Beleh­rung über ein Wider­rufs­recht – die über­ar­bei­te­te Mus­ter­be­leh­rung

Der Unter­neh­mer, der eine den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen nach § 312 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB 1, § 355 Abs. 2 BGB 2 nicht genü­gen­de Wider­rufs­be­leh­rung ver­wen­det, kann sich auf die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV 3 nicht beru­fen, wenn er den Text der Mus­ter­be­leh­rung einer eige­nen inhalt­li­chen Bear­bei­tung unter­zieht; ob die Abwei­chun­gen von der Mus­ter­be­leh­rung nur in der Auf­nah­me von inso­weit zutref­fen­den Zusatz­in­for­ma­tio­nen zuguns­ten des Beleh­rungs­emp­fän­gers bestehen, ist uner­heb­lich.

Beleh­rung über ein Wider­rufs­recht – die über­ar­bei­te­te Mus­ter­be­leh­rung

Die Frist für die Aus­übung des Wider­rufs­rechts der Anle­ger gem. § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 4, § 355 BGB aF ist mit­hin nicht abge­lau­fen, weil die Wider­rufs­be­leh­rung weder den Anfor­de­run­gen der §§ 312 Abs.1 Satz 1 und Abs. 2, § 355 Abs. 2 BGB aF noch den Vor­aus­set­zun­gen genügt, unter denen sich der Ver­wen­der einer Wider­rufs­be­leh­rung auf die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF beru­fen kann.

Die Vor­schrift des § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB aF fin­det auch auf Ver­trä­ge über den Bei­tritt zu einer Gesell­schaft, die wie die Unter­neh­me­rin der Kapi­tal­an­la­ge die­nen soll, nach der vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on bestä­tig­ten 5 stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs Anwen­dung 6. Im vor­lie­gend vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall haben bei dem Bei­tritt der Anle­ger die Vor­aus­set­zun­gen eines Haus­tür­ge­schäfts gem. § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB aF vor­ge­le­gen.

Die von der Unter­neh­me­rin erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung genüg­te schon des­halb nicht den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen, weil ein wirk­sa­mer Wider­ruf nach dem Voll­zug des Bei­tritts gemäß der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs zur Anwen­dung der Grund­sät­ze über die feh­ler­haf­te Gesell­schaft und damit allen­falls zu einem etwai­gen Abfin­dungs­an­spruch des feh­ler­haft bei­getre­te­nen Gesell­schaf­ters ent­spre­chend dem Wert sei­nes Gesell­schafts­an­teils im Zeit­punkt sei­nes Aus­schei­dens führt 7, die Wider­rufs­be­leh­rung aber kei­nen Hin­weis auf die­se recht­li­chen Fol­gen des Wider­rufs ent­hält 8. Ein sol­cher Hin­weis war nicht des­halb ent­behr­lich, weil die Anle­ger nach der kon­kre­ten Ver­trags­ge­stal­tung Zah­lun­gen erst nach Ablauf der Wider­rufs­frist leis­ten muss­ten. Es kommt nicht dar­auf an, ob ver­trag­li­che Leis­tun­gen nach der von der Unter­neh­me­rin beab­sich­tig­ten Ver­trags­ge­stal­tung aus­ge­schlos­sen sein soll­ten, son­dern ob sie nach der tat­säch­li­chen Ver­trags­ge­stal­tung auch aus­ge­schlos­sen waren. Das war vor­lie­gend nicht der Fall, weil die Anle­ger berech­tigt waren, Zah­lun­gen bereits vor dem fest­ge­leg­ten Fäl­lig­keits­ter­min und damit auch vor Ablauf der Wider­rufs­frist zu ent­rich­ten (§ 271 Abs. 2 BGB) und damit ihren Bei­tritt zu voll­zie­hen. Ob ein sol­ches Ver­hal­ten der Anle­ger nahe­lag, ist uner­heb­lich 9. Im Übri­gen geht die von der Unter­neh­me­rin ver­wen­de­te Wider­rufs­be­leh­rung selbst davon aus, dass Leis­tun­gen vor Ablauf der Wider­rufs­frist in Betracht kamen; andern­falls hät­te es nicht des in der Beleh­rung ent­hal­te­nen Hin­wei­ses bedurft, dass im Fal­le eines wirk­sa­men Wider­rufs bereits emp­fan­ge­ne Leis­tun­gen zurück­zu­ge­wäh­ren sei­en. Wegen Feh­lens einer ord­nungs­ge­mä­ßen Wider­rufs­be­leh­rung ist die Wider­rufs­frist von zwei Wochen (§ 355 Abs. 1 Satz 2 BGB aF) nicht nach § 355 Abs. 2 BGB aF in Gang gesetzt wor­den.

