Der untä­ti­ge Grund­schuld­gläu­bi­ger

Der die Zwangs­ver­stei­ge­rung nicht betrei­ben­de Grund­schuld­gläu­bi­ger ist nicht auf­grund des durch die Siche­rungs­ab­re­de begrün­de­ten Treu­hand­ver­hält­nis­ses mit dem Schuld­ner ver­pflich­tet, nicht ange­fal­le­ne Grund­schuld­zin­sen in dem Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren gel­tend zu machen.

Der untä­ti­ge Grund­schuld­gläu­bi­ger

Die untä­tig blei­ben­de Grund­schuld­gläu­bi­ge­rin Grund­schuld­gläu­bi­ge­rin hat sich, indem sie auf die Gel­tend­ma­chung der Grund­schuld­zin­sen in der Zwangs­ver­stei­ge­rung ver­zich­tet hat, nicht nach § 280 Abs. 1 BGB scha­dens­er­satz­pflich­tig gemacht.

Die Grund­schuld­gläu­bi­ge­rin hat nicht gegen den der Grund­schuld­be­stel­lung zugrun­de lie­gen­den Siche­rungs­ver­trag ver­sto­ßen.

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Fra­ge, ob der Gläu­bi­ger einer nicht (mehr) voll valu­tie­ren­den Grund­schuld die zur Til­gung der gesi­cher­ten Schuld nicht benö­tig­ten Grund­schuld­zin­sen zuguns­ten des Siche­rungs­ge­bers gel­tend machen muss, bis­lang ledig­lich im Hin­blick auf sol­che Zin­sen ent­schie­den, die zwi­schen dem Zuschlag und einer spä­te­ren Ablö­sung des Grund­pfand­rechts durch den Erste­her ent­stan­den sind. Für die­sen Fall hat er eine aus dem Siche­rungs­ver­trag resul­tie­ren­de Pflicht des Grund­schuld­gläu­bi­gers, die ding­li­chen Zin­sen von dem Erste­her ein­zu­for­dern, ver­neint [1]. Davon zu unter­schei­den ist der – hier gege­be­ne – Fall, dass der Gläu­bi­ger bereits in dem Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren auf die Gel­tend­ma­chung von (rück­stän­di­gen und lau­fen­den, vgl. § 13 Abs. 1 ZVG) Grund­schuld­zin­sen ver­zich­tet. Ob er hier­zu berech­tigt ist, hat der Bun­des­ge­richts­hof bis­lang offen gelas­sen [2].

In Recht­spre­chung und Schrift­tum wer­den hier­zu unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen ver­tre­ten.

  • Nach einer Ansicht soll der Grund­schuld­gläu­bi­ger auf Grund der Siche­rungs­ab­re­de ver­pflich­tet sein, die Grund­schuld im Ver­wer­tungs­fall voll­stän­dig zu rea­li­sie­ren und einen even­tu­el­len Übererlös an den (bis­he­ri­gen) Eigen­tü­mer (= Siche­rungs­ge­ber) aus­zu­keh­ren [3].
  • Nach ande­rer Ansicht muss der Grund­schuld­gläu­bi­ger zwar das Grund­schuld­ka­pi­tal in vol­ler Höhe anmel­den; rück­stän­di­ge und lau­fen­de Grund­schuld­zin­sen sei­en hier­von jedoch aus­ge­nom­men, weil der Eigen­tü­mer die­se nach § 1197 Abs. 2 BGB nicht für sich bean­spru­chen kön­ne [4].
  • Eine drit­te Ansicht erach­tet den Grund­schuld­gläu­bi­ger gene­rell nicht für ver­pflich­tet, die Grund­schuld in einem wei­te­ren Umfang gel­tend zu machen, als er sie zur Til­gung der per­sön­li­chen For­de­rung benö­tigt [5].

