Private Autozüge - auf dem Hindenburgdamm nach Sylt

Pri­va­te Auto­zü­ge – auf dem Hin­den­burg­damm nach Sylt

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat en Eil­an­trag der DB Netz AG gegen einen Bescheid der Bun­des­netz­agen­tur teil­wei­se abge­lehnt. Die Bun­des­netz­agen­tur hat­te einer von der DB Netz AG beab­sich­tig­ten Ableh­nung von Tras­sen für Auto­zü­ge der RDC GmbH auf dem Hin­den­burg­damm nach Sylt wider­spro­chen. Die DB Netz AG weist Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men auf Antrag Schie­nen­weg­ka­pa­zi­tä­ten

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Lärmschutzwand an der Bahntrasse

Lärm­schutz­wand an der Bahn­tras­se

Dass bei der Beur­tei­lung der Gesund­heits­ge­fähr­dung durch Schie­nen­ver­kehrs­lärm alle in Betracht kom­men­den Aspek­te berück­sich­tigt wer­den müs­sen, ist All­ge­mein­gut und gewinnt erst Aus­sa­ge­kraft durch die Benen­nung der ein­zel­nen Gesichts­punk­te, die in die­sem Sin­ne erheb­lich sind, und deren Gewich­tung. Wel­che Gesichts­punk­te mit wel­chem Gewicht bei der Ent­schei­dung zu berück­sich­ti­gen sind, ist not­wen­di­ger­wei­se

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Die neue S-Bahn-Trasse in Fürth-Nord

Die neue S‑Bahn-Tras­se in Fürth-Nord

as Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat heu­te den Eil­an­trä­gen der Stadt Fürth, eines Umwelt­ver­ban­des und meh­re­rer pri­va­ter Grund­stücks­ei­gen­tü­mer gegen die sofor­ti­ge Voll­zieh­bar­keit des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses des Eisen­­­bahn-Bun­­­des­am­­tes vom 30.01.2014 für den Plan­fest­stel­lungs­ab­schnitt 16 Fürth-Nord der Aus­bau­stre­cke Nürn­­berg-Eben­s­­feld statt­ge­ge­ben, soweit die S‑Bahn zur Erschlie­ßung der Orts­tei­le Stein­ach (Stadt Fürth) und Schmalau (Stadt Nürn­berg) auf einer

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Die Betriebsgenehmigung für eine stillgelegte Eisenbahnstrecke

Die Betriebs­ge­neh­mi­gung für eine still­ge­leg­te Eisen­bahn­stre­cke

Einem pri­va­ten Eisen­bahn­un­ter­neh­men, das hin­rei­chend finan­zi­ell leis­tungs­fä­hig ist, um den erfor­der­li­chen Inves­ti­ti­ons­auf­wand zur Auf­nah­me und siche­ren Füh­rung eines Bahn­stre­cken­be­trie­bes tra­gen zu kön­nen, ist die Geneh­mi­gung für das Betrei­ben der Eisen­bahn­stre­cke zu ertei­len. Dem steht eine von den kom­mu­na­len Eigen­tü­mern geplan­te Nut­zung der Bahn­tras­se als Rad­weg nicht ent­ge­gen, wenn die Tras­sen­grund­stü­cke

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Schall­schutz­wand an der Bahntrasse

Schall­schutz­wand an der Bahn­tras­se

Die zur Lärm­vor­sor­ge im Rah­men der Än­de­rung eines Schie­nen­wegs ge­bo­te­ne Er­rich­tung einer ein­sei­ti­gen Schall­schutz­wand ist Be­stand­teil des er­heb­li­chen bau­li­chen Ein­griffs i.S.v § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 der 16. BIm­SchV. Im Fal­le eines er­heb­li­chen bau­li­chen Ein­griffs in einen vor­han­de­nen Schie­nen­weg blei­ben für die An­nah­me einer we­sent­li­chen Än­de­rung nach § 1 Abs.

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Ausgleichsmaßnahmen für den ICE-Streckenausbau

Aus­gleichs­maß­nah­men für den ICE-Stre­cken­aus­bau

Die Kla­ge meh­re­rer Grund­stücks­ei­gen­tü­mer gegen Aus­­­gleichs- und Ersatz­maß­nah­men für den Aus­bau der ICE-Stre­­cke Nürn­­berg-Eben­s­­feld im Abschnitt Erlan­gen ist jetzt vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ohne Erfolg geblie­ben. Das ca. 17 km lan­ge Aus­bau­vor­ha­ben – Neu­bau zwei­er zusätz­li­cher Glei­se und Umbau der zwei­glei­si­gen Haupt­bahn Nürn­­berg-Bam­­berg – ver­ur­sacht erheb­li­che, unver­meid­ba­re Ein­grif­fe in Natur

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Genehmigung eines Bahnfunkmastes

Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes

Bei der Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes, der auf ein unmit­tel­bar angren­zen­des Nach­bar­grund­stück optisch bedrän­gend wirkt, muss ein vor­han­de­ner Alter­na­tiv­stand­ort in die Abwä­gung ein­be­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall sind die Klä­ger Eigen­tü­mer eines mit einem Wohn­haus bebau­ten Grund­stücks in Kai­sers­lau­tern, an dem die Bahn­stre­cke Kai­sers­lau­tern

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Vorteilsnahme bei der DB Netz

Vor­teils­nah­me bei der DB Netz

Die DB Netz AG ist eine "sons­ti­ge Stel­le" im Sin­ne des § 11 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c StGB (Fort­füh­rung von BGHSt 49, 214 und BGHSt 52, 290), so dass sich ihre (nicht­be­am­te­ten) Mit­ar­bei­ter der Vor­teils­nah­me straf­bar machen kön­nen. Ein Mit­ar­bei­ter, der der DB Netz AG nicht nach Art. 143a Abs. 1 Satz

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Erschütterungen durch den Bahnverkehr

Erschüt­te­run­gen durch den Bahn­ver­kehr

Bei der Bewer­tung der Zumut­bar­keit der vom Schie­nen­ver­kehr aus­ge­hen­den Erschüt­te­run­gen ist die Fest­set­zung einer auf die Beur­tei­lungs­schwing­stär­ke nach der DIN 4150 Teil 2 bezo­ge­nen Wahr­neh­mungs­schwel­le von 25% beim der­zei­ti­gen Stand der wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis in der Regel nicht zu bean­stan­den. Bei der Bewer­tung der Zumut­bar­keit des von ober­ir­di­schen Eisen­bahn­stre­cken her­vor­ge­ru­fe­nen sekun­dä­ren Luft­schalls kön­nen

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