United Nations

75 Jah­re Ver­ein­te Nationen

Die Ver­ein­ten Natio­nen fei­ern ihr 75. Geburts­tag. Die Ver­ein­ten Natio­nen sind gegrün­det wor­den mit dem Ziel, nie wie­der einen Welt­krieg zuzu­las­sen. Wäh­rend ihrer ers­ten Ver­samm­lung 1945 haben 50 Staa­ten einen Grün­dungs­ver­trag, die Char­ta der Ver­ein­ten Natio­nen, unter­zeich­net und damit der Staa­ten­ge­mein­schaft eine Ver­fas­sung gege­ben. Noch betrof­fen und geschockt von den

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Erfolg­lo­se Eil­an­trä­ge gegen die Unter­zeich­nung des UN-Migrationspaktes

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat in 13 Ver­fah­ren den Erlass einer von den jewei­li­gen Antrag­stel­lern begehr­ten einst­wei­li­gen Anord­nung, die Bei­tritts­er­klä­rung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zum, a href=„https://www.migrationspakt.de“ title=„UN-Migrationspakt“ target=„_blank“„International pact of migra­ti­on“ (UN-Migra­­ti­on­s­­pakt) sowie – in einem Ver­fah­ren – zum, a href=„https://fluechtlingspakt.info“ title=„UN-Flüchtlingspakt“ target=„_blank„UN-FlüchtlingspaktGlobal Com­pact for Safe, Order­ly and Regu­lar Migra­ti­on“; nach­fol­gend: Migra­ti­ons­pakt) sowie des

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Alters­ren­te der Ver­ein­ten Natio­nen – und die deut­sche Einkommensteuer

Von inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­tio­nen gezahl­te Alters­be­zü­ge sind nach deut­schem Recht rechts­ver­glei­chend zu qua­li­fi­zie­ren. Ren­ten der Ver­ein­ten Natio­nen sind Ein­künf­te aus Leib­ren­ten der Basis­ver­sor­gung nach § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG (Abgren­zung zu Pen­sio­nen der NATO). Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof im Fall einer ehe­ma­li­gen Bediens­te­ten der Ver­ein­ten Natio­nen, bei der

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Inter­na­tio­na­ler Tag der Kinderrechte

Auf ein Vier­tel Jahr­hun­dert kann die Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen mit dem heu­ti­gen Tag zurück­bli­cken. Genau vor 25 Jah­ren, am 20 Novem­ber 1989, ist die UN-Kin­­der­­rechts­­kon­­ven­­ti­on von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen ver­ab­schie­det wor­den. Seit­dem wird der 20. Novem­ber als Inter­na­tio­na­ler Tag der Kin­der­rech­te began­gen. In der Kon­ven­ti­on wird in

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Indi­vi­du­al­be­schwer­de bei Kinderrechtsverletzungen

Mit dem heu­ti­gen Tag kön­nen Kin­der ihre Rech­te aus der Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen auch gel­tend machen. Nach­dem min­des­tens 10 Staa­ten das 3. Zusatz­pro­to­koll der Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on rati­fi­ziert haben, ist das dort ver­an­ker­te Beschwer­de­ver­fah­ren am 14. April 2014 in Kraft getre­ten. Deutsch­land hat bereits als 3. Staat das Fakul­ta­tiv­pro­to­koll zum Über­ein­kom­men über

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Deutsch­land in der UN

Gemein­sam mit der ehe­ma­li­gen DDR ist die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land am 18. Sep­tem­ber 1973 Voll­mit­glied der Ver­ein­ten Natio­nen gewor­den. Mit der Wie­der­ver­ei­ni­gung hat sich die DDR aus der UN ver­ab­schie­det, so dass ab die­sem Zeit­punkt Gesamt-Deut­sch­­land die Voll­mit­glied­schaft bei den Ver­ein­ten Natio­nen inne­hat­te. In New York hat gera­de am 17. September

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Kin­der­geld und das Depen­dent Child Allo­wan­ce einer UN-Einrichtung

Ein (ansons­ten bestehen­der) Kin­der­geld­an­spruch ist nach § 65 Abs. 1 Nr. 3 EStG aus­ge­schlos­sen, sofern eine UN-Ein­­rich­­tung für die­ses Kind eine Depen­dent Child Allo­wan­ce zahlt. Denn es han­delt sich hier­bei um Leis­tun­gen einer zwi­schen­staat­li­chen Ein­rich­tung, die dem Kin­der­geld ver­gleich­bar sind. Ob das Depen­dent Child Allo­wan­ce der UN mit dem deut­schen Kin­der­geld ver­gleich­bar ist,

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UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on ohne Vorbehalte

Der Bun­des­rat begrüßt in einer heu­te gefass­ten Ent­schlie­ßung die beab­sich­tig­te Rück­nah­me der deut­schen Vor­be­halts­er­klä­rung zur UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on. Die bei der Rati­fi­zie­rung der UN-Kin­­der­­rechts­­kon­­ven­­ti­on im Jahr 1992 von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land abge­ge­be­ne Vor­be­halts­er­klä­rung hat von Anfang an ledig­lich klei­ne Teil­be­rei­che der deut­schen Rechts­ord­nung betrof­fen und hat sich durch zwi­schen­zeit­li­che Geset­zes­re­for­men erüb­rigt. So

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Abkom­men gegen Streumunition

Im Dezem­ber 2008 unter­zeich­ne­ten in Oslo Ver­tre­ter aus 94 Staa­ten die Kon­ven­ti­on über Streu­mu­ni­ti­on, dar­un­ter auch die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Mit die­ser Kon­ven­ti­on soll eine Waf­fen­art ver­bo­ten wer­den, die beson­ders für die Zivil­be­völ­ke­rung gefähr­lich ist. Streu­mu­ni­ti­on ist beson­ders gefähr­lich wegen ihrer brei­ten Flä­chen­wir­kung und der hohen Blind­gän­ger­ra­te. Dadurch bringt Streu­mu­ni­ti­on besonders

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