Klär­schlamm­aus­brin­gung in der Land­wirt­schaft

Ein Land­wirt, der auch einen Gewer­be­be­trieb für Klär­schlamm­trans­por­te unter­hält, erzielt mit den Ein­nah­men für den Trans­port und die Aus­brin­gung von Klär­schlamm auch inso­weit Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb und nicht aus Land­wirt­schaft, als er den Klär­schlamm mit Maschi­nen des Gewer­be­be­triebs auf selbst­be­wirt­schaf­te­ten Fel­dern aus­bringt.

Klär­schlamm­aus­brin­gung in der Land­wirt­schaft

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 8. Novem­ber 2007 – IV R 24/​05

  1. Richt­li­nie 2003/​88/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 04.11.2003 über bestimm­te Aspek­te der Arbeits­zeit­ge­stal­tung[]