Rechts­hän­gig­keit bei ein­sei­ti­ger Erle­di­gungs­er­klä­rung

Die ein­sei­ti­ge Erle­di­gungs­er­klä­rung des Klä­gers been­det nicht die Rechts­hän­gig­keit des für erle­digt erklär­ten Anspruchs; die­ser bleibt viel­mehr wei­ter­hin ver­fah­rens­recht­lich die Haupt­sa­che [1].

Rechts­hän­gig­keit bei ein­sei­ti­ger Erle­di­gungs­er­klä­rung

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 29. Okto­ber 2009 – I ZR 191/​07

  1. BGH, Urteil vom 01.06.1990 – V ZR 48/​89, NJW 1990, 2682; Musielak/​Wolst, ZPO, 7. Aufl., § 91a Rdn. 29 a.E.; Zöller/​Vollkommer, ZPO, 27. Aufl., § 91a Rdn. 34; Prütting/​Gehrlein/​Hausherr, ZPO, § 91a Rdn. 46[]