Ordnung im Büro - und die Aufbewahrungsfristen

Ord­nung im Büro – und die Auf­be­wah­rungs­fris­ten

Die Fei­er­ta­ge sind vor­über und das neue Jahr hat gera­de erst begon­nen. Vie­le nut­zen die­se rela­tiv ruhi­ge Zeit um Ord­nung zu schaf­fen. Auch im Zeit­al­ter des Inter­nets ist der Akten­berg, der jedes Jahr anwächst, noch enorm groß. Dar­über hin­aus wer­den Daten und Infor­ma­tio­nen elek­tro­nisch gesam­melt. Damit der Über­blick nicht ver­lo­ren

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Bareinnahmen im Taxigewerbe - Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten

Bar­ein­nah­men im Taxi­ge­wer­be – Auf­zeich­nungs- und Auf­be­wah­rungs­pflich­ten

Die­se Rechts­fra­ge, ob Taxi­un­ter­neh­mer Bar­geld­ein­nah­men (Tages­quit­tun­gen) täg­lich in der Buch­hal­tung erfas­sen müs­sen, ist durch die Recht­spre­chung des BFH bereits hin­rei­chend geklärt. Hier­nach müs­sen auch bei einem Taxi­un­ter­neh­mer, der sei­nen Gewinn durch Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung ermit­telt, die Betriebs­ein­nah­men und Betriebs­aus­ga­ben durch Bele­ge nach­ge­wie­sen wer­den . Die sich aus § 22 UStG i.V.m. §§

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Das vom Jobcenter verhängte Hausverbot gegen einen Rechtsanwalt

Das vom Job­cen­ter ver­häng­te Haus­ver­bot gegen einen Rechts­an­walt

Die unbe­wach­te Auf­be­wah­rung von Umzugs­kis­ten mit Bür­ger­ak­ten im Flur einer Behör­de ist daten­schutz­recht­lich recht­wid­rig. Zum Auf­zei­gen der sich dar­aus erge­ben­den Gefah­ren für Sozi­al­da­ten steht es einem Besu­cher nicht zu, eigen­mäch­tig Behör­den­ak­ten von ihrem Auf­be­wah­rungs­ort zu ent­fer­nen und dabei uner­laub­te Film­auf­nah­men zu machen. Hat die Behör­de zu Unrecht ange­nom­men, die Umzugs­kis­ten

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Die Verwahrpflicht des Finders

Die Ver­wahr­pflicht des Fin­ders

Ein Geo­cache, der sich außer­halb des ursprüng­lich vor­ge­se­he­nen Ver­stecks befin­det, ist besitz­los aber nicht her­ren­los. Nimmt jemand die­sen Gegen­stand nun an sich und bringt ihn weg, dann besteht eine dem Fin­der oblie­gen­de Ver­wah­rungs­pflicht nach § 966 Abs. 1 BGB. Ver­wah­rung bedeu­tet Auf­be­wah­rung und die­se Pflicht wird ver­letzt, wenn die gefun­de­ne Sache

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Aufzeichnungspflichten eines früheren Fahrschulinhabers

Auf­zeich­nungs­pflich­ten eines frü­he­ren Fahr­schul­in­ha­bers

Mit der Schlie­ßung sei­ner Fahr­schu­le und dem Ver­zicht auf sei­ne Fahr­schul­erlaub­nis erlischt die von § 18 Abs. 3 FahrlG nor­mier­te Auf­­­be­­wah­­rungs- und Vor­la­ge­pflicht des (frü­he­ren) Fahr­schul­in­ha­bers hin­sicht­lich der von ihm zu füh­ren­den Aus­­­bil­­dungs- und Tages­nach­wei­se eben­so wenig wie die die­ser Pflicht kor­re­spon­die­ren­de Über­­­wa­chungs- und Ein­sicht­nah­me­be­fug­nis der Erlaub­nis­be­hör­de nach § 33 Abs.

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Rückstellungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

Rück­stel­lun­gen für die Auf­be­wah­rung von Geschäfts­un­ter­la­gen

Rück­stel­lun­gen für die Auf­be­wah­rung von Geschäfts­un­ter­la­gen müs­sen die vor­aus­sicht­li­chen Aus­son­de­rungs­mög­lich­kei­ten berück­sich­ti­gen. Im Regel­fall kann dabei eine durch­schnitt­li­chen Rest­auf­be­wah­rungs­dau­er von 5½ Jah­ren ange­setzt wer­den. In dem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall betreibt der Klä­ger eine Apo­the­ke und erzielt hier­aus Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb. Für die Auf­be­wah­rung von Geschäfts­un­ter­la­gen bil­de­te er im Jah­res­ab­schluss des

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Steuerhinterziehen in Steueroasen

Steu­er­hin­ter­zie­hen in Steu­er­oa­sen

Der Bun­des­rat hat jetzt das zuvor bereits vom Deut­schen Bun­des­tag beschlos­se­ne Gesetz zur Bekämp­fung der Steu­er­hin­ter­zie­hung gebil­ligt. Die zur Umset­zung des Geset­zes not­wen­di­ge Rechts­ver­ord­nung will das Bun­des­fi­nanz­mins­te­ri­um nun unmit­tel­bar auf den Weg brin­gen, so dass sie noch vor der Bun­des­tags­wahl im Herbst durch den Bun­des­rat ver­ab­schie­det wer­den kann. Über­­­schuss-Ein­­kün­f­­­te über

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Gesetz zur Bekämpfung schädlicher Steuerpraktiken und der Steuerhinterziehung

Gesetz zur Bekämp­fung schäd­li­cher Steu­er­prak­ti­ken und der Steu­er­hin­ter­zie­hung

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat den Refe­ren­ten­ent­wurf für ein „Gesetz zur Bekämp­fung schäd­li­cher Steu­er­prak­ti­ken und der Steu­er­hin­ter­zie­hung“ vor­ge­legt, das auf Steu­er­oa­sen abzielt. Die Bun­des­re­gie­rung soll hier­in ermäch­tigt wer­den, bestimm­te steu­er­li­che Rege­lun­gen ganz oder zum Teil nicht anzu­wen­den oder von der Erfül­lung erhöh­ter Nach­weis­pflich­ten abhän­gig zu machen, wenn Geschäfts­be­zie­hun­gen zu Per­so­nen oder Per­so­nen­ver­ei­ni­gun­gen

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