Anforderungen an Rechnungen für einen Vorsteuerabzug - die falsche Steuernummer

Anfor­de­run­gen an Rech­nun­gen für einen Vor­steu­er­ab­zug – die fal­sche Steu­er­num­mer

Feh­len die für den Vor­steu­er­ab­zug nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG erfor­der­li­chen Rech­nungs­an­ga­ben oder sind sie unzu­tref­fend, besteht für den Leis­tungs­emp­fän­ger kein Anspruch auf Vor­steu­er­ab­zug. Es kommt nicht dar­auf an, ob der Leis­tungs­emp­fän­ger die unzu­tref­fen­den Anga­ben – wie hier bei der Steu­er­num­mer – hät­te erken­nen kön­nen. Nach § 15

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Innergemeinschaftliche Lieferungen auch ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen auch ohne Umsatz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Wenn zwei­fels­frei fest­steht, dass Waren an einen Unter­neh­mer im übri­gen Gemein­schafts­ge­biet beför­dert wur­den und der Waren­er­werb dort den Vor­schrif­ten der Umsatz­be­steue­rung unter­liegt, ist die­se inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung (§ 6a Absatz. 1 Satz 1 UStG) auch dann steu­er­be­freit, wenn der Abneh­mer nicht über eine Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer (USt-IdNr.) ver­fügt. Das Finanz­ge­richt Köln hat­te über die Kla­ge

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Abzocke bei Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Abzo­cke bei Umsatz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Die Masche ist alt­be­währt, nur das "Gebüh­ren­ob­jekt" hat sich geän­dert: war es bis­her die Han­dels­re­gis­ter­ein­tra­gung, ist es nun die Ertei­lung der Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer: In letz­ter Zeit erhal­ten Unter­neh­men immer häu­fi­ger Schrei­ben, in denen der Anschein erweckt wird, sie sol­len für die Ver­ga­be der Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer (USt-IdNr.) eine Gebühr bezah­len. In den bekannt

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Verwendung der falschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Ver­wen­dung der fal­schen Umsatz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Ver­wen­det ein Unter­neh­mer nach § 3d Satz 2 UStG bei einem inner­ge­mein­schaft­li­chen Erwerb gegen­über dem Lie­fe­rer eine ihm von einem ande­ren Mit­glied­staat als dem, in dem sich der erwor­be­ne Gegen­stand am Ende der Beför­de­rung oder Ver­sen­dung befin­det, erteil­te Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer, so steht ihm der Vor­steu­er­ab­zug nach § 15 Abs. 1 Nr. 3 UStG nicht

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Die umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung

Die umsatz­steu­er­freie inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on die Fra­gen zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt, ob eine steu­er­freie inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung nur dann anzu­neh­men ist, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge die Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer des Erwer­bers buch­mä­ßig nach­weist und ob es eine Rol­le spielt, dass es sich bei dem Erwer­ber um einen in einem Dritt­land ansäs­si­gen Unter­neh­mer

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innergemeinschaftliche Lieferungen ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen ohne Umsatz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Umsatz­steu­er­be­frei­ung für inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen sind nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Köln auch ohne Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer mög­lich. Wenn zwei­fels­frei fest­steht, dass Waren an einen Unter­neh­mer im übri­gen Gemein­schafts­ge­biet beför­dert wur­den und der Waren­er­werb dort den Vor­schrif­ten der Umsatz­be­steue­rung unter­liegt, ist die­se inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung (§ 6a Abs. 1 Satz 1 UStG) auch dann steu­er­be­freit, wenn

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Freistellungsaufträge und die Steuer-Identifikationsnummer

Frei­stel­lungs­auf­trä­ge und die Steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Bereits in 2008 wur­de jedem Bür­ger eine per­sön­li­che Steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer durch das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern per Post zuge­schickt. Anders als die Steu­er­num­mer, behält die neue Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer – lebens­lang – auch nach Umzü­gen oder Ehe­schlie­ßun­gen ihre Gül­tig­keit. Ab dem 1. Janu­ar 2011 sind neu erteil­te oder geän­der­te Frei­stel­lungs­auf­trä­ge bei Ban­ken und Finanz­dienst­leis­tern

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Zellvermehrung für ausländische Unternehmer

Zell­ver­meh­rung für aus­län­di­sche Unter­neh­mer

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten meh­re­re Fra­gen im Zusam­men­hang mit dem Leis­tungs­ort bei der Ver­meh­rung mensch­li­cher Zel­len durch Zell­kul­ti­vie­rung für aus­län­di­sche Unter­neh­mer und zur Ver­wen­dung der Umsat­z­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt. Die in Deutsch­land ansäs­si­ge Klä­ge­rin ist im Bereich der Gewe­be­züch­tung (Tis­­sue-Engi­nee­­rung) tätig. Sie löst aus dem ihr

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