Schwa­cke-Lis­te, Fraun­ho­fer Auto­miet­wa­gen­spie­gel und das arith­me­ti­sche Mit­tel

Berück­sich­tigt man die Vor­tei­le und die Män­gel sowohl des Schwa­cke Auto­miet­preis­spie­gels als auch des Fraun­ho­fer Markt­preis­spie­gels Miet­wa­gen, so erscheint es sach­ge­recht, für die Bestim­mung des Nor­mal­ta­rifs für Selbst­zah­ler eine Schät­zung nach dem arith­me­ti­schen Mit­tel bei­der Markt­er­he­bun­gen vor­zu­neh­men [1].

Schwa­cke-Lis­te, Fraun­ho­fer Auto­miet­wa­gen­spie­gel und das arith­me­ti­sche Mit­tel

Im hier vom Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he ent­schie­de­nen Fall kann als Scha­dens­pau­scha­le nicht mehr als 20,00 EUR zuer­kannt wer­den, wenn – wie hier – die Höhe der gel­tend gemach­ten Pau­scha­le bestrit­ten wird. Die Klä­ge­rin bezif­fert ihren nicht kon­gru­en­ten Scha­den mit EUR 1.710,99 (Pau­scha­le EUR 25,00, Miet­wa­gen­kos­ten EUR 1.685,99). Davon macht sie 50 % und somit EUR 855,50 gel­tend.

An Miet­wa­gen­kos­ten kann die Klä­ge­rin ledig­lich 50 % von EUR 874,93, somit EUR 437,46 ver­lan­gen. Die Klä­ge­rin macht ersicht­lich einen Unfall­ersatz­ta­rif gel­tend. Aus­weis­lich der vor­ge­leg­ten Miet­wa­gen­rech­nung vom 11.03.2008 wur­den ihr für 11 Tage Miet­zeit, Haf­tungs­re­du­zie­rung, Zustellung/​Abholung, Zweit­fahrerge­bühr und Win­ter­rei­fen EUR 1.685,99 berech­net. Die­ser Betrag ist nicht erstat­tungs­fä­hig, da der Geschä­dig­te gemäß § 249 Abs. 2 S. 1 BGB grund­sätz­lich als Her­stel­lungs­auf­wand nur Ersatz der­je­ni­gen Miet­wa­gen­kos­ten ver­lan­gen kann, die ein ver­stän­di­ger, wirt­schaft­lich ver­nünf­tig den­ken­der Mensch in sei­ner Lage für zweck­mä­ßig und erfor­der­lich hal­ten darf [2].

Grund­sätz­lich muss der Geschä­dig­te zunächst dar­le­gen und bewei­sen, dass ihm unter Berück­sich­ti­gung sei­ner indi­vi­du­el­len Erkennt­nis – und Ein­fluss­mög­lich­kei­ten sowie der gera­de für ihn bestehen­den Schwie­rig­kei­ten unter zumut­ba­ren Anstren­gun­gen auf dem in sei­ner Lage zeit­lich und ört­lich rele­van­ten Markt – zumin­dest auf Nach­fra­ge – kein wesent­lich güns­ti­ge­rer Nor­mal­ta­rif zugäng­lich war [3]. Denn inso­weit han­delt es sich nicht um eine Fra­ge der Scha­dens­min­de­rungs­pflicht, son­dern um die Scha­dens­hö­he, die der Geschä­dig­te dar­zu­tun und erfor­der­li­chen­falls zu bewei­sen hat [4]. Die – in der Beweis­last des Schä­di­gers lie­gen­de – Fra­ge der Scha­dens­min­de­rungs­pflicht stellt sich erst dann, wenn der Schä­di­ger dar­ge­legt und beweist, dass dem Geschä­dig­ten ein güns­ti­ge­rer „Nor­mal­ta­rif“ in der kon­kre­ten Situa­ti­on „ohne wei­te­res“ zugäng­lich war [5].

