Ord­nungs­geld wegen ver­spä­te­ter Offen­le­gung des Jah­res­ab­schlus­ses

Einer GmbH obliegt es nach § 325 HGB, bis zum 31. Dezem­ber des Fol­ge­jah­res ihre Jah­res­ab­schluss­un­ter­la­gen beim Betrei­ber des elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­gers ein­zu­rei­chen. Erfolgt dies nicht, gibt das Bun­des­amt für Jus­tiz der säu­mi­gen GmbH regel­mä­ßig mit einer Andro­hungs­ver­fü­gung auf, die Unter­la­gen bin­nen einer Nach­frist von sechs Wochen offen­zu­le­gen und bekannt­zu­ma­chen, und

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Der elek­tro­ni­sche Bun­des­an­zei­ger und die Kos­ten

Vor zwei­ein­halb Jah­ren, zum Jah­res­be­ginn 2007 ist das EHUG, das "Gesetz über elek­tro­ni­sche Han­dels­re­gis­ter und Genos­sen­schafts­re­gis­ter sowie das Unter­neh­mens­re­gis­ter" in Kraft getre­ten. Die­ses Gesetz brach­te nicht nur die Umstel­lung der Han­dels­re­gis­ter vom Papier­re­gis­ter hin zum elek­tro­nisch geführ­ten Han­dels­re­gis­ter, es wur­de gleich­zei­tig auch ein elek­tro­ni­sches Unter­neh­mens­re­gis­ter ein­ge­führt, in dem alle Han­dels­re­gis­ter­ein­tra­gun­gen,

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Bilanz­er­leich­te­run­gen für klei­ne Unter­neh­men

Der Bun­des­tag hat das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) ver­ab­schie­det. Durch das Gesetz wer­den klei­ne­re Unter­neh­men von bis­her bestehen­den Bilan­zie­rungs­vor­schrif­ten und Buch­füh­rungs­vor­schrif­ten ent­las­tet sowie das bestehen­de Bilan­zie­rungs­recht in eini­gen Ein­zel­punk­ten an aktu­el­le inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards ange­passt. Erklär­tes Ziel war dabei neben einer Ent­las­tung klei­ner Unter­neh­men, von deut­schen mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men den Druck

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Ord­nungs­geld wegen ver­spä­te­ter Offen­le­gung des Jah­res­ab­schlus­ses

Unter­neh­men sind han­dels­recht­lich nicht nur ver­pflich­tet, Jah­res­ab­schlüs­se zu erstel­len, sie müs­sen die­se auch – in einem von ihrer Grö­ße und ihrer Rechts­form abhän­gi­gem Umfang – auch offen­le­gen, und zwar regel­mä­ßig über das vom Bun­des­an­zei­ger betrie­be­ne Unter­neh­mens­re­gis­ter. Erfolgt die­se Offen­le­gung des Jah­res­ab­schlus­ses nicht oder nicht recht­zei­tig, hat dies ein Ord­nungs­geld­ver­fah­ren sei­tens

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Offen­le­gung von Jah­res­ab­schlüs­sen

Das „Gesetz über elek­tro­ni­sche Han­dels­re­gis­ter und Genos­sen­schafts­re­gis­ter sowie das Unter­neh­mens­re­gis­ter“ (EHUG) bedeu­tet die Umstel­lung der Han­dels­re­gis­ter von der bis­he­ri­gen Papier­form auf elek­tro­nisch geführ­te Regis­ter. Gleich­zei­tig wird auf­grund die­ses Geset­zes unter www.unternehmensregister.de ein elek­tro­ni­sches Unter­neh­mens­re­gis­ter ein­ge­rich­tet, auf dem alle wesent­li­chen Unter­neh­mens­da­ten wie etwa Han­dels­re­gis­ter­ein­tra­gun­gen, Jah­res­ab­schlüs­se, gesell­schafts­recht­li­che Bekannt­ma­chun­gen, für jeder­mann zen­tral zum

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Offen­le­gung von Jah­res­ab­schlüs­sen bis zum Jah­res­wech­sel 2007

Der bevor­ste­hen­de Jah­res­wech­sel ist ein wich­ti­ges Datum für Unter­neh­men, die ihre Unter­neh­mens­da­ten ver­öf­fent­li­chen müs­sen. Bis spä­tes­tens zum 31.12.2007 müs­sen sie ihre Abschlüs­se für das Geschäfts­jahr 2006 elek­tro­nisch beim Betrei­ber des elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­gers ein­rei­chen. Gehen die Unter­la­gen nicht recht­zei­tig oder aber unvoll­stän­dig beim elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­ger ein, sehen die das seit die­sem

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Ver­öf­fent­li­chung von Jah­res­ab­schlüs­sen

Der bevor­ste­hen­de Jah­res­wech­sel ist ein wich­ti­ges Datum für Unter­neh­men, die ihre Unter­neh­mens­da­ten ver­öf­fent­li­chen müs­sen. Bis spä­tes­tens zum 31.12.2007 müs­sen sie ihre Abschlüs­se für das Geschäfts­jahr 2006 elek­tro­nisch beim Betrei­ber des elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­gers ein­rei­chen.

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