Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – und die Sach­auf­klä­rungs­rü­ge

Die schlüs­si­ge Dar­le­gung der Ver­let­zung der Sach­auf­klä­rungs­pflicht (§ 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) durch das Finanz­ge­richt erfor­dert Anga­ben, wel­che Tat­sa­chen das Finanz­ge­richt mit wel­chen Beweis­mit­teln noch hät­te auf­klä­ren sol­len und wes­halb sich dem Finanz­ge­richt eine Auf­klä­rung unter Berück­sich­ti­gung sei­nes ‑inso­weit maß­geb­li­chen- Rechts­stand­punk­tes hät­te auf­drän­gen müs­sen.

Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – und die Sach­auf­klä­rungs­rü­ge

Wei­ter ist dar­zu­le­gen, wel­ches Ergeb­nis die Beweis­erhe­bung hät­te erwar­ten las­sen und inwie­fern die­ses zu einer für den Klä­ger güns­ti­ge­ren Ent­schei­dung hät­te füh­ren kön­nen 1.

Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 25. Okto­ber 2016 – VIII B 50/​16

  1. vgl. BFH, Beschluss vom 11.01.2016 – X B 153/​14, BFH/​NV 2016, 928[]