Im hier vor­lie­gen­den Fall hat die Klä­ge­rin als Geschä­dig­te schon nicht hin­rei­chend dar­ge­legt, dass ihr ein güns­ti­ge­rer als der von ihr gel­tend gemach­te Tarif nicht zugäng­lich war. Denn nach ihrem eige­nen Vor­trag hat sie, ohne wei­te­re Erkun­di­gun­gen ein­zu­zie­hen oder Preis­ver­glei­che anzu­stel­len, sogleich mit dem – ihr offen­bar von der Repa­ra­tur­werk­statt ver­mit­tel­ten – Miet­fahr­zeug der Fir­ma L. „vor­lieb­ge­nom­men“.

Damit hat die Klä­ge­rin gegen ihre Ver­pflich­tung zur Scha­dens­ge­ring­hal­tung ver­sto­ßen, denn sie war gehal­ten, sich vor der Anmie­tung nach güns­ti­ge­ren Ange­bo­ten zu erkun­di­gen [3]. Dies gilt auch dann, wenn der Geschä­dig­te in der Anmie­tung eines Ersatz­fahr­zeu­ges uner­fah­ren war. Ein ver­nünf­ti­ger und wirt­schaft­lich den­ken­der Geschä­dig­ter muss sich unter dem Aspekt des Wirt­schaft­lich­keits­ge­bots nach güns­ti­ge­ren Tari­fen erkun­di­gen und gege­be­nen­falls bei ande­ren Miet­wa­gen­un­ter­neh­men anfra­gen, ob die­se einen güns­ti­ge­ren Tarif anbie­ten. Dabei ist zu ver­lan­gen, dass jeden­falls bei zwei bis drei ande­ren Miet­wa­gen­un­ter­neh­men, gege­be­nen­falls auch tele­fo­nisch, Ange­bo­te ein­ge­holt wer­den [6]. Das hat die Klä­ge­rin nach ihren eige­nen Anga­ben nicht getan, so dass sie die Erfor­der­lich­keit des gel­tend gemach­ten über­höh­ten Tari­fes nicht nach­ge­wie­sen hat. Sie hat daher grund­sätz­lich nur Anspruch auf Erstat­tung eines Nor­mal­ta­ri­fes.

Den Nor­mal­ta­rif errech­net das Gericht auf der Grund­la­ge der Schät­zung des arith­me­ti­schen Mit­tels der Schwa­cke ‑Lis­te und des Fraun­ho­fer- Mark­preis­spie­gels, da dies nach der­zei­ti­gem Erkennt­nis­stand am ehes­ten geeig­net erscheint, die in Recht­spre­chung und Lite­ra­tur im ein­zel­nen auf­ge­zeig­ten Män­gel, die bei­den Lis­ten inne­woh­nen, aus­zu­glei­chen und so zu einem der tat­säch­li­chen Anmiet­si­tua­ti­on eines „Nor­mal­kun­den“ am ehes­ten ver­gleich­ba­ren Ergeb­nis zu kom­men.

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, der dem Tatrich­ter weit­ge­hen­de Frei­heit bei der Bestim­mung des „Nor­mal­ta­rifs“ gibt. Nach § 287 ZPO kann der „Nor­mal­ta­rif“ grund­sätz­lich auf der Grund­la­ge des Schwa­cke-Miet­preis­spie­gels im maß­ge­ben­den Post­leit­zah­len­ge­biet gege­be­nen­falls mit Sach­ver­stän­di­gen­be­ra­tung ermit­telt wer­den. Das bedeu­tet jedoch nicht, dass eine Schät­zung auf der Grund­la­ge ande­rer Lis­ten oder Tabel­len, wie etwa der soge­nann­ten Fraun­ho­fer-Lis­te oder eine Schät­zung nach dem arith­me­ti­schen Mit­tel bei­der Markt­er­he­bun­gen grund­sätz­lich rechts­feh­ler­haft wäre. Die Eig­nung von Lis­ten oder Tabel­len, die bei der Scha­dens­schät­zung Ver­wen­dung fin­den kön­nen, bedarf nur der Klä­rung, wenn mit kon­kre­ten Tat­sa­chen auf­ge­zeigt wird, dass gel­tend gemach­te Män­gel der Schät­zungs­grund­la­ge sich auf den zu ent­schei­den­den Fall in erheb­li­chem Umfang aus­wir­ken [7].

