Das Miet­ver­hält­nis mit einer von nahe­ste­hen­den Per­so­nen beherrsch­ten GmbH

Es ist höchst­rich­ter­lich geklärt und damit nicht mehr von grund­sätz­li­cher Bedeu­tung, wann ein Miet­ver­trag mit einer nahe­ste­hen­den Per­son vor­liegt und dass die­ser einem Fremd­ver­gleich zu unter­wer­fen ist 1.

Das Miet­ver­hält­nis mit einer von nahe­ste­hen­den Per­so­nen beherrsch­ten GmbH

Dies gilt auch für den Fall der Ver­mie­tung an eine von einer nahe­ste­hen­den Per­son beherrsch­ten GmbH 2.

Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 22. März 2017 – IX B 94/​16

  1. vgl. u.a. BFH, Urtei­le vom 16.02.2016 – IX R 28/​15, BFH/​NV 2016, 1006; und vom 04.10.2016 – IX R 8/​16, BFHE 255, 259, BSt­Bl II 2017, 273[]
  2. vgl. zuletzt u.a. BFH, Urteil vom 22.01.2013 – IX R 70/​10, BFH/​NV 2013, 1067, m.w.N., sowie BFH, Beschluss vom 22.04.2002 – IX B 186/​01, BFH/​NV 2002, 1155[]