Scha­dens­er­satz für geleas­tes Fir­men­fahr­zeug

Nimmt ein Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men einen Arbeit­neh­mer auf Scha­dens­er­satz für die Beschä­di­gung des vom Arbeit­ge­ber geleas­ten Fir­men­fahr­zeugs aus über­ge­gan­ge­nem Recht des Lea­sing­ge­bers in Anspruch, ist der Rechts­weg zu den Gerich­ten für Arbeits­sa­chen nicht gege­ben.

Scha­dens­er­satz für geleas­tes Fir­men­fahr­zeug

Das Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men muss also vor den ordent­li­chen Gerich­ten – je nach Streit­wert Amts­ge­richt oder Land­ge­richt – kla­gen.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Beschluss vom 7. Juli 2009 – 5 AZB 8/​09