Nach Auf­fas­sung des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he wei­sen sowohl die Schwa­cke-Lis­te als auch die Fraun­ho­fer-Lis­te Män­gel auf, die es weni­ger sach­ge­recht erschei­nen las­sen, aus­schließ­lich eine der bei­den Lis­ten als Schät­zungs­grund­la­ge her­an­zu­zie­hen.

Die Fraun­ho­fer-Lis­te hat den Vor­teil, dass sie auf­grund einer anony­men Abfra­ge von Miet­wa­gen­prei­sen bes­ser die kon­kre­te Anmiet­si­tua­ti­on wie­der­gibt, weil Mani­pu­la­tio­nen durch die Anga­be über­höh­ter Prei­se sei­tens der befrag­ten Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer ver­mie­den wer­den kön­nen. Fer­ner liegt der Erhe­bung ein umfang­rei­che­res Zah­len­ma­te­ri­al durch eine grö­ße­re Anzahl von Nen­nun­gen zugrun­de. So spre­chen sich für die Fraun­ho­fer-Lis­te etwa aus das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt [8], das OLG Köln [9], OLG Stutt­gart [10].

Aller­dings gibt es auch Ein­wen­dun­gen gegen die Fraun­ho­fer-Lis­te, da ein gro­ßer Teil der Erhe­bun­gen auf Inter­net­an­ge­bo­ten basiert, die auf dem maß­geb­li­chen ört­li­chen Markt nicht ohne wei­te­res zugäng­lich sind, ein Inter­net­an­schluss in der kon­kre­ten Unfall­si­tua­ti­on nicht immer zeit­nah für die Anmie­tung eines Ersatz­fahr­zeugs zur Ver­fü­gung ste­hen wird und viel­fach Geschä­dig­te eine Buchung über das Inter­net wegen Sicher­heits­be­den­ken nicht vor­neh­men wer­den wol­len. Zudem ist das Ras­ter der Fraun­ho­fer-Lis­te grö­ber als das der Schwa­cke-Miet­preis­spie­gels, da sie nur zwei­stel­li­ge Post­leit­zah­len­ge­bie­te unter­schei­det [11].

Schließ­lich muss gese­hen wer­den, dass die vom Fraun­ho­fer-Insti­tut ein­ge­hol­ten Ange­bo­te in der Regel von einer Bestel­lung mit einer Vor­lauf­zeit von einer Woche aus­ge­hen, was der Anmiet­si­tua­ti­on bei einem Unfall, bei dem der Geschä­dig­te in der Regel kurz­fris­tig ein Ersatz­fahr­zeug benö­tigt, nicht voll­um­fäng­lich gerecht wird.

Für die Schwa­cke-Lis­te spricht zunächst, dass die­ser Ermitt­lun­gen in drei­stel­li­gen Post­leit­zah­len­ge­bie­ten zugrun­de­lie­gen, so dass die Ergeb­nis­se orts­na­her als bei Fraun­ho­fer sind, weil sich dort die Ergeb­nis­se auf eine zwei­stel­li­ge Zuord­nung von Post­leit­zah­len beschrän­ken. Gera­de dies kann unter Umstän­den aber ein wesent­li­cher Fak­tor sein, da sich der Geschä­dig­te nur auf den all­ge­mein zugäng­li­chen regio­na­len Markt ver­wei­sen las­sen muss. Schwa­cke berück­sich­tigt im Übri­gen alle mög­li­chen Preis­be­stand­tei­le, also auch Zuschlä­ge bei der Anmie­tung aus Anlass eines Unfalls, die in der Pra­xis tat­säch­lich ver­langt wer­den [12]. Außer­dem hat die Schwa­cke-Lis­te den Vor­teil, dass sie nicht auf Inter­net­ta­ri­fe abstellt.

