Steu­er­hin­ter­zie­hung bei der Ein­kom­men­steu­er – und die Urteils­grün­de im Strafurteil

Bei einer Ver­ur­tei­lung wegen der Hin­ter­zie­hung von Ein­kom­men­steu­er hat das Gerictht das Tat­ge­sche­hen kon­se­quent den Stu­fen des aus § 2 EStG ersicht­li­chen Ver­an­la­gungs­sche­mas fol­gend – ohne rech­ne­ri­sche Män­gel und Zähl­feh­ler und ohne Wider­sprü­che zwi­schen den Fest­stel­lun­gen und der recht­li­chen Wür­di­gung – darzustellen.

Steu­er­hin­ter­zie­hung bei der Ein­kom­men­steu­er – und die Urteils­grün­de im Strafurteil

Gera­de bei Umfangs­ver­fah­ren mag in Erwä­gung gezo­gen wer­den, ob nicht eine über­sicht­li­che auto­ma­ti­ons­ge­stütz­te Berech­nungs­dar­stel­lung zweck­mä­ßig sein könn­te, um Unrich­tig­kei­ten zu vermeiden.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 14. Okto­ber 2020 – 1 StR 616/​19