Schwerbehinderung 30% - und der nach Kündigung gestellte Antrag auf Gleichstellung

Schwer­be­hin­de­rung 30% – und der nach Kün­di­gung gestell­te Antrag auf Gleich­stel­lung

Nach § 85 SGB IX iVm. § 68 Abs. 1 und 3, § 2 Abs. 3 SGB IX bedarf die Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses eines Arbeit­neh­mers, der einem schwer­be­hin­der­ten Men­schen gleich­ge­stellt ist, der vor­he­ri­gen Zustim­mung des Inte­gra­ti­ons­amts. Gemäß § 68 Abs. 2 SGB IX erfolgt die Gleich­stel­lung eines behin­der­ten Men­schen mit schwer­be­hin­der­ten Men­schen auf

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Sonderkündigungsschutz einem schwerbehinderten Menschen Gleichgestellter

Son­der­kün­di­gungs­schutz einem schwer­be­hin­der­ten Men­schen Gleich­ge­stell­ter

Nach § 85 SGB IX iVm. § 68 Abs. 1 und 3, § 2 Abs. 3 SGB IX bedarf auch die Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses eines Arbeit­neh­mers, der einem schwer­be­hin­der­ten Men­schen gleich­ge­stellt ist, der vor­he­ri­gen Zustim­mung des Inte­gra­ti­ons­amts. Gemäß § 68 Abs. 2 SGB IX erfolgt die Gleich­stel­lung behin­der­ter Men­schen mit schwer­be­hin­der­ten Men­schen auf

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Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen beim beruflichen Aufstieg

Gleich­stel­lung mit schwer­be­hin­der­ten Men­schen beim beruf­li­chen Auf­stieg

Behin­der­te Men­schen mit einem Grad der Behin­de­rung von weni­ger als 50, aber wenigs­tens 30, sol­len schwer­be­hin­der­ten Men­schen gleich­ge­stellt wer­den, wenn sie infol­ge ihrer Behin­de­rung ohne die Gleich­stel­lung einen geeig­ne­ten Arbeits­platz nicht erlan­gen oder erhal­ten kön­nen. Dass die­se Gleich­stel­lung bedeut­sa­me arbeits­recht­li­che Wir­kun­gen haben kann, zeigt ein vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­ner Fall einer

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EU-Bericht zu Geschlechtergleichstellung

EU-Bericht zu Geschlech­ter­gleich­stel­lung

Der­zeit dürf­te es noch 70 Jah­re dau­ern, bis Frau­en und Män­ner den­sel­ben Lohn erhal­ten. So sieht das Fazit des EU-Jah­­res­be­­richts zur Geschlech­ter­gleich­stel­lung vom 14. April 2014 aus. Zwar haben die EU-Maß­­nah­­men eine ste­ti­ge Ver­bes­se­rung bewirkt, aber im Gro­ßen und Gan­zen kommt die Geschlech­ter­gleich­stel­lung nur lang­sam vor­an. Bei der der­zei­ti­gen Fort­schritts­ge­schwin­dig­keit

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Ein Mann als Frauenvertreter(in) ?

Ein Mann als Frauenvertreter(in) ?

Wahl­be­rech­tigt und wähl­bar für die Wahl einer Frau­en­ver­tre­te­rin sind nur weib­li­che Beschäf­tig­te einer Dienst­stel­le. Also sind Män­ner aus­ge­schlos­sen. Die­se Beschrän­kung des akti­ven und pas­si­ven Wahl­rechts auf weib­li­che Beschäf­tig­te ver­stößt nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, in dem ein Rich­ter eines Ber­li­ner Amts­ge­richts den

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Kommunale Wahlbeamte und die Altersdiskriminierung

Kom­mu­na­le Wahl­be­am­te und die Alters­dis­kri­mi­nie­rung

Auch bei der Beset­zung einer kom­mu­na­len Wahl­be­am­ten­stel­le sind die Vor­schrif­ten des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes zu beach­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg der Beru­fung einer Beam­tin gegen das Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Sta­de1 teil­wei­se statt­ge­ge­ben. Das Ver­wal­tungs­ge­richt hat­te die Kla­ge, mit der die Klä­ge­rin Ent­schä­di­gung und Scha­dens­er­satz nach

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