Die Beleh­rung genügt auch nicht gem. § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen.

Nach § 14 Abs. 1 BGB-InfoV aF genüg­te eine Beleh­rung über das Wider­rufs­recht den Anfor­de­run­gen des § 355 Abs. 2 BGB aF und den die­sen ergän­zen­den Vor­schrif­ten des Bür­ger­li­chen Gesetz­buchs, wenn das Mus­ter der Anla­ge 2 in Text­form ver­wandt wur­de; dabei durf­te der Unter­neh­mer in For­mat und Schrift­grö­ße von dem Mus­ter abwei­chen und Zusät­ze wie die Fir­ma oder ein Kenn­zei­chen des Unter­neh­mers anbrin­gen, § 14 Abs. 3 BGB-InfoV aF.

Das als Anla­ge 2 zu § 14 BGB-InfoV aF im Bun­des­ge­setz­blatt ver­öf­fent­lich­te Mus­ter wies zum Wider­rufs­recht und zu den Wider­rufs­fol­gen fol­gen­den Text auf:

Wider­rufs­recht

Sie kön­nen Ihre Ver­trags­er­klä­rung inner­halb von [zwei Wochen] ohne Anga­be von Grün­den in Text­form (z.B. Brief, Fax, E‑Mail) [oder durch Rück­sen­dung der Sache] wider­ru­fen. Die Frist beginnt frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung. Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist genügt die recht­zei­ti­ge Absen­dung des Wider­rufs [oder der Sache]. Der Wider­ruf ist zu rich­ten an:

Wider­rufs­fol­gen

Im Fal­le eines wirk­sa­men Wider­rufs sind die bei­der­seits emp­fan­ge­nen Leis­tun­gen zurück­zu­ge­wäh­ren [und ggf. gezo­ge­ne Nut­zun­gen (z.B. Zin­sen) her­aus­zu­ge­ben]. Kön­nen Sie uns die emp­fan­ge­ne Leis­tung ganz oder teil­wei­se nicht oder nur in ver­schlech­ter­tem Zustand zurück­ge­wäh­ren, müs­sen Sie uns inso­weit ggf. Wert­er­satz leis­ten. [Bei der Über­las­sung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Ver­schlech­te­rung der Sache aus­schließ­lich auf deren Prü­fung – wie sie Ihnen etwa im Laden­ge­schäft mög­lich gewe­sen wäre – zurück­zu­füh­ren ist. Im Übri­gen kön­nen Sie die Wert­er­satz­pflicht ver­mei­den, indem Sie die Sache nicht wie ein Eigen­tü­mer in Gebrauch neh­men und alles unter­las­sen, was deren Wert beein­träch­tigt. Paket­ver­sand­fä­hi­ge Sachen sind [auf unse­re Kos­ten und Gefahr] zurück­zu­sen­den. Nicht paket­ver­sand­fä­hi­ge Sachen wer­den bei Ihnen abge­holt.]

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs greift die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF grund­sätz­lich nur ein, wenn der Ver­wen­der ein For­mu­lar ver­wen­det, das dem Mus­ter sowohl inhalt­lich als auch in der äuße­ren Gestal­tung voll­stän­dig ent­spricht 10. Bei voll­stän­di­ger Ver­wen­dung kann sich der Ver­wen­der auf die in § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF gere­gel­te Gesetz­lich­keits­fik­ti­on auch dann beru­fen, wenn das Mus­ter feh­ler­haft ist und den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen des § 355 Abs. 2 BGB aF an eine ord­nungs­ge­mä­ße Wider­rufs­be­leh­rung nicht genügt 11.

Die von der Unter­neh­me­rin ver­wen­de­te Wider­rufs­be­leh­rung ent­spricht dem Mus­ter nicht voll­stän­dig. Zwar ist es unschäd­lich, dass in der Wider­rufs­be­leh­rung der Hin­weis auf die Wider­rufs­fol­gen bei der Über­las­sung von Sachen fehlt, weil die­ser Zusatz nach den mit dem Mus­ter ver­öf­fent­lich­ten Gestal­tungs­hin­wei­sen bei Leis­tun­gen, die wie hier nicht in der Über­las­sung von Sachen bestehen, ent­fal­len kann. Die Wider­rufs­be­leh­rung weicht jedoch in dem über den Frist­be­ginn beleh­ren­den Teil von dem Mus­ter ab, indem anstel­le des Frist­be­ginns nach dem Mus­ter ("frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung") über einen Frist­be­ginn "einen Tag, nach­dem Sie die­se Beleh­rung, eine Abschrift Ihrer Bei­tritts­er­klä­rung sowie den aty­pisch stil­len Gesell­schafts­ver­trag (im Emis­si­ons­pro­spekt ent­hal­ten) erhal­ten haben" belehrt wird.