Gegen den Schwa­cke-Miet­preis­spie­gel spricht, dass Miet­wa­gen­kos­ten für Selbst­zah­ler in der Wei­se ermit­telt wer­den, dass Fra­ge­bö­gen an die Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer ver­sandt wer­den und der Ver­wen­dungs­zweck die­ser Fra­ge­bö­gen offen gelegt wird. Hier­aus ergibt sich die nahe­lie­gen­de Gefahr einer Mani­pu­la­ti­on der Ergeb­nis­se durch die Auto­ver­mie­ter, die an der Fest­stel­lung bestimm­ter Preis­struk­tu­ren inter­es­siert sind [13]. Dar­aus erge­ben sich auch kon­kre­te Zwei­fel an der Zuver­läs­sig­keit der Schwa­cke-Lis­te als Schät­zungs­grund­la­ge, da die Durch­schnitts­prei­se der Tari­fe deut­lich über den sich aus der Fraun­ho­fer-Lis­te zu errech­nen­den Nor­mal­ta­ri­fen lie­gen [14].

Berück­sich­tigt man die auf­ge­zeig­ten Vor­tei­le und die Män­gel sowohl des Schwa­cke Auto­miet­preis­spie­gels als auch des Fraun­ho­fer Markt­preis­spie­gels Miet­wa­gen, so erscheint es sach­ge­recht, kei­ne der bei­den Lis­ten iso­liert her­an­zu­zie­hen, son­dern im Rah­men der dem Gericht offen­ste­hen­den frei­en Schät­zung gemäß § 287 ZPO, der die Art der Schät­zungs­grund­la­ge nicht vor­gibt und ins­be­son­de­re zulässt, dass in geeig­ne­ten Fäl­len Lis­ten oder Tabel­len bei der Scha­dens­schät­zung Ver­wen­dung fin­den, als Nor­mal­ta­rif für Selbst­zah­ler – auch wenn es mit grö­ße­rem Auf­wand ver­bun­den ist – eine Schät­zung nach dem arith­me­ti­schen Mit­tel bei­der Markt­er­he­bun­gen vor­zu­neh­men, [15].

Die kon­kre­te Berech­nung im vor­lie­gen­den Fall erfolgt unter Anwen­dung der für das Anmie­tungs­jahr zeit­nächs­ten Tabel­len, wobei für den anzu­wen­den­den PLZ-Bereich der Anmie­tungs­ort maß­ge­bend ist und unter Her­an­zie­hung von Wochen­pau­scha­len, 3‑Tagespauschalen und 1‑Tagespauschalen [16].

Bei der Bemes­sung des Nor­mal­ta­rifs nach der Schwa­cke-Lis­te ist vom gewich­te­ten Mit­tel (so genann­ter „Modus“) aus­zu­ge­hen. Das gewich­te­te Mit­tel gibt im Gegen­satz zum eben­falls aus­ge­wie­se­nen arith­me­ti­schen Mit­tel die tat­säch­lich ange­bo­te­nen Prei­se wie­der. Dies stellt – auch nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs [17] – eine geeig­ne­te Grund­la­ge für die Schät­zung des Nor­mal­ta­rifs dar. Bei Fraun­ho­fer ist man­gels Anga­be eines Modus­wer­tes von dem Mit­tel­wert der Ergeb­nis­se nach zwei­stel­li­gen Post­leit­zah­len­be­rei­chen aus­zu­ge­hen.

Die der Klä­ge­rin tat­säch­lich in Rech­nung gestell­ten Zusatz­kos­ten für Win­ter­rei­fen und 2. Fah­rer kann die­se zusätz­lich ersetzt ver­lan­gen, da sie jeden­falls im Nor­mal­ta­rif der Schwa­cke-Lis­te nicht ent­hal­ten sind [18]. Für erspar­te Eigen­kos­ten muss der Geschä­dig­te sich nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Senats einen Abzug von 5 % der Miet­wa­gen­kos­ten (ohne Zusatz­kos­ten) anrech­nen las­sen.

