu­er durch Abzug vom Arbeits­lohn für Rech­nung des Arbeit­neh­mers, der allei­ni­ger Steu­er­schuld­ner ist (§ 38 Abs. 2 Satz 1 EStG), ein­zu­be­hal­ten . Steu­er­pflich­tig sind nach § 24 Nr. 1 Buchst. b EStG, § 2 Abs. 2 Nr. 4 LSt­DV auch Abfin­dun­gen für

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"Brutto" / "netto" - und die erforderliche Beschwer für die Nichtzulassungsbeschwerde

"Brut­to" /​"net­to" – und die erfor­der­li­che Beschwer für die Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de

Die Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de bedarf zu ihrer Zuläs­sig­keit einer Beschwer des Beschwer­de­füh­rers. Die Beschwer des Klä­gers als Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de­füh­rer ergibt sich aus der Dif­fe­renz zwi­schen dem vor dem Beru­fungs­ge­richt in der Sache gestell­ten Antrag und der dar­über ergan­ge­nen Ent­schei­dung. Die Nicht­zu­las­sung der Revi­si­on durch das Lan­des­ar­beits­ge­richt kann nach § 72a Abs. 1 ArbGG selb­stän­dig

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Bruttolohn - und die Aufrechnung des Arbeitgebers

Brut­to­lohn – und die Auf­rech­nung des Arbeit­ge­bers

Gegen Brut­to­lohn­for­de­run­gen des Arbeit­neh­mers kann der Arbeit­ge­ber nicht mit Gegen­an­sprü­chen auf­rech­nen, es sei denn die Höhe der Abzü­ge ist bekannt. Auf­ge­rech­net wer­den kann nur gegen Net­to­lohn­for­de­run­gen des Arbeit­neh­mers. Denn andern­falls wäre nicht klar, in wel­cher Höhe das Gericht über die Gegen­for­de­rung ent­schie­den hat. Nach § 322 Absatz 2 ZPO ist "die

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Die zu niedrig berechneten Lohnabzüge

Die zu nied­rig berech­ne­ten Lohn­ab­zü­ge

Eine unge­recht­fer­tig­te Berei­che­rung des Arbeit­neh­mers setzt vor­aus, dass die Arbeit­ge­be­rin mehr Ent­gelt gezahlt hat, als sie ange­sichts des Arbeits­ver­tra­ges dem Arbeit­neh­mer schul­det. Der Lohn­an­spruch des Arbeit­neh­mers bezieht sich im Regel­fall auf einen Brut­to­be­trag, den zu zah­len der Arbeit­ge­ber im Arbeits­ver­trag ver­spricht. Die Schuld des Arbeit­ge­bers gegen­über dem Arbeit­neh­mer besteht in

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