116 000 – Hot­line für ver­miss­te Kin­der

Die Ruf­num­mer 116 000 ist jetzt als Hot­line für ver­miss­te Kin­der in Betrieb genom­men wor­den. Die Hot­line der „Initia­ti­ve Ver­miss­te Kin­der“ ist jeder­zeit und bun­des­weit aus dem Fest- und Mobil­funk­netz ent­gelt­frei zu errei­chen. Betrof­fe­ne erhal­ten hier Unter­stüt­zun­gen bei der Suche nach ver­miss­ten Kin­dern, zudem wer­den Mel­dun­gen über ver­miss­te Kin­der ent­ge­gen­ge­nom­men und an die Poli­zei wei­ter­ge­lei­tet. Aller­dings soll­ten im Fal­le eines ver­miss­ten Kin­des wei­ter­hin zunächst die Not­ruf­num­mer 110 der Poli­zei oder die euro­päi­sche Not­ruf­num­mer 112 kon­tak­tiert wer­den.

116 000 – Hot­line für ver­miss­te Kin­der

Ruf­num­mern, die mit 116 begin­nen, wer­den von der EU-Kom­mis­si­on euro­pa­weit ein­heit­lich kos­ten­frei erreich­ba­ren Diens­ten von sozia­lem Wert zuge­ord­net und von den natio­na­len Regu­lie­rungs­be­hör­den für das jewei­li­ge Land zuge­teilt. Neben der 116 000 hat die Bun­des­netz­agen­tur bereits wei­te­re 116-Ruf­num­mer ver­ge­ben.

Der­zeit sind fol­gen­de kos­ten­lo­sen 116-Ruf­num­mern geschal­tet:

  • 116 000 an die „Initia­ti­ve Ver­miss­te Kin­der“ als Hot­line für ver­miss­te Kin­der
  • 116 006 an den „Weis­ser Ring e. V.“ für die Bera­tung von Ver­bre­chens­op­fern und
  • 116 111 an den „Num­mer gegen Kum­mer e. V.“ für eine Jugend-Hot­line,
  • 116 116 an den „Sperr e. V.“ für eine Anlauf­stel­le zur Sper­rung elek­tro­ni­scher Berech­ti­gun­gen, ins­be­son­de­re von Kre­dit­kar­ten
  • 116 117 an die „Kas­sen­ärzt­li­che Bun­des­ver­ei­ni­gung“ für Hil­fe in nicht lebens­be­droh­li­chen Situa­tio­nen, zuge­teilt.
  • 116 123 an die „Katho­li­sche Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft für Ehe‑, Fami­li­en- und Lebens­be­ra­tung, Tele­fon­seel­sor­ge und Offe­ne Tür e. V.“ für eine Lebens­be­ra­tungs-Hot­line,