Betrug beim Leasingvertrag - und der Vermögensschaden

Immer mehr Lea­sing-Fahr­zeu­ge in Deutsch­land – dar­auf soll­ten Sie bei einem Lea­sing-Ver­trag ach­ten!

Der Traum vom neu­en Auto lässt sich heut­zu­ta­ge immer öfter erfül­len. Immer mehr Auto­fah­rer ent­schei­den sich dafür ein Auto zu lea­sen, anstatt sich einen Gebraucht­wa­gen zu kau­fen. Dabei soll­te man wis­sen, dass es sich bei einem Lea­sing­ver­trag um eine Art Miet­recht für ein Auto han­delt. Man besitzt das Auto nicht

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Leasing - und die gewerbesteuerliche Hinzurechnung

Lea­sing – und die gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung

Die Hin­zu­rech­nung ver­aus­gab­ter Lea­sing­ra­ten nach § 8 Nr. 1 Buchst. d GewStG fin­det auch bei der Refi­nan­zie­rung von Lea­sing­ge­schäf­ten statt (sog. Dop­pel­stock­mo­dell). § 19 Abs. 4 GewSt­DV fin­det auf den in den Lea­sing­ra­ten ent­hal­te­nen Zins­an­teil kei­ne Anwen­dung. Bei der Hin­zu­rech­nung der Lea­sing­ra­ten nach § 8 Nr. 1 Buchst. d GewStG han­delt es sich weder um Ent­gel­te für

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Betrug beim Leasingvertrag - und der Vermögensschaden

Betrug beim Lea­sing­ver­trag – und der Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tung unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt1. Für die zur Scha­dens­be­stim­mung erfor­der­li­che Gesamt­sal­die­rung ist bei dem Abschluss eines Lea­sing­ver­tra­ges der Geld­wert des vom Lea­singe­ber erwor­be­nen

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Betrug mit Mietfahrzeugen - und der Eintritt  des Vermögensschadens

Betrug mit Miet­fahr­zeu­gen – und der Ein­tritt des Ver­mö­gens­scha­dens

In Fäl­len, in denen der Täter unter Vor­täu­schung eines Rück­ga­be­wil­lens Fahr­zeu­ge anmie­tet bzw. least, um die­se ins Aus­land zu ver­brin­gen, ist der vol­le Scha­den bei den betrof­fe­nen Fir­men bereits mit der Über­ga­be der jewei­li­gen Fahr­zeu­ge an die Täter ein­ge­tre­ten. Es ent­spricht stän­di­ger Recht­spre­chung, dass in Fäl­len, in denen ein Täter

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Beihilfen - und das spanische True-Lease-Modell

Bei­hil­fen – und das spa­ni­sche True-Lea­se-Modell

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat das erst­in­stanz­li­che Urteil des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on über das „spa­ni­sche True-Lea­­se-Modell“ auf­ge­ho­ben. Das Uni­ons­ge­richt hat­te den Beschluss der Kom­mis­si­on, wonach die­ses Modell eine rechts­wid­ri­ge staat­li­che Bei­hil­fe dar­stel­le, für nich­tig erklärt. Ab Mai 2006 gin­gen bei der Kom­mis­si­on meh­re­re Beschwer­den über das so genann­te

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Betrügerische Leasinggeschäfte - und der bewirkte Vermögensschaden

Betrü­ge­ri­sche Lea­sing­ge­schäf­te – und der bewirk­te Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung1). Maß­geb­lich ist der Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung, also der Ver­gleich des Ver­mö­gens­werts unmit­tel­bar vor und nach der Ver­fü­gung2. Wur­de der Getäusch­te zum Abschluss

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