Eine Personengesellschaft ist als Unternehmer anzusehen, sobald sie unter ihrem Namen nach außen hin tätig wird1.
Sie besteht als Umsatzsteuerschuldner auch nach Auflösung so lange fort, bis alle Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und dem Finanzamt beendet sind2.
Finanzgericht Baden -Württemberg, Urteil vom 3. März 2016 – 1 K 1990 – /14
- vgl. BFH, Urteil vom 18.11.1999 – V R 22/99, BFHE 190, 255, BStBl II 2000, 241[↩]
- BFH, Entscheidungen vom 21.05.1971 – V R 117/67, BFHE 102, 174, BStBl II 1971, 540; vom 19.10.1995 – V R 128/93, BFH/NV 1996, 275; vom 08.11.1995 – V R 64/94, BFHE 179, 211, BStBl II 1996, 256; vom 01.09.2010 – XI S 6/10, BFH/NV 2010, 2140[↩]











