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Kran­ken­pfle­ger und Kinderporno

Mit der Fra­ge der Unzu­ver­läs­sig­keit eines Kran­ken­pfle­gers, der wegen des Besit­zes von kin­der­por­no­gra­phi­schen Bil­dern ver­ur­teilt wor­den ist, hat­te sich jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt zu befas­sen. Die erteil­te Erlaub­nis zum Füh­ren der Berufs­be­zeich­nung „Kran­ken­pfle­ger“ ist nach § 2 Abs. 2 Satz 2, Abs. 1 Nr. 2 KrPflG zu wider­ru­fen, wenn der Inha­ber sich nach Erteilung

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Stu­di­en­bei­trä­ge in Bayern

Die Erhe­bung all­ge­mei­ner Stu­di­en­bei­trä­ge von bis zu 500 € pro Semes­ter ist, wie der Baye­ri­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof jetzt urteil­te, mit der Baye­ri­schen Ver­fas­sung ver­ein­bar ist. Dem Urteil des Bay­VerfGH liegt die Popu­lar­kla­ge von mehr als 1.200 Antrag­stel­ler zugrun­de, nach deren Ansicht die Rege­lun­gen des Art. 71 Abs. 1, 4, 5 und 7 BayHSchG sowie der

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Voll­zug eines Bür­ger­ent­scheids in Niedersachsen

Die Ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten eines Bür­ger­be­geh­rens und die Bür­ger der Gemein­de in Nie­der­sach­sen haben nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts kein sub­jek­ti­ves öffent­li­ches Recht auf Voll­zug des Bür­ger­ent­scheids. Die Ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten eines Bür­ger­be­geh­rens nach § 22b NGO kön­nen unge­ach­tet des­sen, dass dies in Nie­der­sach­sen anders als in Bay­ern nicht aus­drück­lich gesetz­lich geregelt

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Maxi­mal drei Notare

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de man­gels Erfolgs­aus­sich­ten nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, mit der sich Ham­bur­ger Nota­re gegen die Geneh­mi­gungs­pflicht für Sozie­tä­ten von Nota­ren, die zur haupt­be­ruf­li­chen Amts­aus­übung bestellt sind (§ 1 Ham­bur­ger Notar­ver­ord­nung ), und gegen die gleich­zei­ti­ge Beschrän­kung der Sozie­täts­grö­ße auf drei Nota­re (§ 2 Abs. 4 Ham­bur­ger Notar­ver­ord­nung) gewen­det haben. Die mit

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Schwer­be­hin­der­te in der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Länder

Zur Erfül­lung der Vor­aus­set­zun­gen des § 79 Abs. 2 Satz 4 VBLS reicht es aus, wenn der min­des­tens 52-jäh­­ri­­ge, schwer­be­hin­der­te Ver­si­cher­te die Vor­aus­set­zun­gen eines Anspruchs auf eine Ren­te für schwer­be­hin­der­te Men­schen aus der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung am Umstel­lungs­stich­tag ein­sei­tig hät­te schaf­fen können.

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Start­gut­schrif­ten­re­ge­lung für ren­ten­na­he Pflicht­ver­si­cher­te in der VBLS

Start­gut­schrif­ten­re­ge­lung der neu­en Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBLS) für ren­ten­na­he Pflicht­ver­si­cher­te ist nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs wirk­sam. Die beklag­te Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) hat die Auf­ga­be, den Ange­stell­ten und Arbei­tern der an ihr betei­lig­ten Arbeit­ge­ber des öffent­li­chen Diens­tes im Wege

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Jah­res­steu­er­ge­setz 2007

Mit dem jetzt vom Bun­des­ka­bi­nett ver­ab­schie­de­ten Ent­wurf des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2007 kün­di­gen sich wie­der neue Ände­run­gen im Steu­er­recht an. So wer­den zahl­rei­che steu­er­recht­li­che Ände­run­gen umge­setzt, die auf­grund des vor­zei­ti­gen Endes der 15. Legis­la­tur­pe­ri­ode im Jahr 2005 nicht mehr ver­wirk­licht wer­den konn­ten und die jetzt zum gro­ßen Teil zum 1. Janu­ar 2007 in

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