Die­se Abwei­chung steht einer Anwen­dung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF ent­ge­gen. Sie ist nicht des­halb uner­heb­lich, weil die Unter­neh­me­rin damit nur wei­te­re zutref­fen­de Zusatz­in­for­ma­tio­nen auf­ge­nom­men habe und daher, wie das Beru­fungs­ge­richt meint, nur zuguns­ten des Beleh­rungs­emp­fän­gers vom Mus­ter abge­wi­chen sei.

Der Bun­des­ge­richts­hof hat es zwar als unschäd­lich ange­se­hen, wenn der Ver­wen­der den in dem Mus­ter feh­ler­haft wie­der­ge­ge­be­nen Frist­be­ginn 12 dem Gesetz (§ 187 BGB) ange­passt hat 13. Die von der Unter­neh­me­rin vor­ge­nom­me­nen Ände­run­gen erschöp­fen sich jedoch nicht in der Anpas­sung der Beleh­rung über den Frist­be­ginn an die gesetz­li­che Rege­lung des § 187 BGB. Die Wider­rufs­be­leh­rung der Unter­neh­me­rin ent­hält dar­über hin­aus­ge­hend inhalt­li­che Ände­run­gen der Beleh­rung nach dem Mus­ter, indem der Frist­be­ginn nicht nur mit dem Tag nach Zugang der Beleh­rung ange­ge­ben, son­dern zusätz­lich von wei­te­ren Vor­aus­set­zun­gen abhän­gig gemacht wird, näm­lich von dem Zugang einer Abschrift der Bei­tritts­er­klä­rung und des Gesell­schafts­ver­trags. Unter­zieht der Ver­wen­der, wie hier die Unter­neh­me­rin, den Text der Mus­ter­be­leh­rung aber einer eige­nen inhalt­li­chen Bear­bei­tung, so kann er sich schon des­halb nicht auf eine mit der unver­än­der­ten Über­nah­me der Mus­ter­be­leh­rung ver­bun­de­ne Schutz­wir­kung beru­fen 14. Das gilt unab­hän­gig vom kon­kre­ten Umfang der von ihm vor­ge­nom­me­nen inhalt­li­chen Ände­run­gen, da sich schon mit Rück­sicht auf die Viel­ge­stal­tig­keit mög­li­cher indi­vi­du­el­ler Ver­än­de­run­gen des Mus­ters kei­ne ver­all­ge­mei­ne­rungs­fä­hi­ge bestimm­te Gren­ze zie­hen lässt, bei deren Ein­hal­tung eine Schutz­wir­kung noch gel­ten und ab deren Über­schrei­tung sie bereits ent­fal­len soll 14.

Eine der Anwen­dung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF ent­ge­gen­ste­hen­de inhalt­li­che Bear­bei­tung der Mus­ter­be­leh­rung ist daher im vor­lie­gen­den Fall unab­hän­gig davon gege­ben, ob mit dem zusätz­lich in die Beleh­rung auf­ge­nom­me­nen Hin­weis, dass die Wider­rufs­frist erst mit Zugang einer Abschrift der Ver­trags­ur­kun­de und des Antrags beginnt, mög­li­cher­wei­se der Rege­lung des § 355 Abs. 2 Satz 3 BGB aF (= § 355 Abs. 3 Satz 2 BGB nF) Rech­nung getra­gen wer­den soll­te, nach der die Wider­rufs­frist bei schrift­lich abzu­schlie­ßen­den Ver­trä­gen nicht beginnt, bevor dem Ver­brau­cher auch eine Ver­trags­ur­kun­de, sein schrift­li­cher Antrag oder eine Abschrift der Ver­trags­ur­kun­de oder des Antrags zur Ver­fü­gung gestellt wird. Der Abschluss eines stil­len Gesell­schafts­ver­trags bedarf eben­so wie der Bei­tritt zu einer schon bestehen­den stil­len Gesell­schaft nicht von Geset­zes wegen der Schrift­form, son­dern kann form­frei und sogar still­schwei­gend ver­ein­bart wer­den 15. Den Fra­gen, ob die Rege­lung des § 355 Abs. 2 Satz 3 BGB aF nur die gesetz­li­che Schrift­form betrifft 16 oder ob sie auch bei ver­ein­bar­ter Schrift­form ein­greift 17 und ob der Bei­tritts­ver­trag im vor­lie­gen­den Fall auf­grund ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung der Schrift­form bedurf­te, braucht nicht nach­ge­gan­gen zu wer­den. Denn man­gels eines gesetz­li­chen Schrift­form­erfor­der­nis­ses beschränk­te sich die Ergän­zung der Mus­ter­be­leh­rung inso­weit jeden­falls nicht auf die Vor­nah­me einer blo­ßen Kor­rek­tur durch Über­nah­me einer für alle Fall­ge­stal­tun­gen gesetz­lich vor­ge­ge­be­nen Frist­be­rech­nung, son­dern es han­del­te sich allen­falls um eine auf­grund der kon­kre­ten Fall­ge­stal­tung (ver­trag­lich ver­ein­bar­te Schrift­form) für erfor­der­lich erach­te­te indi­vi­du­el­le Anpas­sung der Wider­rufs­be­leh­rung. Ein Ver­wen­der, der die Mus­ter­be­leh­rung in die­ser Wei­se abän­dert und des­sen Wider­rufs­be­leh­rung in der abge­än­der­ten Form den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen – hier: weil sie nicht dar­auf hin­weist, dass sich die recht­li­chen Fol­gen des Wider­rufs nach den Grund­sät­zen der feh­ler­haf­ten Gesell­schaft rich­ten kön­nen – nicht genügt, ist nicht nach § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF schutz­wür­dig.