Der Bun­des­ge­richts­hof hält jeden­falls in dem hier zu ent­schei­den­den Fall, dass die Zwangs­ver­stei­ge­rung durch einen nach­ran­gi­gen Gläu­bi­ger betrie­ben wird, die zwei­te Auf­fas­sung inso­weit für rich­tig, dass rück­stän­di­ge und lau­fen­de Grund­schuld­zin­sen nicht ange­mel­det wer­den müs­sen. Eine gegen­tei­li­ge Ver­pflich­tung des vor­ran­gi­gen Grund­schuld­gläu­bi­gers ergibt sich aus dem Siche­rungs­ver­trag nicht.

Dies folgt indes nicht aus § 1197 Abs. 2 BGB. Die Vor­schrift ver­sagt ledig­lich dem Eigen­tü­mer die Zin­sen aus einer Eigen­tü­mer­grund­schuld [6]. Dar­um geht es hier jedoch nicht. Denn die Grund­schuld­zin­sen, um deren Ersatz die Par­tei­en strei­ten, betref­fen nicht einen Zeit­raum, in dem die Grund­schuld dem Schuld­ner als Eigen­tü­mer­recht zustand. Gegen­stand des Rechts­streits sind viel­mehr aus­schließ­lich sol­che Zin­sen, die aus der zuguns­ten der Grund­schuld­gläu­bi­ge­rinn bestell­ten (Fremd-)Grundschuld ange­fal­len sind. Über sie ent­hält § 1197 Abs. 2 BGB kei­ne Rege­lung. Die in der Revi­si­ons­be­grün­dung mit Blick auf das über das Ver­mö­gen des Schuld­ners eröff­ne­te Insol­venz­ver­fah­ren auf­ge­wor­fe­ne Fra­ge, ob sich der durch die Vor­schrift ange­ord­ne­te Zins­aus­schluss auch auf den Insol­venz­ver­wal­ter oder – wie hier – Treu­hän­der (§§ 292, 313 InsO) erstreckt [7], bedarf daher kei­ner Beant­wor­tung.

Aus­zu­ge­hen ist aller­dings davon, dass die unter­blie­be­ne Gel­tend­ma­chung der Grund­schuld­zin­sen durch den Inha­ber des Grund­pfand­rechts die Belan­ge des Siche­rungs­ge­bers nach­tei­lig berührt, wenn die Grund­schuld – wie hier – gemäß § 52 Abs. 1 Satz 1 ZVG in der Zwangs­ver­stei­ge­rung bestehen bleibt. Denn in die­sem Fall hat der Zuschlag gleich­wohl das Erlö­schen des Anspruchs auf die bis dahin auf­ge­lau­fe­nen ding­li­chen Zin­sen zur Fol­ge, weil der Erste­her gemäß § 56 Satz 2 ZVG nur die ab der Ertei­lung des Zuschlags anfal­len­den Zin­sen tra­gen muss [8]. Die Ent­schei­dung, in dem Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren auf die Gel­tend­ma­chung der Grund­schuld­zin­sen zu ver­zich­ten, bewirkt somit, dass die­se weder bei der Ver­tei­lung des Ver­stei­ge­rungs­er­lö­ses in dem anhän­gi­gen Ver­fah­ren noch bei einer spä­te­ren Ver­wer­tung des ste­hen geblie­be­nen Rechts zuguns­ten des Grund­schuld­gläu­bi­gers zu berück­sich­ti­gen sind und des­halb von die­sem nicht an den Siche­rungs­ge­ber aus­ge­kehrt wer­den kön­nen. Das hat jedoch kei­ne Ver­let­zung der Pflich­ten aus dem Siche­rungs­ver­trag zur Fol­ge.

