Der auf vollständige Vertragserfüllung gerichtete ausdrückliche Wunsches des Maklerkunden

Der auf voll­stän­di­ge Ver­trags­er­fül­lung gerich­te­te aus­drück­li­che Wun­sches des Mak­ler­kun­den

Die Annah­me eines auf die voll­stän­di­ge Ver­trags­er­fül­lung gerich­te­ten "aus­drück­li­chen" Wun­sches eines Mak­ler­kun­den im Sin­ne von § 312d Abs. 3 BGB aF setzt vor­aus, dass der Mak­ler­kun­de vor Abga­be die­ses Wun­sches ent­we­der über sein Wider­rufs­recht belehrt wor­den ist oder der Mak­ler auf­grund ande­rer Umstän­de davon aus­ge­hen konn­te, dass der Kun­de das Wider­rufs­recht

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Immobilien-Maklerverträge im Fernabsatz

Immo­bi­li­en-Mak­ler­ver­trä­ge im Fern­ab­satz

Ein per eMail oder tele­fo­nisch geschlos­se­ner Grund­stücks­mak­ler­ver­trag stellt ein Fern­ab­satz­ge­schäft im Sin­ne von § 312b BGB in der bis zum 12. Juni 2014 gel­ten­den Fas­sung (= BGB aF) dar und kann daher vom Mak­ler­kun­den inner­halb der gesetz­li­chen Fris­ten wider­ru­fen wer­den. Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te hier­zu nun zwei Fäl­le zu ent­schei­den: Im

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Unvereinbare Tätigkeiten - der Rechtsanwalt als Geschäftsführer in der Immobilienwirtschaft

Unver­ein­ba­re Tätig­kei­ten – der Rechts­an­walt als Geschäfts­füh­rer in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft

Eine mit­tels einer GmbH aus­ge­üb­te Mak­ler­tä­tig­keit ist mit der Tätig­keit eines Rechts­an­walts nicht ver­ein­bar. Glei­ches gilt auch für den Erwerb und die Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en durch Immo­bi­li­en­händ­ler und ent­wick­ler. Nach § 14 Abs. 2 Nr. 8 BRAO ist die Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft zu wider­ru­fen, wenn der Rechts­an­walt eine Tätig­keit aus­übt, die mit

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Makler nutzt Zwangslage von Wohnungseigentümern aus

Mak­ler nutzt Zwangs­la­ge von Woh­nungs­ei­gen­tü­mern aus

Ist der tat­säch­li­che Wert zwei­er Eigen­tums­woh­nun­gen mehr als dop­pelt so hoch, wie der ver­ein­bar­te Kauf­preis, ste­hen Leis­tung und Gegen­leis­tung in einem beson­ders gro­ben Miss­ver­hält­nis und es liegt Wucher vor. Die Ver­ein­ba­rung zum Abschluss des Miet­ver­tra­ges mit den ehe­ma­li­gen Eigen­tü­mern besei­tigt den wuche­ri­schen Cha­rak­ter des Ver­kaufs nicht. So hat das Ober­lan­des­ge­richt

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Der alte Öltank im Garten des gekauften Hauses

Der alte Öltank im Gar­ten des gekauf­ten Hau­ses

Der Ver­käu­fer eines Hau­ses kann sich nicht auf einen ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Gewähr­leis­tungs­aus­schluss zu Ansprü­chen aus dem Boden­schutz­ge­setz beru­fen, wenn der Käu­fer inso­weit arg­lis­tig getäuscht wur­de. Führt der Mak­ler ver­ein­ba­rungs­ge­mäß für den Eigen­tü­mer eigen­ver­ant­wort­lich Ver­hand­lun­gen, tritt er als des­sen Erfül­lungs­ge­hil­fe auf. Ein Käu­fer darf sich grund­sätz­lich auf die Infor­ma­tio­nen des Ver­käu­fers

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Provisionsverlangens bei einer Online-Immobilienanzeige

Pro­vi­si­ons­ver­lan­gens bei einer Online-Immo­bi­li­en­an­zei­ge

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge des ein­deu­ti­gen Pro­vi­si­ons­ver­lan­gens eines gewerb­li­chen Immo­bi­li­en­mak­lers zu befas­sen, der ein zum Ver­kauf ste­hen­des Objekt mit­tels einer Inter­net­an­zei­ge (hier unter "Immobilienscout24") mit dem Hin­weis "Pro­vi­si­on 7,14 %" anbie­tet: Für den Bun­des­ge­richts­hof ent­hält die­se im Inter­net unter "Immobilienscout24" ver­öf­fent­lich­te Anzei­ge ein ein­deu­ti­ges Pro­vi­si­ons­ver­lan­gen, das Grund­la­ge

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