Landesförderung für jüdische Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Lan­des­för­de­rung für jüdi­sche Gemein­den in Rhein­land-Pfalz

Jüdi­sche Gemein­den in Rhein­­land-Pfalz, die nicht Mit­glied des Lan­des­ver­ban­des sind, kön­nen nach dem bis Juni 2012 gel­ten­den Staats­ver­trag nur dann geför­dert wer­den, wenn fol­gen­de Vorraus­set­zun­gen erfüllt sind: Zum Einen haben ihre Auf­ga­ben sowie die Aus­übung ihrer Tätig­keit den jüdi­schen Reli­gi­ons­ge­set­zen zu ent­spre­chen und zum Ande­ren müs­sen sie eine Aner­ken­nung als

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Überbauung eines ehemaligen jüdischen Friedhofs?

Über­bau­ung eines ehe­ma­li­gen jüdi­schen Fried­hofs?

Wegen Ver­wir­kung sei­nes Antrags­rechts ist ein Nor­men­kon­troll­an­trag gegen einen Bebau­ungs­plan unzu­läs­sig, wenn der Antrag­stel­ler sich zu sei­nem eige­nen frü­he­ren Ver­hal­ten bezüg­lich der Abän­de­rung des Bebau­ungs­plans in einen mit Treu und Glau­ben unver­ein­ba­ren Wider­spruch setzt. Hat eine Orts­ge­mein­de für die Ände­rung eines Bebau­ungs­plans für ein Gelän­de eines ehe­ma­li­gen jüdi­schen Fried­hofs das

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Staatliche Zuschusszahlung an die Jüdische Gemeinde in Berlin

Staat­li­che Zuschuss­zah­lung an die Jüdi­sche Gemein­de in Ber­lin

Spricht viel für die Annah­me, dass ein Aus­blei­ben von Zah­lun­gen für eine Jüdi­sche Gemein­de exis­tenz­be­dro­hend sein kann, hat das Land Ber­lin auf der Grund­la­ge einer rei­nen Inter­es­sen­ab­wä­gung vor­läu­fig wei­ter­hin staat­li­che Zuschüs­se aus­zu­zah­len. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den und einer Beschwer­de der Jüdi­schen Gemein­de gegen

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Streit um den Landeszuschuss für die Jüdische Gemeinschaft in Sachsen-Anhalt

Streit um den Lan­des­zu­schuss für die Jüdi­sche Gemein­schaft in Sach­sen-Anhalt

DasOber­ver­wal­tungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt in Mag­de­burg muss erneut über Anteil der Syn­ago­gen­ge­mein­de zu Hal­le an dem Lan­des­zu­schuss für die Jüdi­sche Gemein­schaft in Sach­­sen-Anhalt ent­schei­den Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat drei Urtei­le des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Mag­de­burg auf­ge­ho­ben, durch die das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt den beklag­ten Lan­des­ver­band jüdi­scher Gemein­den in Sach­­sen-Anhalt ver­pflich­tet hat­te, über den Anspruch

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Zuschussauszahlung an die jüdische Gemeinde in Berlin

Zuschuss­aus­zah­lung an die jüdi­sche Gemein­de in Ber­lin

Der jüdi­schen Gemein­de zu Ber­lin steht nach dem Staats­ver­trag zwi­schen ihm und dem Land Ber­lin jähr­lich ein Zuschuss von etwa 5 Mio. Euro zu. Da die För­der­hö­he von vorn­her­ein bezif­fert ist, darf noch nicht ein­mal ein gül­ti­ger Wirt­schafts­plan zur Vor­aus­set­zung der Aus­zah­lung gemacht wer­den. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem

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Das Beschneidungsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht

Das Beschnei­dungs­ge­setz vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine gegen das „Gesetz über den Umfang der Per­so­nen­sor­ge bei einer Beschnei­dung des männ­li­chen Kin­des vom 20. Dezem­ber 2012“ gerich­te­te Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist unzu­läs­sig. Der Beschwer­de­füh­rer ist durch das von ihm unmit­tel­bar ange­grif­fe­ne Gesetz über den Umfang der Per­so­nen­sor­ge bei einer Beschnei­dung

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Der Staatsvertrag mit der jüdischen Gemeinschaft über die Fördermittelverteilung

Der Staats­ver­trag mit der jüdi­schen Gemein­schaft über die För­der­mit­tel­ver­tei­lung

Die Ver­tei­lung der im Lan­des­haus­halt von Sach­­sen-Anhalt für die För­de­rung von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten bereit gestell­ten Mit­tel ist eine staat­li­che Auf­ga­be. Die Über­tra­gung die­ser Auf­ga­be auf einen Lan­des­ver­band ist nur dann zuläs­sig, wenn die Kri­te­ri­en der Mit­tel­ver­tei­lung in dem dar­über geschlos­se­nen Staats­ver­trag selbst hin­rei­chend bestimmt sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt

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Jüdische Emigranten und das Refoulement-Verbot

Jüdi­sche Emi­gran­ten und das Refou­le­ment-Ver­bot

Je­den­falls seit In­kraft­tre­ten des Zu­wan­de­rungs­ge­set­zes kön­nen sich jü­di­sche Emi­gran­ten aus der ehe­ma­li­gen So­wjet­uni­on al­lein auf­grund ihrer Auf­nah­me nicht auf das flücht­lings­recht­li­che Ab­schie­bungs­ver­bot (Re­­­fou­­­le­­­ment-Ver­­­­­bot, Art. 33 Abs. 1 GFK) be­ru­fen. Gemäß § 1 Abs. 1 Hum­HAG genießt im Bun­des­ge­biet die Rechts­stel­lung nach den Art. 2 bis 34 GFK, wer als Aus­län­der im Rah­men huma­ni­tä­rer Hilfs­ak­tio­nen

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Jüdische Gemeinde Braunschweig

Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig

Die Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig ist künf­tig eine Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts. Die­sen Sta­tus hat der Jüdi­schen Gemein­de Braun­schweig nun die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung ver­lie­hen, nach deren Über­zeu­gung die Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig, die bis­lang ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein war, alle Vor­aus­set­zun­gen für die Ver­lei­hung der Kör­per­schafts­rech­te – ins­be­son­de­re auch durch auf­grund ihrer Bedeu­tung

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Kündigungsschutzklage eines Rabbiners

Kün­di­gungs­schutz­kla­ge eines Rab­bi­ners

Für die Kla­ge eines Rab­bi­ners gegen sei­ne Kün­di­gung durch die jüdi­sche Gemein­de ist der Rechts­weg zu den staat­li­chen Gerich­ten und damit auch zu den Gerich­ten für Arbeits­sa­chen nicht eröff­net, soweit die Reli­gi­ons­ge­mein­schaft im Rah­men ihres Selbst­be­stim­mungs­recht gem. Art. 140 GG i. V. mit Arti­kel 137 Absatz III WRV für Strei­tig­kei­ten

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Finanzielle Förderung konkurrierender jüdischer Gemeinden

Finan­zi­el­le För­de­rung kon­kur­rie­ren­der jüdi­scher Gemein­den

Nach einer heu­te bekannt gewor­de­nen Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist die Rege­lung zur staat­li­chen finan­zi­el­len För­de­rung jüdi­scher Gemein­den in Bran­den­burg ver­fas­sungs­wid­rig. Nach dem Ver­trag vom 11. Janu­ar 2005 zwi­schen dem Land Bran­den­burg und der Jüdi­schen Gemein­de – Land Bran­den­burg wen­det das Land Bran­den­burg der jüdi­schen Gemein­schaft in Bran­den­burg zur Auf­recht­erhal­tung jüdi­schen

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