Die Klä­ge­rin hat kei­nen Anspruch auf einen Zuschlag von 20 % wegen unfall­be­ding­ter Zusatz­leis­tun­gen auf die so errech­ne­ten Miet­wa­gen­kos­ten (Nor­mal­ta­rif), wie sie ihn gel­tend macht.

Zwar lässt die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs unter Umstän­den einen pau­scha­len Auf­schlag auf den Nor­mal­ta­rif zu, um etwai­gen Mehr­leis­tun­gen und Risi­ken bei der Ver­mie­tung an Unfall­ge­schä­dig­te Rech­nung zu tra­gen [19]. Dazu ist aber kon­kre­ter Sach­vor­trag des Klä­gers zu unfall­be­ding­ten Mehr­kos­ten der Miet­wa­gen­fir­ma erfor­der­lich [20].

Ein der­ar­ti­ger kon­kre­ter Sach­vor­trag wird von der Klä­ge­rin nicht erbracht. Das Vor­brin­gen erschöpft sich in all­ge­mei­nen Erwä­gun­gen, die nicht auf den Streit­fall bezo­gen sind. Soweit vor­ge­tra­gen wird, die Werk­statt, in die das Fahr­zeug der Geschä­dig­ten gebracht wor­den war, habe Beden­ken wegen feh­len­der Sicher­hei­ten geäu­ßert, stellt dies kei­ne Begrün­dung dafür dar, dass das Miet­wa­gen­un­ter­neh­men, bei dem dann tat­säch­lich ange­mie­tet wur­de, irgend­wel­che unfall­be­ding­te Mehr­leis­tun­gen erbracht hat. Erst wenn sol­cher Vor­trag – wie nicht – vor­lie­gen wür­de, könn­te das Gericht gemäß § 287 ZPO zu einer Schät­zung eines unfall­be­ding­ten Mehr­prei­ses kom­men. Es hat daher bei dem oben errech­ne­ten Nor­mal­ta­rif zu ver­blei­ben.

Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he, Urteil vom 11. August 2011 – 1 U 27/​11

  1. so auch OLG Saar­brü­cken, NZV 2010, 242; OLG Köln, 11. Zivil­se­nat, Schad.Prax. 2010, 396; LG Karls­ru­he, Urteil vom 23.11.2010 – 1 S 105/​10 – m.w.N.[]
  2. BGH, NJW 2005, 51; NJW 2010, 1445[]
  3. BGH NJW 2008, 1519[][]
  4. BGH a. a. O.[]
  5. BGH NJW 2008, 2190[]
  6. vgl. dazu BGH NJW 2010[]
  7. z.B. BGH, Urteil vom 18.05.2010 – VI ZR 293/​08 = NZV 2010, 499[]
  8. Urteil vom 15.05.2009, 14 U 175/​08[]
  9. Urteil vom 21.08.2009, 6 U 6/​09[]
  10. Beschluss vom 03.08.2009 – 7 U 94/​09[]
  11. LG Karls­ru­he, Urteil v. 05.11. 2010 – 3 O 266/​09[]
  12. so etwa OLG Köln, 25. Zivil­se­nat, NJW-RR 2011, 467[]
  13. LG Karls­ru­he, 3 O 266/​09[]
  14. so auch OLG Köln, Schad.Prax. 2010, 396[]
  15. so auch OLG Saar­brü­cken, NZV 2010, 242; OLG Köln, Schad.Prax. 2010, 396; Land­ge­richt Karls­ru­he, a. a. O. sowie Urteil vom 23.11.2010, – 1 S 105/​10 m.w.N.[]
  16. zur grund­sätz­li­chen Zuläs­sig­keit der Ein­stel­lung von Wochen­pau­scha­len vgl. BGH 2010, NJW 2010, 2569, Rn. 10[]
  17. NJW 2010, 1445 ff.; NJW 2010, 2569[]
  18. vgl. dazu OLG Köln, Schad.Prax. 2010, 398[]
  19. vgl. Urteil vom 25.10.2005, VersR 2006, 133[]
  20. BGH, Urteil vom 11.03.2008, VersR 2008, 699, Rn. 18[]