War die Wider­rufs­frist somit noch nicht abge­lau­fen, konn­ten die Anle­ger im Jahr 2009 ihre Bei­tritts­er­klä­rung noch wider­ru­fen. Für den Wider­ruf genügt es, wenn der Erklä­ren­de deut­lich zum Aus­druck bringt, dass er den Ver­trags­schluss nicht mehr gegen sich gel­ten las­sen will 18.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 18. März 2014 – II ZR 109/​13

  1. in der ab dem 1.01.2002 gel­ten­den Fas­sung[][]
  2. in der Fas­sung vom 23.07.2002[]
  3. in der Fas­sung vom 05.08.2002[]
  4. in der ab dem 1.01.2002 gel­ten­den Fas­sung, im Fol­gen­den: aF[]
  5. EuGH, Urteil vom 15.04.2010 – C 215/​08, ZIP 2010, 772[]
  6. vgl. BGH, Urteil vom 12.07.2010 – II ZR 292/​06, BGHZ 186, 167 Rn.12 – FRIZ II; Urteil vom 02.05.2012 – II ZR 14/​10, ZIP 2012, 1504 Rn. 18[]
  7. vgl. BGH, Urteil vom 02.05.2012 – II ZR 14/​10, ZIP 2012, 1504 Rn. 46 mwN[]
  8. vgl. OLG Hamm, Urteil vom 21.01.2013 – 8 U 281/​11 53[]
  9. vgl. BGH, Urteil vom 02.02.2011 – VIII ZR 103/​10, ZIP 2011, 572 Rn. 18[]
  10. BGH, Urteil vom 23.06.2009 – XI ZR 156/​08, ZIP 2009, 1512 Rn. 15; Urteil vom 09.12 2009 – VIII ZR 219/​08, ZIP 2010, 734 Rn.20; Urteil vom 01.12 2010 – VIII ZR 82/​10, ZIP 2011, 178 Rn. 15 f.; Urteil vom 02.02.2011 – VIII ZR 103/​10, ZIP 2011, 572 Rn. 21; Urteil vom 01.03.2012 – III ZR 83/​11, NZG 2012, 427 Rn. 17[]
  11. BGH, Urteil vom 15.08.2012 – VIII ZR 378/​11, BGHZ 194, 238 Rn. 14; Beschluss vom 20.11.2012 – II ZR 264/​10 6[]
  12. BGH, Urteil vom 15.08.2012 – VIII ZR 378/​11, BGHZ 194, 238 Rn. 9 mwN[]
  13. BGH, Beschluss vom 20.11.2012 – II ZR 264/​10 6[]
  14. BGH, Urteil vom 28.06.2011 – XI ZR 349/​10, ZIP 2011, 1858 Rn. 39; Urteil vom 01.03.2012 – III ZR 83/​11, NZG 2012, 427 Rn. 17[][]
  15. vgl. Gehr­lein in Ebenroth/​Boujong/​Joost/​Strohn, HGB, 2. Aufl., § 230 Rn.20, 22; Roth in Baumbach/​Hopt, HGB, 36. Aufl., § 230 Rn. 10 und § 105 Rn. 68 zur OHG[]
  16. Palandt/​Grüneberg, BGB, 73. Aufl., § 355 Rn. 15; Masuch in Münch/​KommBGB, 6. Aufl., § 355 Rn. 60[]
  17. Erman/​Saenger, BGB, 13. Aufl., § 355 Rn. 13[]
  18. BGH, Urteil vom 24.04.1996 – X ZR 139/​94, ZIP 1996, 1138; Palandt/​Grüneberg, BGB, 73. Aufl., § 355 Rn. 6 mwN[]