Hund ohne Leine - und die Anstiftung zur Falschaussage

Hund ohne Lei­ne – und die Anstif­tung zur Falsch­aus­sa­ge

Wird eine Zeu­gin in Bezug auf die Anlei­nung eines Hun­des ange­stif­tet zu lügen, führt das zu einer Ver­ur­tei­lung wegen ver­such­ter Anstif­tung zur Falsch­aus­sa­ge. So hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer 32-jäh­­ri­ge Kin­der­gar­ten­hel­fe­rin aus Mün­chen ent­schie­den und sie – unter Ein­be­zie­hung der vor­an­ge­gan­ge­nen Ver­ur­tei­lung wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung

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Rottweiler mit mangelnder Beißhemmung

Rott­wei­ler mit man­geln­der Beiß­hem­mung

Hat ein Hund sich von der Lei­ne geris­sen und ein Klein­kind lebens­be­dro­hend ver­letzt, ist den Gefah­ren, die auf­grund die­ses Vor­falls von dem Tier aus­ge­hen, nur mit einer Ein­schlä­fe­rung zu begeg­nen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag der Hun­de­hal­te­rin gegen die Anord­nung der

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Allgemeiner Leinenzwangs für Hunde in Heidelberg

All­ge­mei­ner Lei­nenzwangs für Hun­de in Hei­del­berg

Die Anord­nung eines all­ge­mei­nen Lei­nenzwangs für Hun­de durch Poli­zei­ver­ord­nun­gen ist jeden­falls dann ver­hält­nis­mä­ßig, wenn in der jewei­li­gen Gemein­de aus­rei­chend Flä­chen ver­blei­ben, auf denen Hun­de frei lau­fen kön­nen. Der in § 15 Abs. 2 Nr. 6 der Poli­zei­ver­ord­nung zur Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung und gegen umwelt­schäd­li­ches Ver­hal­ten (Stra­­ßen- und Anla­gen­po­li­zei­ver­ord­nung –

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Die unwirksame Leinenzwang-Verordnung

Die unwirk­sa­me Lei­nenzwang-Ver­ord­nung

Ist in einer nie­der­säch­si­schen Stadt eine Lei­­nenzwang-Ver­­or­d­­nung ord­nungs­ge­mäß bekannt gemacht wor­den, ist sie inhalt­lich dann nicht zu bean­stan­den, wenn die Vor­aus­set­zun­gen des § 33 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Nie­der­säch­si­schen Geset­zes über den Wald und die Land­schafts­ord­nung für den Erlass einer sol­chen Ver­ord­nung in Bezug auf Wild­schon­ge­bie­te erfüllt sind. Mit die­ser

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Der Dog-Sitter als Arbeitnehmer?

Der Dog-Sit­ter als Arbeit­neh­mer?

Für einen Hun­de­hal­ter ist das Haf­tungs­pri­vi­leg des Unter­neh­mers nach §§ 104, 109 SGB VII nicht man­gels Unter­neh­mer­ei­gen­schaft aus­ge­schlos­sen, weil er die Hun­de­hal­tung weder zur Zucht noch zur Jagd noch für die Aus­übung sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit benö­tigt, son­dern allein aus Lieb­ha­be­rei betreibt . Die Ver­sor­gung eines in der Woh­nung des meh­re­re

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Der gefährliche Schäferhund und das trächtige Reh

Der gefähr­li­che Schä­fer­hund und das träch­ti­ge Reh

Für die Ein­stu­fung eines Hun­des als gefähr­li­chen Hund genügt ein ein­ma­li­ger ers­ter Vor­fall, bei dem Wild oder Vieh gehetzt oder geris­sen wor­den ist. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz in dem hier vor­lie­gen­den Fall zwei­er Schä­fer­hun­de, die ein träch­ti­ges Reh gehetzt und geris­sen haben, und aus die­sem Grund unter Anord­nung

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