Der Insol­venz­schul­der und sei­ne Gläu­bi­ger

Der Insol­venz­schuld­ner muss im Ver­zeich­nis der gegen ihn gerich­te­ten For­de­run­gen auch For­de­run­gen ange­ben, deren Bestehen er bestrei­tet. Ver­schweigt er sol­che For­de­run­gen vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig, ist ihm die Rest­schuld­be­frei­ung regel­mä­ßig zu ver­sa­gen.

Der Insol­venz­schul­der und sei­ne Gläu­bi­ger

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 2. Juli 2009 – IX ZB 63/​08