Brandstiftung - und die (teilweise) Zerstörung eines Gebäudes

Brand­stif­tung – und die (teil­wei­se) Zer­stö­rung eines Gebäu­des

Ein Gebäu­de ist teil­wei­se zer­stört, wenn es für eine nicht unbe­trächt­li­che Zeit wenigs­tens für ein­zel­ne sei­ner Zweck­be­stim­mun­gen unbrauch­bar gemacht wird, wenn ein für die gan­ze Sache zweck­nö­ti­ger Teil unbrauch­bar wird oder wenn ein­zel­ne Bestand­tei­le der Sache, die für einen selb­stän­di­gen Gebrauch bestimmt oder ein­ge­rich­tet sind, gänz­lich ver­nich­tet wer­den . Dafür

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Brandstiftung mit Todesfolge - und die Strafzumessung

Brand­stif­tung mit Todes­fol­ge – und die Straf­zu­mes­sung

Ist die Stra­fe dem § 306c StGB ‑Brand­stif­tung mit Todes­­­fol­ge- zu ent­neh­men, ist bei der Straf­rah­men­wahl zu beach­ten, dass die­se eine umfas­sen­de Gesamt­wür­di­gung aller straf­zu­mes­sungs­re­le­van­ten Umstän­de erfor­dert. Eine Straf­zu­mes­sungs­re­gel des Inhalts, dass die Ver­hän­gung lebens­lan­ger Frei­heits­stra­fe im All­ge­mei­nen min­des­tens beding­ten Tötungs­vor­satz oder die Ver­ur­sa­chung des Todes meh­re­rer Men­schen vor­aus­set­ze, exis­tiert

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Brandstiftung - und die teilweise Zerstörung des Gebäudes

Brand­stif­tung – und die teil­wei­se Zer­stö­rung des Gebäu­des

han­deln muss ist gege­ben, wenn ein­zel­ne wesent­li­che Tei­le eines Objekts, die sei­ner tat­be­stand­lich geschütz­ten Zweck­be­stim­mung ent­spre­chen, unbrauch­bar gewor­den sind oder eine von meh­re­ren tat­be­stand­lich geschütz­ten Zweck­be­stim­mun­gen brand­be­dingt auf­ge­ho­ben ist . Für die Unbrauch­bar­keit genügt grund­sätz­lich die Beein­träch­ti­gung der bestim­mungs­ge­mä­ßen Nutz­bar­keit für eine "nicht nur uner­heb­li­che Zeit" , etwa infol­ge star­ker

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Der Neubau eines Studentenwohnheims

Der Neu­bau eines Stu­den­ten­wohn­heims

Ein Bau­vor­be­scheid für ein mehr­stö­cki­ges Gebäu­de kann nicht mit dem Hin­weis auf boden­recht­li­che Span­nun­gen durch die hohe bau­li­che Aus­nut­zung des Grund­stücks ver­wei­gert wer­den, wenn sich im wei­te­ren Ver­lauf der Stra­ße jeweils Gebäu­de­kom­ple­xe, die von der Kuba­tur her noch deut­lich grö­ßer sind als das geplan­te Vor­ha­ben, befin­den und der geplan­te Bau­kör­per

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Prostitution in der Mietwohnung

Pro­sti­tu­ti­on in der Miet­woh­nung

Sieht die Bau­ge­neh­mi­gung eine­ei­nes Gebäu­des die Nut­zung der Räu­me als Miet­woh­nung vor, so ist eine tat­säch­li­che Nut­zung zum Zwe­cke der Pro­sti­tu­ti­ons­aus­übung davon nicht umfasst und ein Ver­bot die­ser Nut­zung ist daher recht­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den den Antrag der Betrei­be­rin eines Pri­vat­clubs auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz gegen eine

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Das Gebäudefoto in Streetview

Das Gebäu­de­fo­to in Street­view

Soweit kei­ne Fotos unter Über­win­dung einer Umfrie­dung gefer­tigt wer­den oder die Fotos eine Woh­nung dar­stel­len, ist es nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ber­li­ner Kam­mer­ge­richts recht­lich nicht zu bean­stan­den, wenn für die Inter­net­sei­te Goog­le Street View Auf­nah­men eines Hau­ses von der offe­nen Stra­ße aus gefer­tigt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt

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