Commerzbank

Ver­kaufs­pro­spek­te – und die Risi­ken der Fremdfinanzierung

Zur Dar­stel­lung der mit der Fremd­fi­nan­zie­rung bei einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds ein­her­ge­hen­den Risi­ken im Sin­ne des § 2 Abs. 2 Satz 3 VermVer­k­Pro­spV in der vom 01.07.2005 bis zum 31.05.2012 gel­ten­den Fas­sung hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof im Rah­men eines Kapi­­tal­an­­le­­ger-Mus­­ter­­ver­­­fah­­rens Stel­lung genom­men. Dabei war gemäß § 32 Abs. 2 Satz 1 Ver­mAnlG auf den vor­lie­gen­den Prospekt

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Swap­kos­ten als nach­träg­li­che Beteiligungsaufwendungen

Ver­äu­ßert ein Steu­er­pflich­ti­ger die Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft mit wirt­schaft­li­cher Wir­kung auf den Stich­tag des Erwerbs an den Ver­äu­ße­rer zurück und soll die­sem für die gesam­te Hal­te­dau­er des Steu­er­pflich­ti­gen das Gewinn­be­zugs­recht zuste­hen, ist ein Abzug nach­träg­li­cher Finan­zie­rungs­auf­wen­dun­gen des Steu­er­pflich­ti­gen nach Ver­äu­ße­rung der Betei­li­gung aus­ge­schlos­sen. Ein Abzug sog. Swap­kos­ten aus einem

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Bundesfinanzhof (BFH)

Zins­s­wap-Geschäf­te – und die Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Verpachtung

Ein­nah­men aus außer­halb der Ver­äu­ße­rungs­frist getä­tig­ten Finanz­ter­min­ge­schäf­ten i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG a.F. sind ein­kom­men­steu­er­recht­lich mit Blick auf § 23 Abs. 2 Satz 1 EStG nicht schon des­halb den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung zuzu­rech­nen, weil die den Ein­nah­men zu Grun­de lie­gen­den Geschäf­te ursprüng­lich der Absi­che­rung des Risi­kos steigender

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Städ­ti­sche Zins­wet­ten – und die Haf­tung der betei­lig­ten Bank

Ban­ken sind auch einer Kom­mu­ne gegen­über zu objekt­ge­rech­ter Bera­tung ver­pflich­tet. Im Fal­le soge­nann­ter Swap-Geschäf­­te (Zins­wet­ten) muss die Bank ins­be­son­de­re dar­über auf­klä­ren, dass das Ver­lust­ri­si­ko der Kom­mu­ne höher als das der Bank ein­ge­schätzt wird. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf bestä­tigt, dass die Stadt Enne­pe­tal kei­ne wei­te­ren Zah­lun­gen auf

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Ban­ken­haf­tung für die SWAP-Geschäf­te sei­ner Kunden

Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart ver­ur­teilt deut­sche Groß­bank zur Zah­lung von Scha­dens­er­satz an ober­schwä­bi­schen Abwas­ser­zweck­ver­band von Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart – Pres­se­mit­tei­lun­gen: Mel­dun­gen Das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart hat eine deut­sche Groß­bank ver­ur­teilt, an einen ihrer Kun­den, einen ober­schwä­bi­schen kom­mu­na­len Abwas­ser­zweck­ver­band, Scha­dens­er­satz in Höhe von 710.000 € für miß­ra­te­ne Zin­s­­satz-Swap-Geschäf­­te zu zah­len. Das Ober­lan­des­ge­richt hielt die Bera­tung der

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Bank­pflich­ten bei der Emp­feh­lung von Zinsswap-Geschäften

Das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart hat sich in einem aktu­el­len Urteil aus­führ­lich mit dem Bera­tungs­pflich­ten einer Haus­bank beschäf­tigt, die ihrem Kun­den zur Absi­che­rung von Zins­ri­si­ken Zin­s­s­­wap-Geschäf­­te emp­fiehlt. Kon­kret ging es um die Emp­feh­lung eines „Lad­­der-Swaps“ und eines „CMS-Spread-Sam­m­­ler-Swaps“: Inhalts­über­sichtScha­dens­er­satz im Zusam­men­hang mit dem Lad­der-Swap­Be­r­a­­tungs­­­ver­­­trag­Ob­jek­t­­ge­­rech­­te BeratungRisi­ko­be­ur­tei­lung mit Hil­fe von RisikomodellenEin­struk­tu­rier­te Ver­lust­ri­si­ken (nega­ti­ver Marktwert)Vola­ti­li­tät

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Scha­dens­er­satz wegen Zinsswap-Verträgen

Das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart hat ein deut­sches Kre­dit­in­sti­tut ver­ur­teilt, an einen Bank­kun­den Scha­dens­er­satz in Höhe von über 1,5 Mil­lio­nen Euro wegen eines Bera­tungs­ver­schul­den bei Zín­s­s­­wap-Ver­­­trä­­gen zu zah­len. Der Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart lag ein Rechts­streit gegen eine Bank zugrun­de, die ihrem Kun­den, einem gro­ßen mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, zwei Zin­s­s­­wap-Ver­­­trä­­ge zum Zwe­cke der

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Rück­ab­wick­lung eines Zinsswap-Geschäftes

Fehl­ge­schla­ge­ne Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­te ver­lei­ten immer wie­der zu der Fra­ge, ob nicht die Bank oder der Finanz­be­ra­ter für die ein­ge­tre­te­nen Ver­lus­te haf­ten muss, etwa wegen unvoll­stän­di­ger oder feh­ler­haf­ter Auf­klä­rung oder Bera­tung, feh­ler­haf­tem Emis­si­ons­pro­spekts oder sons­ti­gen Män­geln in dem Ver­trags­werk der Bank. Oft­mals besteht hier auch eine Haf­tung der Bank oder des Finanzberaters.

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