Ver­si­che­rungs­pflicht in der Kran­ken­ver­si­che­rung

Ab 2009 gilt nicht nur ein ein­heit­li­cher Bei­trags­satz in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung von 14,6% zuzüg­lich eines Zusatz­bei­trags von 0,9 Pro­zent. Wer kei­ner gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se ange­hört, muss dann zwin­gend Mit­glied einer pri­va­ten Kran­ken­kas­se wer­den. Mit der Ver­si­che­rungs­pflicht ent­steht zugleich auch ein Ver­si­che­rungs­schutz für alle Men­schen in der Pfle­ge­ver­si­che­rung.

Ver­si­che­rungs­pflicht in der Kran­ken­ver­si­che­rung

In der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung wer­den ein Basis­ta­rif sowie die teil­wei­se Über­trag­bar­keit von Alters­rück­stel­lun­gen ein­ge­führt, womit ein Wech­sel des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens auch für Pri­vat­ver­si­cher­te ab jetzt erheb­lich leich­ter wird.