Die teil­wei­se betrieb­lich genutz­te Dop­pel­ga­ra­ge – und das gewill­kür­te Betriebs­ver­mö­gen

Hin­sicht­lich der Zuord­nung zum Betriebs­ver­mö­gen ist bei selb­stän­di­gen Gebäu­de­tei­len auf den Raum als Gan­zes abzu­stel­len. Hat die Dop­pel­ga­ra­ge nach den Grund­sät­zen, die für die bilanz­steu­er­recht­li­che Auf­tei­lung von Gebäu­den mit unter­schied­li­chen Nut­zun­gen gel­ten, nicht zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Unter­neh­mers gehört, setzt die Rea­li­sie­rung eines Ent­nah­me­ge­winns vor­aus, dass die Dop­pel­ga­ra­ge Teil des

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Vor­steu­er­ab­zug – und die Zuord­nungs­ent­schei­dung bei gemischt genutz­ten Wirt­schafts­gü­tern

Die Zuord­nungs­ent­schei­dung ist eine mate­ri­el­le Vor­aus­set­zung des Rechts auf Vor­steu­er­ab­zug. Die Fra­ge nach dem Zeit­punkt der Zuord­nungs­ent­schei­dung und deren Doku­men­ta­ti­on nach außen ist durch die Recht­spre­chung des BFH geklärt. Die Zuord­nung eines Gegen­stands zum Unter­neh­men erfor­dert eine durch Beweis­an­zei­chen gestütz­te Zuord­nungs­ent­schei­dung des Unter­neh­mers. Aus dem Grund­satz des Sofort­ab­zugs der Vor­steu­er

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Antei­li­ge unter­neh­me­ri­sche Nut­zung eines Gebäu­des – und die feh­len­de Zuord­nungs­ent­schei­dung

Die antei­li­ge unter­neh­me­ri­sche Nut­zung eines Gebäu­des ent­spre­chend einem frü­he­ren Bau­an­trag ersetzt kei­ne recht­zei­ti­ge Zuord­nungs­ent­schei­dung. Ist ein Gegen­stand sowohl für den unter­neh­me­ri­schen als auch für den nicht­un­ter­neh­me­ri­schen Bereich des Unter­neh­mers vor­ge­se­hen (gemisch­te Nut­zung), wird der Gegen­stand nur dann für das Unter­neh­men bezo­gen, wenn und soweit der Unter­neh­mer ihn sei­nem Unter­neh­men zuord­net

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Auch betrieb­lich nutz­ba­re Wirt­schafts­gü­ter – und die Zuord­nungs­ent­schei­dung

Die Zuord­nungs­kri­te­ri­en für die Zuge­hö­rig­keit auch betrieb­lich nutz­ba­rer Wirt­schafts­gü­ter zum Pri­vat­ver­mö­gen sind durch die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs hin­rei­chend geklärt: Abnutz­ba­re beweg­li­che Wirt­schafts­gü­ter sind ent­we­der voll dem Betriebs­ver­mö­gen oder voll dem Pri­vat­ver­mö­gen zuzu­rech­nen. Wer­den sie nicht nur vor­über­ge­hend über­wie­gend eigen­be­trieb­lich genutzt, d.h. zu mehr als 50 %, dann gehö­ren sie zum

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Vor­steu­er­ab­zug bei einem zu Wohn­zwe­cken genutz­tem Geschäfts­ge­bäu­de einer GmbH

Der Unter­neh­mer kann gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG die in Rech­nun­gen i.S. des § 14 UStG geson­dert aus­ge­wie­se­ne Steu­er für Lie­fe­run­gen oder sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von ande­ren Unter­neh­mern für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er­be­trä­ge abzie­hen. st ein Gegen­stand ‑wie das nach den Fest­stel­lun­gen des Finanz­ge­richt im

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Zuord­nungs­ent­schei­dung beim Vor­steu­er­ab­zug eines gemischt genutz­ten Gebäu­des

Ist ein Gegen­stand ‑wie im Streit­fall ein ehe­ma­li­ges Ein­fa­mi­li­en­haus, das zu einem Haus mit meh­re­ren, teil­wei­se selbst­ge­nutz­ten, teil­wei­se zur Ver­mie­tung bestimm­ten Appar­te­ments umge­baut wur­­de- sowohl für den unter­neh­me­ri­schen als auch für den nicht­un­ter­neh­me­ri­schen Bereich des Unter­neh­mers vor­ge­se­hen (gemisch­te Nut­zung), wird der Gegen­stand nur dann für das Unter­neh­men bezo­gen, wenn und

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Zuord­nungs­ent­schei­dung bei gemischt genutz­ten Grund­stü­cken

^Die Zuord­nung eines Gegen­stands zum Unter­neh­men erfor­dert eine durch Beweis­an­zei­chen gestütz­te Zuord­nungs­ent­schei­dung des Unter­neh­mers bei Anschaf­fung oder Her­stel­lung des Gegen­stands. Dabei ist die Gel­tend­ma­chung des Vor­steu­er­ab­zugs regel­mä­ßig ein gewich­ti­ges Indiz für, die Unter­las­sung des Vor­steu­er­ab­zugs ein eben­so gewich­ti­ges Indiz gegen die Zuord­nung eines Gegen­stands zum Unter­neh­men . Auch die bilan­zi­el­le

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Umsatz­steu­er­li­che Zuord­nungs­ent­schei­dung bei gemischt­ge­nutz­ten Wirt­schafts­gü­tern

Umsatz­steu­er­li­che Zuord­nungs­ent­schei­dung bei gemischt­ge­nutz­ten Wirt­schafts­gü­tern müs­sen umge­hend getrof­fen wer­den. Bei feh­len­den Beweis­an­zei­chen kann nicht von einer Zuord­nungs­fik­ti­on aus­ge­gan­gen wer­den. Der Unter­neh­mer kann nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als

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Pri­vat genutz­tes Gebäub­de und die beab­sich­tig­te unter­neh­me­ri­sche Nut­zung

Die Vor­steu­er aus den Bau­kos­ten für ein gemischt genutz­tes Gebäu­de kann nur abge­zo­gen wer­den, wenn der Bau­herr zeit­nah ent­schie­den und doku­men­tiert hat, in wel­chem Umfang das Gebäu­de unter­neh­me­risch genutzt wer­den soll. Maß­geb­lich ist hier­für ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs die gesetz­li­che Abga­be­frist für die Umsat­z­­steu­er-Erklä­­rung, also der 31. Mai des

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Vor­steu­er­ab­zug bei sowohl pri­vat als auch unter­neh­me­risch genutz­ten Gebäu­den

In einem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall geht es um die Ein­schrän­kung des Vor­steu­er­ab­zugs bei von Ehe­gat­ten errich­te­ten sowohl unter­neh­me­risch als auch pri­vat genutz­ten Gebäu­den. Stellt eine aus zwei Per­so­nen bestehen­de Mit­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ein Gebäu­de her, das einer der Gemein­schaf­ter teil­wei­se für Zwe­cke sei­ner wirt­schaft­li­chen Tätig­keit ver­wen­det, wird die­ser Grund­stücks­teil (Büro) an

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