Divi­den­den­an­spruch des beherr­schen­den Gesell­schaf­ters

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält auch wei­ter­hin dar­an fest, dass ein beherr­schen­der Gesell­schaf­ter Divi­den­den­an­sprü­che gegen­über der beherrsch­ten Kapi­tal­ge­sell­schaft jeden­falls dann nicht schon vor Fas­sung des Gewinn­ver­wen­dungs­be­schlus­ses ("pha­sen­gleich") akti­vie­ren kann, wenn nicht durch objek­tiv nach­prüf­ba­re Umstän­de belegt ist, dass er am maß­geb­li­chen Bilanz­stich­tag unwi­der­ruf­lich zur Aus­schüt­tung eines bestimm­ten Betra­ges ent­schlos­sen war.

Divi­den­den­an­spruch des beherr­schen­den Gesell­schaf­ters

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 7. Febru­ar 2007 – I R 15/​06