Feh­ler­haf­te Berück­sich­ti­gung neu­em Tat­sa­chen­vor­trags durch das Beru­fungs­ge­richt

Eine feh­ler­haf­te Berück­sich­ti­gung von neu­em Tat­sa­chen­vor­trag durch das Beru­fungs­ge­richt unter­liegt nicht der revi­si­ons­recht­li­chen Nach­prü­fung 1.

Feh­ler­haf­te Berück­sich­ti­gung neu­em Tat­sa­chen­vor­trags durch das Beru­fungs­ge­richt

So kann nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs selbst eine feh­ler­haf­te Berück­sich­ti­gung von neu­em Tat­sa­chen­vor­trag mit der Revi­si­on nicht mit Erfolg gerügt wer­den 2.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 27. Febru­ar 2019 – VIII ZR 255/​17

  1. st. Rspr.; vgl. BGH, Urtei­le vom 06.12 2007 – III ZR 146/​07, NJW-RR 2008, 459 Rn. 10; vom 02.03.2005 – VIII ZR 174/​04, NJW-RR 2005, 866 unter – II 1; jeweils mwN[]
  2. BGH, Urtei­le vom 06.12 2007 – III ZR 146/​07, NJW-RR 2008, 459 Rn. 10; vom 02.03.2005 – VIII ZR 174/​04, NJW-RR 2005, 866 unter – II 1; jeweils mwN[]