Rück­stel­lungs­ver­bo­te und Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Bei der Berech­nung des Gewinns aus einer Betriebs­ver­äu­ße­rung sind vom Erwer­ber über­nom­me­ne betrieb­li­che Ver­bind­lich­kei­ten, die auf­grund von Rück­stel­lungs­ver­bo­ten in der Steu­er­bi­lanz nicht pas­si­viert wor­den sind, nicht gewinn­er­hö­hend zum Ver­äu­ße­rungs­preis hin­zu­zu­rech­nen. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall betraf dies Rück­stel­lungs­ver­bo­te für Jubi­lä­ums­zu­wen­dun­gen und für dro­hen­de Ver­lus­te aus schwe­ben­den Geschäf­ten.

Rück­stel­lungs­ver­bo­te und Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 17. Okto­ber 2007 – I R 61/​06