Zwischenverdienst - und der Abzug von Aufwendungen

Zwi­schen­ver­dienst – und der Abzug von Auf­wen­dun­gen

Von sei­nem gem. § 615 Satz 2 BGB erziel­ten Zwi­schen­ver­dienst kann der Arbeit­neh­mer von ihm getä­tig­te Auf­wen­dun­gen abzie­hen, die zur Erzie­lung des Zwi­schen­ver­diens­tes erfor­der­lich gewe­sen sind. Steht dem Arbeit­neh­mer ein Ver­gü­tungs­an­spruch gegen den Arbeit­ge­ber aus dem Gesichts­punkt des Annah­me­ver­zu­ges zu, so ist von die­sem Ver­gü­tungs­an­spruch das vom Arbeit­neh­mer bezo­ge­ne Arbeits­lo­sen­geld in

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Annahmeverzugslohn - und der unterlassene Zwischenverdienst beim vermeintlichen Betriebsübernehmer

Annah­me­ver­zugs­lohn – und der unter­las­se­ne Zwi­schen­ver­dienst beim ver­meint­li­chen Betriebs­über­neh­mer

Besteht nach der Ent­schei­dung des Gerichts das Arbeits­ver­hält­nis fort, muss sich der Arbeit­neh­mer nach § 11 Satz 1 Nr. 2 KSchG auf das Arbeits­ent­gelt, das ihm der Arbeit­ge­ber für die Zeit nach der Ent­las­sung schul­det, das anrech­nen las­sen, was er hät­te ver­die­nen kön­nen, wenn er es nicht bös­wil­lig unter­las­sen hät­te, eine ihm

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Betriebsübernahme - und das böswillige Unterlassen eines Zwischenverdienstes

Betriebs­über­nah­me – und das bös­wil­li­ge Unter­las­sen eines Zwi­schen­ver­diens­tes

Es liegt kein bös­wil­li­ges Unter­las­sen von Zwi­schen­ver­dienst i.S. von § 11 Satz 1 Nr. 2 LSGchG vor, wenn ein Arbeit­neh­mer, der eine Kün­di­gung nach § 613a Abs. 4 BGB für unwirk­sam hält, ein Ange­bot des poten­ti­el­len Betriebs­über­neh­mers auf Abschluss eines auf Dau­er ange­leg­ten Arbeits­ver­trags zu schlech­te­ren Bedin­gun­gen für die Zeit nach Ablauf der

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Annahmeverzug des Arbeitgebers - und die Anrechnung des Zwischenverdienstes

Annah­me­ver­zug des Arbeit­ge­bers – und die Anrech­nung des Zwi­schen­ver­diens­tes

Nach § 615 Satz 2 BGB ist Zwi­schen­ver­dienst auf den Ver­gü­tungs­an­spruch wegen Annah­me­ver­zugs in dem Umfang anzu­rech­nen, wie er dem Ver­hält­nis der beim Arbeit­ge­ber aus­ge­fal­le­nen Arbeits­zeit zu der im neu­en Dienst­ver­hält­nis geleis­te­ten ent­spricht. Der Ver­gü­tungs­an­spruch für die Zeit des arbeit­ge­ber­sei­ti­gen Annah­me­ver­zugs folgt aus § 611 Abs. 1 iVm. § 615 Satz

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