Grab­mal als dau­ern­de Last

Hat sich der Ver­mö­gens­über­neh­mer eines land­wirt­schaft­li­chen Betriebs gegen­über den Ver­mö­gens­über­ge­bern (Eltern) in einem Alten­teils­ver­trag ver­pflich­tet, die Kos­ten eines orts­üb­li­chen Grab­mals zu tra­gen, so sind die dadurch nach dem Tod des Erst­ver­stor­be­nen ent­stan­de­nen Auf­wen­dun­gen nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs als dau­ern­de Last abzieh­bar, soweit sie ange­mes­sen sind.

Grab­mal als dau­ern­de Last

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 15. Febru­ar 2006 – X R 5/​04