Dar­le­hens­ver­trä­ge zwi­schen nahe ste­hen­den Per­so­nen

Hal­ten nahe Ange­hö­ri­ge zivil­recht­li­che Form­erfor­der­nis­se nicht ein, spricht dies im Rah­men der steu­er­recht­li­chen Beur­tei­lung des Ver­tra­ges indi­zi­ell gegen den ver­trag­li­chen Bin­dungs­wil­len 1.

Dar­le­hens­ver­trä­ge zwi­schen nahe ste­hen­den Per­so­nen

Die Gesamt­wür­di­gung meh­re­rer Beweis­an­zei­chen ist ins­ge­samt feh­ler­haft, wenn das Finanz­ge­richt aus einem Indiz, das es in sei­ne Gesamt­be­trach­tung ein­be­zieht, den fal­schen Schluss zieht.

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 12. Mai 2009 – IX R 46/​08

  1. Bestä­ti­gung von BFH, Urtei­le vom 7. Juni 2006 IX R 4/​04, BFHE 214, 173, BSt­Bl II 2007, 294, und vom 22. Febru­ar 2007 IX R 45/​06, BFHE 217, 409[]