Maß­geb­lich ist näm­lich § 1178 Abs. 1 Satz 1 BGB. Nach die­ser Vor­schrift, die gemäß § 1192 Abs. 1 BGB auch auf die Grund­schuld Anwen­dung fin­det [9], erlischt das Grund­pfand­recht u.a. für Rück­stän­de von Zin­sen, sofern es sich mit dem Eigen­tum in einer Per­son ver­ei­nigt. Die Grund­schuld­zin­sen wer­den also von der – nach Wahl des Siche­rungs­ge­bers grund­sätz­lich auf die Über­tra­gung, den Ver­zicht oder die Auf­he­bung der Grund­schuld gerich­te­ten [10] – Pflicht zur Rück­ge­währ der Grund­schuld für den Fall, dass der mit ihr ver­folg­te Zweck end­gül­tig weg­fällt, nicht erfasst. Der Gläu­bi­ger ist des­halb nicht ver­pflich­tet, die nicht valu­tier­ten Grund­schuld­zin­sen zuguns­ten des Siche­rungs­ge­bers gel­tend zu machen, weil die von ihm bei der Aus­übung sei­nes ding­li­chen Rechts gegen­über dem Siche­rungs­ge­ber zu beach­ten­den Treue­pflich­ten nicht wei­ter rei­chen als die durch den Siche­rungs­ver­trag vor­ran­gig begrün­de­te Rück­ge­währ­pflicht [11]. Das gilt nicht nur für die unter­blie­be­ne Ein­for­de­rung der zwi­schen dem Zuschlag und der Ablö­sung des Rechts ent­stan­de­nen Grund­schuld­zin­sen [12], son­dern auch für den hier gege­be­nen Fall, dass der Gläu­bi­ger bereits in dem Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren von der Gel­tend­ma­chung der zur Til­gung der per­sön­li­chen Schuld nicht benö­tig­ten ding­li­chen Zin­sen absieht. Denn bei dem auf die­se ent­fal­len­den Anteil an dem Ver­stei­ge­rungs­er­lös han­delt es sich ledig­lich um ein Sur­ro­gat des Rück­ge­währ­an­spruchs [13].

Die an dem BGH-Urteil vom 4. Febru­ar 2011 [14] geäu­ßer­te Kri­tik, die Vor­schrift des § 1178 Abs. 1 Satz 1 BGB kön­ne für die Beur­tei­lung, ob der Grund­schuld­gläu­bi­ger gegen­über dem Siche­rungs­ge­ber zur Gel­tend­ma­chung der Grund­schuld­zin­sen ver­pflich­tet ist, dann nicht her­an­ge­zo­gen wer­den, wenn es – wie hier – nicht zu einer Ver­ei­ni­gung des Grund­pfand­rechts mit dem Eigen­tum kom­me [15], ist nicht berech­tigt. Ent­schei­dend ist näm­lich eine hypo­the­ti­sche Betrach­tung, die dar­auf abstellt, wel­che Rech­te dem Siche­rungs­ge­ber bei der Rück­ge­währ der Grund­schuld bes­ten­falls zukom­men. Hier­durch wer­den zugleich die durch den Siche­rungs­ver­trag für den Grund­schuld­gläu­bi­ger begrün­de­ten Treue­pflich­ten begrenzt.

Ob sich – wie im Schrift­tum teil­wei­se ange­nom­men wird – aus dem Siche­rungs­ver­trag aus­nahms­wei­se dann eine Pflicht des Grund­schuld­gläu­bi­gers zur Gel­tend­ma­chung der rück­stän­di­gen Grund­schuld­zin­sen ergibt, wenn der Rück­ge­währ­an­spruch von dem Siche­rungs­ge­ber an einen Drit­ten abge­tre­ten wor­den ist [16], muss hier nicht erör­tert wer­den. Das Beru­fungs­ge­richt hat zu einer Abtre­tung des Rück­ge­währ­an­spruchs nichts fest­ge­stellt.

