Eige­nes Ver­mö­gen trotz Nieß­brauchs­vor­be­halt und Ver­äu­ße­rungs­ver­bot?

Ob die unter­halts­be­rech­tig­te Per­son über ein nicht gerin­ges Ver­mö­gen ver­fügt, bestimmt sich nach des­sen Ver­kehrs­wert. Der Ver­kehrs­wert eines Miet­wohn­grund­stücks wird nicht nur durch einen Nieß­brauchs­vor­be­halt, son­dern auch durch ein ding­lich gesi­cher­tes Ver­äu­ße­rungs- und Belas­tungs­ver­bot gemin­dert.

Eige­nes Ver­mö­gen trotz Nieß­brauchs­vor­be­halt und Ver­äu­ße­rungs­ver­bot?

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 29. Mai 2008 – III R 48/​05