Auch der [17] Ein­wand, der Siche­rungs­ge­ber habe ein berech­tig­tes Inter­es­se dar­an, dass der Gläu­bi­ger die Grund­schuld voll­stän­dig – und nicht nur in dem zur Deckung der per­sön­li­chen Schuld benö­tig­ten Umfang – ver­wer­te, recht­fer­tigt kei­ne ande­re Beur­tei­lung. Zwar ist rich­tig, dass der Siche­rungs­neh­mer auf Grund des Siche­rungs­ver­trags an sich bestrebt sein muss, im Inter­es­se des Siche­rungs­ge­bers das best­mög­li­che Ver­wer­tungs­er­geb­nis zu erzie­len. Das gilt selbst dann, wenn die Ver­wer­tung der Sicher­heit einen Erlös ver­spricht, der über dem Betrag der gesi­cher­ten Ansprü­che liegt [18]. Die­se Pflicht besteht gleich­wohl nicht unein­ge­schränkt, son­dern nur im Rah­men des­sen, was dem Gläu­bi­ger im kon­kre­ten Fall an Ver­wer­tungs­be­mü­hun­gen zuge­mu­tet wer­den kann, und soweit kei­ne eige­nen schutz­wür­di­gen Siche­rungs­in­ter­es­sen des Gläu­bi­gers ent­ge­gen­ste­hen [19]. Das lässt die Gel­tend­ma­chung nicht ange­fal­le­ner Grund­schuld­zin­sen durch den Grund­schuld­gläu­bi­ger in einem von einem nach­ran­gi­gen Gläu­bi­ger betrie­be­nen Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren, in dem das vor­ran­gi­ge Grund­pfand­recht bestehen bleibt, nicht gebo­ten erschei­nen. Hier hat der Grund­schuld­gläu­bi­ger, anders als bei der Ver­wer­tung sei­nes eige­nen Grund­pfand­rechts, mit der Ver­stei­ge­rung und mit der anschlie­ßen­den Ver­tei­lung des Erlö­ses nichts zu tun; er ist auch nicht gehal­ten, nach der Erlös­ver­tei­lung die der Grund­schuld zugrun­de­lie­gen­de per­sön­li­che Schuld abzu­rech­nen und einen etwai­gen Über­schuss an den Siche­rungs­ge­ber aus­zu­keh­ren. Das Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren betrifft ihn tat­säch­lich somit nicht. Hiel­te man ihn den­noch für ver­pflich­tet, die Grund­schuld­zin­sen zuguns­ten des Siche­rungs­ge­bers anzu­mel­den und spä­ter gege­be­nen­falls an die­sen aus­zu­keh­ren, ver­lang­te man von ihm eine Ver­fah­rens­be­tei­li­gung, wel­che aus­schließ­lich den Ver­mö­gens­in­ter­es­sen des Siche­rungs­ge­bers dien­te. Zu einem der­ar­ti­gen Inkas­so ist der Grund­schuld­gläu­bi­ger auf Grund des Siche­rungs­ver­trags nicht ver­pflich­tet [20].

Die­ses Ergeb­nis stimmt mit der in dem Siche­rungs­ver­trag ent­hal­te­nen Bestim­mung, dass die Grund­schuld­gläu­bi­ge­rin nicht ver­pflich­tet ist, im Zwangs­voll­stre­ckungs­ver­fah­ren einen Grund­schuld­be­trag gel­tend zu machen, der über ihre per­sön­li­chen For­de­run­gen hin­aus­geht, über­ein. Dar­auf, ob sich die Klau­sel auch in dem Fall als wirk­sam erweist, dass – anders als hier – der Grund­schuld­gläu­bi­ger die Zwangs­ver­stei­ge­rung selbst betreibt [21], kommt es nicht an.

Ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Klä­gers bleibt der Umstand, dass über das Ver­mö­gen des Schuld­ners das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net ist, für die Scha­dens­er­satz­pflicht der Grund­schuld­gläu­bi­ge­rinn ohne Bedeu­tung. Der Siche­rungs­ver­trag betrifft aus­schließ­lich das Ver­hält­nis zwi­schen dem Grund­schuld­gläu­bi­ger und dem Siche­rungs­ge­ber. Des­sen wei­te­re Gläu­bi­ger kön­nen hier­aus kei­ne Rech­te her­lei­ten, auf Grund deren der Inha­ber der Grund­schuld gehal­ten wäre, in der Zwangs­ver­stei­ge­rung des Grund­stücks die nicht ange­fal­le­nen Grund­schuld­zin­sen mit dem Ziel gel­tend zu machen, die­se anschlie­ßend der Insol­venz­mas­se zur Ver­fü­gung zu stel­len. Sei­ne Ver­pflich­tung beschränkt sich dar­auf, einen aus der Ver­wer­tung des Grund­pfand­rechts erziel­ten Über­schuss nach den Vor­schrif­ten des Berei­che­rungs­rechts an die Insol­venz­mas­se abzu­lie­fern [22]. Eine dar­über hin­aus gehen­de Pflicht, im Inter­es­se der Gläu­bi­ger­ge­samt­heit auf einen sol­chen Über­schuss hin­zu­wir­ken, ergibt sich für ihn nicht. Die von dem Klä­ger für sei­ne gegen­tei­li­ge Ansicht ange­führ­te – nicht näher begrün­de­te – Auf­fas­sung im Schrift­tum [23] legt kei­ne ande­re Beur­tei­lung nahe. Denn die Ver­pflich­tung zur Wah­rung der Gläu­bi­ger­inter­es­sen geht nicht wei­ter als die Ver­pflich­tung zur Wah­rung der Inter­es­sen des Siche­rungs­ge­bers.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 16. Dezem­ber 2011 – V ZR 52/​11

  1. BGH, Urteil vom 04.02.2011 – V ZR 132/​10, NJW 2011, 1500, 1501, Rn. 11 ff. [zur Ver­öff. in BGHZ 188, 186 vor­ge­se­hen] mit Anm. Vol­mer[]
  2. vgl. BGH, Urtei­le vom 27.02.1981 – V ZR 9/​80, NJW 1981, 1505, 1506; und vom 04.02.2011 – V ZR 132/​10, aaO, Rn. 9 f.[]
  3. OLG Mün­chen, WM 2010, 1459, 1461; NK-BGB/­Krau­se, 2. Aufl., § 1191 Rn. 126; Soergel/​Konzen, BGB, 13. Aufl., § 1191 Rn. 59; Staudinger/​Wolfsteiner, BGB [2009], Vor­be­mer­kung zu §§ 1191 ff. Rn. 124; Pley­er in Fest­schrift Hüb­ner, 1984, S. 655, 663; Cle­men­te, Recht der Siche­rungs­grund­schuld, 4. Aufl., Rn. 593; Serick, Eigen­tums­vor­be­halt und Siche­rungs­über­tra­gung, Band III, 1970, S. 519; Storz/​Kiderlen, Pra­xis des Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­rens, 11. Aufl., S. 453; Stock­may­er, Die Grund­schuld als Kre­dit­si­che­rungs­mit­tel, S. 46, 83; Clemente/​Lenk, ZfIR 2002, 337, 340; Eckelt, WM 1980, 454, 455; Kol­ben­schlag, WM 1958, 1434; Räbel, NJW 1953, 1247, 1248[]
  4. OLG Mün­chen, NJW 1980, 1051, 1052 mit zust. Anm. Voll­kom­mer; OLG Köln, ZIP 1980, 112, 113; OLG Hamm, OLGZ 1992, 376, 378; Münch­Komm-BGB/Eick­mann, 5. Aufl., § 1191 Rn. 150; Palandt/​Bassenge, BGB, 71. Aufl., § 1191 Rn. 32; Bött­cher, ZVG, 5. Aufl., § 114 Rn. 57; Steiner/​Teufel, ZVG, 9. Aufl., § 114 Rn. 37; Stö­ber, ZVG, 19. Aufl., § 114 Anm.07.6 f.; Huber, Die Siche­rungs­grund­schuld, 1965, S. 237; Lwow­ski, Recht der Kre­dit­si­che­rung, 8. Aufl., Rn. 949; Wen­zel, Siche­rung von Kre­di­ten durch Grund­schul­den, Rn. 2444; Storz, ZIP 1980, 506, 513; kri­tisch Räf­le, ZIP 1981, 821, 822 f.[]
  5. Gaberdiel/​Gladenbeck, Kre­dit­si­che­rung durch Grund­schul­den, 8. Aufl., Rn. 1155[]
  6. BGH, Urteil vom 16.05.1975 – V ZR 24/​74, BGHZ 64, 316, 320; sowie Beschluss vom 03.10.1985 – V ZB 18/​84, NJW 1986, 314, 315 mwN[]
  7. beja­hend etwa Bamberger/​Roth/​Rohe, BGB, 2. Aufl., § 1197 Rn. 9; Palandt/​Bassenge, aaO, § 1197 Rn. 3; RGRK-BGB/­Jos­wig, 12. Aufl., § 1197 Rn. 4; Soergel/​Konzen, aaO, § 1197 Rn. 4; aA juris­PK-BGB/­Reischl, 5. Aufl., § 1197 Rn. 10; PWW/​Waldner, BGB, 6. Aufl., § 1197 Rn. 2; Staudinger/​Wolfsteiner, aaO, § 1197 Rn. 14[]
  8. vgl. Kes­se­ler, DNotZ 2011, 369, 370 f.[]
  9. vgl. BGH, Urteil vom 29.06.1965 – V ZR 83/​63, WM 1965, 1197, 1198[]
  10. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1989 – IX ZR 145/​87, BGHZ 106, 375, 378 mwN[]
  11. eben­so Münch­Komm-BGB/Eick­mann, aaO, § 1191 Rn. 150; aA Pley­er, aaO, S. 662[]
  12. dazu BGH, Urteil vom 04.02.2011 – V ZR 132/​10, NJW 2011, 1500, 1501 Rn. 15[]
  13. BGH, Urtei­le vom 29.03.1961 – V ZR 171/​59, WM 1961, 691 und vom 28.02.1975 – V ZR 146/​73, NJW 1975, 980; vgl. auch von Blu­men­thal, BB 1987, 2050[]
  14. BGH, Urteil vom 04.02.2011 – V ZR 132/​10, aaO[]
  15. Alff, Rpfle­ger 2011, 357, 358; Kes­se­ler, DNotZ 2011, 369, 374; Vol­mer, NJW 2011, 1500, 1502; Zim­mer, ZfIR 2011, 407, 408[]
  16. vgl. Münch­Komm-BGB/Eick­mann, aaO, Rn. 151; Huber, aaO, S. 238; Lwow­ski, aaO, Rn. 928 [anders aber Rn. 949]; Wen­zel, aaO; Räf­le, ZIP 1981, 821, 823[]
  17. ins­be­son­de­re von Kes­se­ler, aaO, S. 373 f. erho­be­ne[]
  18. vgl. BGH, Urteil vom 24.06.1997 – XI ZR 178/​96, NJW 1997, 2672, 2673[]
  19. vgl. BGH, Urteil vom 24.06.1994 – XI ZR 178/​96, aaO; fer­ner Urtei­le vom 09.01.1997 – IX ZR 1/​96, NJW 1997, 1063, 1064; und vom 05.10.1999 – XI ZR 280/​98, NJW 2000, 352, 353 – jew. mwN[]
  20. in die­sem Sin­ne bereits BGH, Urteil vom 04.02.2011 – V ZR 132/​10, NJW 2011, 1500, 1502 Rn. 21[]
  21. beja­hend Gaberdiel/​Gladenbeck, aaO, Rn. 1156; Pley­er, aaO, S. 664 ff.; van Bevern, BKR 2010, 453, 456; Storz, ZIP 1980, 506, 511; Voll­kom­mer, NJW 1980, 1052; Zim­mer, ZfIR 2011, 407, 409; aA OLG Mün­chen, WM 2010, 1459, 1461 ff.; Staudinger/​Wolfsteiner, aaO, Vor­be­mer­kung zu §§ 1191 ff. Rn. 124; Kes­se­ler, DNotZ 2011, 369, 375[]
  22. vgl. BGH, Urteil vom 23.11.1977 – VIII ZR 7/​76, NJW 1978, 632, 633[]
  23. Münch­Komm-InsO/L­wow­ski/­Tetz­laff, 2. Aufl., § 173 Rn. 10[]